Eine geradezu himmlische Erfahrung: Sex am Strand

Eine geradezu himmlische Erfahrung: Sex am Strand

Geschichten und Fantasien Autor
mpz
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Studentinnen im Urlaub: Kater am Strand ausschlafen

Die Sonne strahlte am Himmel, als Stella mit ihrer besten Freundin Ulla an den Strand ging. 

Die beiden Studentinnen hatten gerade Semesterferien und sich bei der Gelegenheit dazu entschieden, gemeinsam zwei Wochen Urlaub in Spanien zu machen. 

Den ersten Tag hatten sie lediglich an der Hotelbar verbracht und im Club bis in die Morgenstunden getrunken und getanzt. Nun wollten sie auch endlich etwas Zeit am Strand und im Meer verbringen.

Frische Meeresluft. Das beste Mittel gegen Kater. Und so packten sie bereits nach dem Frühstück ihre Taschen und machten sich zusammen auf den Weg. Die dünnen Gassen hinunter, einmal am Markt vorbei und rauf auf den goldenen Sand.

Die Sonnenstrahlen kribbelten auf Stellas Haut, die bereits wie flüssiges Bronze glänzte. Dazu eine leichte Brise, die ihr durch das Haar strich, und das Rauschen der Wellen. Es war wundervoll! 

Obwohl ohnehin kaum andere Menschen am Strand waren, suchten sich die beiden eine abgelegene Stelle. Nur ein Rettungsturm und ein paar vereinzelte Personen waren in Sicht.

Dort legten sie sich auf ihre Handtücher und hielten ihre knackigen Körper in die Sonne. 

Stella schloss die Augen und genoss das Gefühl der Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Es war, als würde sie von einem unsichtbaren Pinsel gestreichelt werden, der Wärme und Leichtigkeit verströmte. Sehr wohltuend.

Bereits nach ein paar Minuten kullerten die ersten Schweißperlen über Stellas Körper. Eigentlich gefiel es ihr, wie sie über ihre Haut wanderten. Zumal sie auch einige besonders kribbelnde Stellen erwischten. 

Trotzdem beschloss sie nach einer Weile, sich eine kleine Abkühlung zu gönnen. Unter anderem deshalb waren sie ja schließlich zum Strand gegangen.

„Ich springe eine Runde ins Wasser. Kommst du mit?“, fragte Stella ihre Freundin, die nach wie vor regungslos auf ihrem Handtuch lag und sich bräunte. Ulla richtete ihren Oberkörper auf, streckte ihre Arme weit über ihren Kopf und gähnte.

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„Klaro, ich muss nur kurz…“, begann sie, hielt kurz darauf aber inne. Erst tastete sie auf ihrem Kopf, dann in ihrer Tasche. „Oh nein, ich hab meine Sonnenbrille im Zimmer vergessen“, rief sie und klatschte sich mit der Hand gegen die Stirn.

„Die brauchst du doch nicht im Wasser“, sagte Stella und zeigte mit einer Kopfbewegung in Richtung der Wellen.

„Dort nicht, aber danach! Sonst werde ich blind“, sagte Ulla. Sie warf noch einmal einen letzten Blick in ihre Tasche, dann seufzte sie. „Ich gehe nochmal schnell zurück zum Hotel und hole sie. Geh du doch schon einmal vor. Bis gleich!“ Und weg war sie.

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Von starkem Wellengang zu möglichen Untergang

Dann eben allein, dachte sich Stelle und tat derweil, was sich sich ohnehin vorgenommen hatte: Sie lief zum Wasser. Der weiche Sand kitzelte an ihren nackten Fußsohlen und der salzige Duft des Meeres kribbelte in ihrer Nase.

Sie erreichte die ersten nassen Sandkörner und das kühle Wasser umspülte ihre Zehen. Es war schon eigenartig. Aus der Nähe kamen ihr die Wellen auf einmal viel größer und kräftiger vor. 

Trotzdem watete sie tiefer hinein und mit einem letzten Schritt sprang sie ins Meer. 

Das salzige Wasser umhüllte sie wie eine Decke. Sie tauchte auf und schwamm ein Stück hinaus. Gar nicht so leicht, wie sie gedacht hatte. Im Gegenteil!

Von außen hatte das Meer fast sanft ausgesehen. Doch nun schleuderte es sie hin und her. Und zwar ordentlich! 

Kleine Schaumkronen bildeten sich auf den Wellen, die nun mit mehr Kraft auf sie zurollten. Eine Woge erfasste sie, wirbelte sie herum und drehte sie beinahe auf den Kopf.

Aber das war erst der Anfang.

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Das Wasser tobte um Stella herum, und sie musste ihre Arme und Beine energisch bewegen, um sich überhaupt über Wasser zu halten. 

Für einen Moment verlor sie die Orientierung, als das Salzwasser über ihr zusammenschlug und sie untertauchte.

Stella versuchte zurückschwimmen, doch immer, wenn sie glaubte, es fast geschafft zu haben, zog das Meer sie wieder zurück und nach und nach sogar noch weiter hinaus.

Panik stieg in ihr auf. Sie sah nur noch Wasser und eine Welle nach der nächsten über sich hereinbrechen.

Es war entsetzlich… Ein Albtraum!

Sie versuchte zu schreien, aber sobald sie den Mund öffnete, schoss nur eine Ladung Wasser in ihren Mundraum, was ihre Situation und Angst nur verschlimmerte. 

Und falls sie doch einmal einen Ton herausbrachte, verschluckte ihn das Tosen der Wellen sogleich. 

Stellas Kräfte ließen immer weiter nach. Die Welt um sie herum schien sich zu drehen und zu wackeln, und das immer schneller und schneller. 

Vor ihren Augen verlief alles zu einem abstrakten Gemälde. Der Strand, der Himmel, das Wasser waren nurmehr Farben, die wild durcheinander liefen. Dann wurde auf einmal alles schwarz.

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Rettung in Not: Starke Arme und muskulöser Oberkörper

Das nächste, woran Stella sich erinnerte, waren zwei starke Arme, auf denen sie zurück an den Strand getragen wurde. 

Sie schlug die Augen auf, blinzelte gegen die Sonne und erblickte einen jungen Mann mit muskulösem Oberkörper, dezenten Bartstoppeln, kantigem Gesicht und brauner Surferfrisur. 

Ein Rettungsschwimmer, wie sie erst nach ein paar weiteren Sekunden begriff. Dem Heiligenschein, den die Sonnenstrahlen ihm verliehen nach zu urteilen, hätte es sich dabei nämlich auch um einen Engel handeln können.

Stella war jedoch heilfroh, dass es sich dabei um ersteren handelte.

Der junge Mann legte sie auf den Sand und beugte sich über sie. Dann presste er seine Lippen auf ihre und pustete Luft in ihre Lungen. Oder was immer er da tat.

Stellas Augenbrauen zuckten, denn auch wenn es dafür sicher der falsche Zeitpunkt war… Aber seine Lippen fühlen sich gut an. So warm und weich. Sehr einladend.

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Allzu lange daran erfreuen konnte sich Stella allerdings nicht, denn wenig später fing sie an zu husten und sie spuckte Wasser auf den Sand.

Eigentlich nichts, worüber man sich in dieser Situation Sorgen machen sollte. Vor allem, nachdem man frisch vor dem Ertrinken gerettet worden war.

Doch Stella dachte aus irgendeinem Grund nur daran, wie schrecklich sie dabei aussehen musste. Und was er wohl von ihr dachte. Es war ihr peinlich, dass der attraktive Rettungsschwimmer sie ausgerechnet in diesem Moment sah.

„Wie geht es dir?“, fragte er und strich ihr über die Haare und das Gesicht. „Alles in Ordnung? Brauchst du einen Rettungswagen?“

„Ja. Nein. Alles gut. Ich… Ich hab nur Durst“, keuchte Stella. Kein Wunder, so viel Salzwasser wie sie geschluckt hatte. Der Rettungsschwimmer nickte, die Stirn noch immer von Sorgenfalten durchzogen.

„Komm mit zu meinem Turm, da hab ich Wasser“, sagte er und streckte ihr seine Hand entgegen. Stella nahm sie und sprang auf die Beine. Eine Selbstüberschätzung, wie sie rasch feststellte.

Statt wie gewohnt sicher und aufrecht zu stehen, schwankte sie und fühlte sich schwach und schummrig auf den Beinen. 

Sie versuchte einen Schritt zu machen, kippte aber zur Seite weg und fiel noch einmal in die Arme des Rettungsschwimmers. Unfreiwillig, aber trotzdem bereitwillig.

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Über die Schulter geworfen und in den Rettungsturm gebracht

„Geht es?“, fragte der junge Mann und hielt Stella mit seinen großen Händen bei der Taille.

„Ich… Ich weiß nicht. Meine Beine zittern und fühlen sich weich an“, sagte Stella und je mehr sie dagegen ankämpfte, desto schlimmer wurde es..

„Das ist das Adrenalin…“, erklärte der Rettungsschwimmer. „Warte. Ich helfe dir.“ Noch während er das sagte, fasste er Stella bei der Taille, hob sie über seine Schulter und trug sie davon. 

Es war ein aufregendes Gefühl, auf diese Weise mitgenommen zu werden. Wie seine Beute.

Seinen kräftigen, V-förmigen Rücken vor Augen, der Arm um ihre Oberschenkel und das Wissen, dass ihr Po neben seinem Gesicht lag. Wirklich aufregend. Und erregend.

Der Rettungsschwimmer brachte Stella zu seinem Turm, trug sie die Treppenstufen hoch und setzte sie im Inneren auf einen Stuhl.

„Hier“, sagte er und reichte ihr eine Flasche Wasser. Stella nahm sie und leerte sie auf einen Zug. Dann atmete sie tief durch und betrachtete ihren Retter.

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Er sah gut aus. Sehr gut. Ein echter Sunnyboy, wie es zu einem Rettungsschwimmer passte. Bestimmt ging er in seiner Freizeit auch noch surfen.

„Hast du den ersten Schock überwunden?“, fragte er und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.

„Glaub schon“, murmelte Stella und merkte, wie sie rot anlief.

„Das war wirklich knapp. Aber zum Glück ist ja alles gut gegangen“, sprach er weiter. Anschließend lächelte er sie einige Sekunden lang schweigend an. „Ruh dich aus und falls du noch etwas brauchst… Sag Bescheid. Ich bin ja hier.“

Stella nickte, woraufhin sich der Rettungsschwimmer sein Augenmerk wieder auf den Strand richtete. Um aufzupassen, dass nicht noch weitere junge Damen in Seenot gerieten.

Stella konnte derweil ihren Blick nicht von ihrem Retter abwenden. Ihre Augen wanderten über seinen perfekten Körper und je länger sie ihn betrachtete, desto weniger konnte sie ihm widerstehen. 

Sie wusste nicht, woran es lag – vielleicht an der tiefen Dankbarkeit, vielleicht am Adrenalin. Oder einfach daran, dass der junge Mann so unfassbar toll aussah und sie ihm beweisen wollte, dass sie mehr war als das Wasser spuckende Mädchen, das weder schwimmen noch gehen konnte – Aber Stella hatte das Bedürfnis, sich bei ihm für die Rettung zu bedanken. Und zwar angemessen zu bedanken.

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Sex am Strand: Spaß mit dem Rettungsschwimmer

Nach einem weiteren Schluck Wasser, ein paar stillen Gebeten und einem letzten tiefen Atemzug, rutschte Stella von ihrem Stuhl und auf die Knie.

„Alles in Ordnung?“, fragte der junge Mann rasch, als er bemerkte, wie sie zu Boden glitt.

„Mh Hm. Alles super. Ich wollte mich noch bedanken. Dafür, dass du mir das Leben gerettet hast“, sagte Stella und griff geradezu schüchtern nach seiner Badehose. „Ist… Ist das okay?“

Der junge Mann zögerte kurz, dann nickte er, worauf Stella ihre Finger tiefer in seine Badehose schob und sie vorsichtig nach unten streifte.

Was darunter zum Vorschein kam, hatte Stella in dieser Größe nicht erwartet. Das machte seinem ohnehin schon tadellosen Erscheinungsbild wirklich noch einmal alle Ehre.

Stella legte ihre Finger um den Schaft, beugte sich nach vorne und küsste seine Eichel. Zunächst mit gespitzten Lippen, anschließend mit leicht geöffneten. Dann schob sie die gesamte Spitze seines Glieds langsam zwischen ihre Lippen hinein. 

Der junge Mann stöhnte, als sich Stellas Mund um seinen Penis schloss und er die feuchte Wärme ihrer Zunge spürte. Doch auch Stella genoss den Moment sehr.

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In rhythmischem Takt bewegte sie ihren Kopf vor und zurück. Sie saugte und lutschte, leckte und befriedigte ihn so ausgiebig, wie er es verdient hatte. Dabei strich sie ihm mit ihren langen Fingernägeln über seinen Bauch und befühlte seine Muskeln.

So ging es eine Weile. Stella verwöhnte ihn mit dem Mund und er kraulte ihre Haare. 

Da fasste der junge Mann auf einmal Stellas Arme und zog sie wieder zu sich hoch. Stella schaute ihn fragend an. Hatte es ihm etwa nicht gefallen?

„Das war schön, aber ich will, dass wir beide etwas davon haben“, sagte er und grinste sie an. 

Er schlang die Hände um ihren Oberkörper, löste die Schlaufe an ihrem Bikinioberteil und befreite ihre Brüste von dem Stoff. Im nächsten Moment griff er bereits nach ihrem Bikinihöschen und zog es bis zu ihren Füßen herunter.

Stellas Atem zitterte, als sie auf einmal splitternackt vor ihm stand. Da fragte sie sich auf einmal, ob sie ihm überhaupt gefiel. Mit gerötetem Gesicht und vermutlich völlig verschmiertem Make-Up.

Er betrachtete ihren nackten Körper und ließ die Hände darüber wandern.

Vor allem ihren Brüsten und ihrem Po schenkte er dabei besonders viel Zeit und Aufmerksamkeit.

„Du bist wunderschön“, sagte er, als hätte er zuvor ihre Gedanken gelesen. „Und ich will dich! Hier… Jetzt… Sofort!“

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Ein unvergesslicher Urlaub mit ganz eigenen Höhepunkten

Der Rettungsschwimmer fasste Stella bei der Taille und setzte sie auf den Tisch. Er drückte sie mit dem Rücken auf die Tischplatte. Dann stellte er sich vor sie, nahm ihre Beine und legte sie auf seine Schultern. 

Kurz darauf schob er seinen Penis Stück für Stück in sie hinein, bis er sie vollständig ausfüllte. Er fing an, seine Hüften zu bewegen. Und los ging der Spaß.

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Stella schloss die Augen und streckte ihm ihren Venushügel entgegen. Sie spürte das Pochen und Pulsieren seines Penis, der mit jeder Sekunde noch größer zu werden schien. 

Welch ein himmlisches Gefühl! Und das, nachdem sie ohne seine Hilfe beinahe tatsächlich im Himmel gelandet wäre. Wie ironisch.

Der junge Mann beschleunigte das Tempo, woraufhin Stellas Brüste bei jedem Stoß wackelten. Jedenfalls bis der Rettungsschwimmer seine Hände auf sie legte und mit den Daumen ihre Nippel massierte. 

Stella lauschte dem schmatzenden Geräusch und streckte die Zehen voneinander. So könnte sie noch den gesamten Urlaub verbringen…

Da packte der junge Mann sie bei der Taille, drehte sie mit einer gekonnten Bewegung um und drückte ihren Oberkörper auf die Tischplatte. 

Stella war von diesem animalischen Moment fasziniert. Wirklich traumhaft! Sie spürte das warme Holz an ihren Brüsten und ihre Nippel kribbelten wie zuvor in der Sonne. Nur noch intensiver. 

Sie streckte ihm ihren Po entgegen. Er legte seine Hände auf ihre Pobacken und drang mit seinem Glied erneut in sie ein.

Er nahm sie von hinten und knetete ihre Pobacken. Seine Finger sanken dabei ebenso tief in ihr Fleisch wie sein bestes Stück. 

Feuchte Hitze sammelte sich zunehmend zwischen Stellas Beinen. Sie keuchte und stöhnte und merkte, wie diesmal eine andere Welle auf sie zurollte. Eine, von der sie sich gerne überrollen ließ. 

Sie krallte sich an der Tischkante fest und grub die Schneidezähne in ihre Unterlippe. Wenig später war es auch schon soweit.

Ihr Körper zitterte und zuckte, als sie kam. Im selben Augenblick spürte sie seine warme Lust in sich sprudeln, was das Erlebnis noch intensiver machte. 

Als Stella ein weiteres Mal aus ihrer Ohnmacht erwachte, streichelte der Rettungsschwimmer gerade ihren Rücken. Er zog sie zu sich hoch und gab ihr einen letzten Kuss, der vor Leidenschaft nur so knisterte. Stella schlüpfte wieder in ihr Bikinihöschen und in ihr Bikinioberteil.

Die beiden grinsten sich noch einmal schweigend an. Dann schickte er sie mit einem Klaps nach draußen und ihre Wege trennten sich wieder.

Während Stella über den Strand torkelte, hatte sie erneut weiche Knie, diesmal jedoch aus einem anderen Grund. Das schien ja ein heiterer Urlaub zu werden… Er war es immerhin selbst jetzt schon.

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Danke für die tolle Geschichte, mpz!

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1 Comment

Anne Moreau · 25. März 2024 at 08:24

Eine prickelnde Geschichte zum Wegträumen! Danke dir 🙂 Anne

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