Füllige Hausherrin bestraft Gärtner: Spanking und Handjob

Füllige Hausherrin bestraft Gärtner: Spanking und Handjob

Geschichten und Fantasien Autorin
Sayon

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Strenge Hausherrin: Von Regeln und Ungehorsam

Ich hatte den Job angenommen, weil das Geld gut war und ich eine berufliche Veränderung brauchte. 

Die Anzeige in der Zeitung hatte etwas Geheimnisvolles an sich: Suche zuverlässigen Gärtner für umfassende Pflege. 

Die Adresse führte mich in einen wohlhabenden Vorort, zu einem imposanten, etwas vernachlässigten Anwesen. Das große Haus war von einer dicken Hecke umgeben, die wie ein Bollwerk wirkte und vermutlich neugierige Blicke abschirmen oder Besucher abschrecken sollte. 

Als ich klingelte, öffnete eine Frau, die meine Erwartungen auf den Kopf stellte.

Sie war nicht nur übergewichtig, sondern hatte auch eine einschüchternde Ausstrahlung, die mir direkt eine Gänsehaut über den Rücken jagte. 

Ihre grauen Haare waren streng zurückgebunden und ihre Augen funkelten streng hinter einer Hornbrille hervor, wie ich sie seit Jahren bei niemandem mehr gesehen hatte.

Ihr Name war Frau Herogart und ihr Auftreten ließ keinen Zweifel daran, dass sie in diesem Haus das Sagen hatte.

„Du bist also der neue Gärtner“, stellte sie mit einer rauen Stimme fest, die keinen Widerspruch duldete. Ihre Worte schnitten durch die Luft wie ein scharfes Messer. Dann trat sie einen Schritt zur Seite. „Komm rein. Ich zeige dir, was zu tun ist.“

Ich folgte ihr ins Haus. Ihre breiten Hüften schwangen leicht bei jedem Schritt und ihr kräftiger Rücken wirkte wie eine Mauer.

In der Küche angekommen, drehte sie sich zu mir um und musterte mich von oben bis unten.

„Erstens“, begann sie und zog die Augenbrauen zu einem strengen, geradezu mahnenden Blick zusammen. „In diesem Haus herrschen meine Regeln. Hast du das verstanden?“

Ich nickte stumm, zu überrascht, um etwas zu sagen. Ihre Präsenz füllte den Raum und ließ keinen Platz für Widerworte.

„Zweitens“, fuhr sie fort, ihre Stimme noch strenger als zuvor. „Ich dulde keinen Ungehorsam. Wenn ich sage, du machst etwas, dann machst du es sofort und ohne Fragen. Klar?“

„Ja, klar“, stammelte ich, bemüht, ihre Autorität nicht herauszufordern.

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„Gut“, sagte sie nur und nickte abgehackt.

Dann gab sie mir eine Liste mit Aufgaben und schickte mich in den Garten.

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Gärtner wird von der Hausherrin übers Knie gelegt

Ich arbeitete den ganzen Tag hart, schnitt Hecken, mähte den Rasen und entfernte Unkraut. Sogar das aus den schwer zu erreichenden Stellen.

Gegen Abend war ich völlig erschöpft und mein Rücken schmerzte. Ich wollte gerade mein Werkzeug wegräumen, als Frau Herogart erneut erschien.

„Komm ins Haus“, befahl sie. Ihre Augen blitzten gefährlich.

Ich folgte ihr ins Wohnzimmer, wo sie sich in einen großen Ledersessel setzte. Ihre Augen fixierten mich.

„Du hast heute gute Arbeit geleistet“, sagte sie. Ich atmete auf… für den Moment. „Aber ich habe gehört, dass du eine Pause gemacht hast, die ich nicht erlaubt habe.“

Ich schluckte schwer. „Es tut mir leid, Frau Herogart. Ich war nur für einen Moment …“

„Still!“, unterbrach sie mich und unterstrich das Ganze mit einer eindeutigen Handbewegung. „Ungehorsam wird bestraft. Das habe ich dir ausdrücklich mitgeteilt.“

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Bevor ich begriff, was geschah, hatte sie mich am Handgelenk gepackt und zu sich herangezogen. 

Mit überraschender Stärke legte sie mich über ihr Knie. Mein Herz raste. Ich war gleichermaßen überrascht und erregt.

„Du wirst schon noch lernen, anständig zuzuhören. Und zu gehorchen“, sagte sie und zog meine Hose herunter. 

Der kalte Luftzug, den ich nun auf meiner Haut spürte, ließ mich erschaudern. Meine Wangen brannten vor Scham, doch es ging noch weiter. Mit einem Ruck zog sie auch meine Boxershorts herunter und entblößte meine nackten Pobacken.

Ihre Hand schwebte kurz über meiner Haut, bevor sie den ersten Schlag landete. 

Ein scharfer, brennender Schmerz durchzuckte meinen Körper. Ich keuchte und versuchte die Kontrolle zu behalten. Doch Frau Herogart war unerbittlich. Ihre Hand schwang erneut herab, wieder und wieder, in gleichmäßigem Rhythmus. 

Jeder Schlag war lauter, härter als der vorherige. Die Wucht ihrer Hand ließ meine Pobacken erbeben und ich fühlte, wie meine Haut immer heißer wurde, als ob sie in Flammen stünde.

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Ich biss die Zähne zusammen, um nicht laut aufzuschreien, während sie mich kräftig weiter versohlte, aber nach einer Weile konnte ich das Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

„Du wirst dir meine Worte und Regeln schon merken“, sagte sie zwischen den Schlägen. „Im Grunde ist es ganz einfach: Ungehorsam hat Konsequenzen.“

Meine Scham wuchs mit jedem Schlag. Es war nicht nur der Schmerz, der mich quälte, sondern auch das Wissen, dass ich völlig hilflos und mit blankem Unterkörper über ihrem Knie lag. 

Jeder Aufprall ihrer Hand ließ meine Haut stärker brennen und ich konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Sie liefen über meine Wangen und vermischten sich mit dem Schweiß, der meine Stirn bedeckte.

Plötzlich hielt sie inne. Ich wagte nicht, mich zu bewegen. 

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Ihre Hand ruhte schwer auf meinem roten, brennenden Hintern. Dann spürte ich, wie sie mich leicht anhob und sich vorbeugte, um einen Blick auf meinen Vorderteil zu werfen.

„Was ist das?“, fragte sie und gab mir einen weiteren, besonders harten Schlag. „Eine Erektion? Während ich dich bestrafe? Du bist widerlicher als ich dachte.“

Ich konnte nichts sagen, war zu verwirrt von der Mischung aus Schmerz und Lust. Sie ließ mich von ihrem Knie gleiten und drehte mich zu sich um. Ihr Blick war schneidend, doch ihre Hand war grob und direkt, als sie meine Männlichkeit umfasste.

„Du hast das verdient“, sagte sie und begann mit einem harten, schnellen Handjob. Ihr Griff war fest, ihre Bewegungen unerbittlich. 

Der Schmerz auf meinem Hintern vermischte sich mit der intensiven Lust, die sie in mir entfachte. Und ich fragte mich, ob das nun Teil der Strafe oder eine Belohnung sein sollte.

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Orgasmus als Strafe: Hausherrin befriedigt Gärtner

Ich keuchte und meine Knie zitterten, während sie mich auf ihre schroffe Art mit der Hand verwöhnte.

„Bitte, Frau Herogart“, stöhnte ich, ebenso unsicher, ob ich wollte, dass sie weitermachte oder aufhörte.

„Bitte was?“, fragte sie spöttisch. „Willst du, dass ich aufhöre?“

Ich konnte nicht antworten, war zu überwältigt. Dann spürte ich das kribbelnde Gefühl eines Orgasmus, der sich in mir aufbaute. 

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Mit einem lauten Stöhnen kam ich in ihre Hand. Der Höhepunkt war wie eine Explosion. Ein heißer, weißer Strahl schoss aus mir heraus und ich fühlte, wie mein ganzer Körper in einer Welle der Lust bebte. 

Es war der intensivste Orgasmus, den ich je erlebt hatte, und ich fühlte mich gleichzeitig beschämt und erleichtert.

Sie ließ mich los und wischte ihre Hand an einem Tuch ab.

„Jetzt geh und stell dich in die Ecke“, befahl sie und gab mir einen Hieb, dass meine Hinterbacken bebten. „Du wirst dort bleiben, bis ich dir erlaube, dich zu bewegen.“

Ich gehorchte, stand nackt und zitternd in der Ecke des Raumes. 

Mein Hintern brannte, und mein Herz raste noch immer. Die Scham über meine Erektion und den Orgasmus in ihrer Hand brannte heißer als der Schmerz auf meinem Hintern.

„Du wirst noch lernen, wie das hier läuft. Entweder auf die sanfte oder auf die harte Tour“ sagte sie. Ihre Stimme war jetzt ruhiger, aber nicht weniger streng. „Und du wirst lernen, mir so zu gehorchen, wie ich es von dir erwarte.“

Ich nickte bloß, nach wie vor nicht in der Lage, etwas zu sagen. Was für ein spannender erster Arbeitstag.

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Danke für die tolle Geschichte, Evelina!

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