Schnelle Nummer mit dem besten Freund des Partners

Schnelle Nummer mit dem besten Freund des Partners

Geschichten und Fantasien Autorin
Kristella
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Gemeinsames Wochenende in den Bergen

Es war Mitte Dezember und das Paar Rico und Finja hatte sich dazu entschieden, mit Oliver, dem besten Freund von Rico, übers Wochenende eine Hütte in den Bergen zu mieten. Und das taten sie schließlich auch.

Die Hütte lag inmitten einiger Fichten und war etwa eine Stunde von der nächsten Stadt entfernt. 

Perfekt für ein gemütliches Wochenende zu dritt also. In idyllischer Abgeschiedenheit. Mit lauter Musik, einem Vorrat an Alkohol und Zigaretten, knisterndem Kaminfeuer und ausgelassener Stimmung. Danach sah es jedenfalls aus.

Daheim packten sie dicke Jacken ein, Schals und Handschuhe. Dazu Lebensmittel, Decken und was sie sonst noch durch das Wochenende begleiten würden. Dann ging die Fahrt auch schon los. 

Der Schnee glitzerte und Eiskristalle klebten an den Scheiben, als sie die Hütte gegen Nachmittag erreichten.

Sie luden das Auto aus und trugen alle Sachen ins Innere, während der Schnee bei jedem ihrer Schritte leise unter ihren Stiefeln knirschte.

„Das hätten wir!“, sagte Oliver und stellte den letzten Kasten Bier in der Speisekammer ab.

Die Gruppe richtete sich ein und bereitete sich bereits auf den ersten gemeinsamen Abend vor. Die ersten Flaschen Bier standen im Kühlschrank und der Korken des Rotwein war schon gezogen.

Da fiel Rico auf, dass er die Zigaretten vergessen hatte. Eine Kleinigkeit, ohne die es allerdings nicht funktionieren würde.

„So ein Mist. Ich hätte schwören können, dass ich sie eingepackt habe“, sagte er und durchwühlte die Taschen. Als er sie nach einigen Minuten immer noch nicht gefunden hatte, stand seine Entscheidung fest.

„Also gut: Ich fahre nochmal in die Stadt und kaufe eine Stange Marlboro“, sagte er, seufzte und zog sich seine Jacke an. „Will jemand mitkommen?“

„Ich warte hier“, verkündete Finja und ließ sich auf die Couch fallen. „Draußen sieht es so eisig aus.“

„Und ich kümmere mich um die Musikbox. Die Kabel haben wohl einen Wackelkontakt“, lehnte auch Oliver ab. 

„Schade, aber okay. Braucht sonst jemand noch etwas? Wenn ich sowieso einkaufen gehe?“, fragte Rico und schnappte sich den Autoschlüssel.

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„Ein paar Chips und Schokolade wären super“, sagte Finja und klimperte mit den Wimpern.

„Chips und Schokolade. Ist notiert. Sonst noch was? Okay. Ich bin in etwa einer Stunde wieder da. Bis dahin könnt ihr ja schon einmal alles weiter herrichten.“ Und weg war er.

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Finja drehte sich auf den Bauch, ließ die Beine in der Luft baumeln und griff nach einem der Couch-Kissen, um es sich darauf bequem zu machen und ein wenig vor sich hinzuschlummern.

Von dem Knistern und der aufkommenden Spannung in der Hütte ahnte sie bisher nichts.

„Und du willst hier ein Nickerchen machen?“, fragte Oliver und betrachtete dabei Finjas Hintern, der von innen gegen ihre knallenge Yoga-Shorts drückte. Die runden, wohlgeformten Pobacken, die ihm schon so manch schlaflose Nacht beschert hatten.

Ohne dass er es jemals irgendwem gegenüber erwähnt oder auch nur angedeutet hätte…

„Mh Hm“, gab Finja nur zurück und wechselte noch einmal ihre Position, woraufhin ihre Hinterbacken abermals leicht wackelten.

Oliver blies die Backen auf und wischte sich über die Stirn. Was er mit diesen Pobacken alles anstellen könnte… Aber es ging nicht. Finja war schließlich die Freundin seines besten Kumpels.

Seinen Blick konnte er trotzdem nicht von ihr abwenden. So sehr er es auch versuchte.

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„Komm schon. Ein wenig mehr Energie“, versuchte Oliver es erneut. Mit diesem Hintern vor Augen würde er sonst zu gar nichts kommen, das stand fest

„Lass mich“, brummelte Finja und kratzte sich an der Nasenspitze.

Nach einer Weile gelang es Oliver dann doch, seine Augen von Finjas Pfirsichpo abzuwenden. Auch wenn es ihm beinahe das Herz brach und sich wie ein Verbrechen anfühlte. 

Er reparierte die Musikbox und stellte schon einmal ein paar Gläser bereit, während Finja vor sich hin döste. Den Po gefühlt stets in seine Richtung zeigend. Als wollte sie ihn unbewusst damit po… provozieren.

Irgendwann hielt Oliver den Anblick nicht länger aus. Zu viele Gedanken und Fantasien, die sich dadurch in seinem Kopf ausbreiteten.

„Auf geht’s. Mach dich mal nützlich und hilf mir, den Kamin anzumachen“, sagte er und gab ihr einen Ruck. Finja brummelte.

„Du bist wirklich eine Nervensäge, weißt du das?“, murmelte sie und rieb sich den Schlaf auf den Augen. „Aber gut… Meinetwegen. Du lässt mir sonst ohnehin keine Ruhe.“ 

Sie setzte sich auf, hob die Arme über den Kopf und streckte sich, woraufhin ihre Brüste tanzten. Etwas, das auch Oliver nicht entging, und er fragte sich immer häufiger, ob Finja das mit Absicht tat.

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Kamin und besten Freund des Partners anmachen

Finja stand auf und lief mit viel Hüftschwung durch das Zimmer.

„Den Kamin anmachen. Kein Problem, darin bin ich ein Naturtalent“, murmelte Finja vor sich hin und kniete sich vor die Feuerstelle. 

Sie nahm den Poker, ein langes Stabwerkzeug, vom Kaminbesteck und ging auf alle Viere. Den Po in Olivers Richtung gestreckt, der daraufhin schwer schlucken musste.

„Oh Kamin, du heißes Teil. Na, wie wär’s denn mit uns beiden? Nur du und ich… Und eine Flasche Merlot“, säuselte sie in verführerischem Ton und schielte dabei immer wieder mit einem verschmitzten Grinsen zu Oliver, dem beim Anblick ihres Hintern inzwischen beinahe die Schweißtropfen auf der Stirn standen.

Finja machte weiter.

„Warum denn so schüchtern, Kamin? Du stehst doch darauf, wenn ich mit meinem langen harten Stab in deinem dunklen Loch stochere“, sprach sie und piekste mit dem Poker gegen ein paar verkohlte Holzstücke. „Oh ja, das magst du… Wenn ich so kräftig zustoße und…“

„Ernsthaft? Die Nummer ist doch schon uralt“, sagte Oliver und schüttelte lächelnd den Kopf. Dabei lüftete er seinen Kragen, damit die angestaute Hitze daraus entweichen konnte.

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Finja rutschte zurück, legte den Poker auf den Boden und stützte ihre Hände auf den Oberschenkeln ab. Sie drehte sich zu Oliver um.

„Beim Kamin hat er leider nicht funktioniert“, sagte sie und zuckte mit den Schultern. „Bei mir dafür umso besser. Ich bin mittlerweile schon ganz heiß und brennend vor Verlangen“, sagte sie und fächelte sich spielerisch Luft zu. 

Ihr Blick fiel auf Olivers Hose und ein Lächeln legte sich auf ihre Lippen. 

„Oho, sieh an. Bei dir hat es offenbar auch geklappt“, sagte sie, streckte den Arm aus und strich über die Beule, die sich vorne unter seiner Hose abzeichnete.

„Was zum… Nein“, sagte Oliver und taumelte zurück. „Das ist nichts.“

„Ach, nein?“, sagte Finja und zwinkerte ihm zu. „Glaubst du denn, ich merke nicht, wie du mir ständig auf den Hintern starrst? Dir vorstellst, wie du mich über den Küchentisch beugst und mir die Klamotten vom Leib reißt?“

Oliver räusperte sich, aber ihm fehlten die Worte. Ein Kampf tobte in ihm: Gewissen gegen Lust.

Das konnte er doch nicht machen! Das war die Freundin seines besten Kumpels. Andererseits…

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„Na los. Bevor Rico wieder da ist“, traf Finja die Entscheidung für ihn. „Er muss ja nichts davon erfahren.“

Da knöpfte sie auch schon seine Hose auf. Sie griff hinein und zog sie mitsamt Boxershorts herunter. Bloß ein Stück, aber weit genug, dass Olivers harter Penis zum Vorschein kam. 

Ihre Augenbrauen zuckten, als sie Olivers bestes Stück erblickte.

„Nicht schlecht“, sagte sie und schloss ihre Finger darum. „Jetzt lass uns anfangen. Damit du nicht das ganze Wochenende mit einem Ständer rumlaufen musst.“ 

Schon setzte sich ihre Hand in Bewegung.

Oliver schloss die Augen und stöhnte, während Finja ihn mit der Hand befriedigte. Dabei massierte sie auch immer wieder mit der anderen Hand seine Perlen.

Olivers Erregung stieg immer weiter, bis er vor Lust zu taumeln begann. Passierte das gerade wirklich? Oder war es bloß ein Traum?

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„Lass uns auf dem Sofa weitermachen“, schlug Finja schließlich vor und so saß Oliver wenig später auf dem Polster. Genau dort, wo Finja vorhin gelegen hatte. Er konnte sogar noch die Wärme ihres Körpers spüren.

Finja kniete sich wieder vor ihn.

Sie nahm einen Haargummi von ihrem Handgelenk und band ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen. Anschließend beugte sie sich nach vorne und schob Olivers Penis zwischen ihre Lippen und tief in ihren Rachen. 

Gekonnt lutschte sie seine Eichel und ließ die Finger gleichzeitig über den Schaft gleiten. 

Oliver warf den Kopf in den Nacken und genoss jede Sekunde davon, wie sie es ihm mit dem Mund besorgte. Rein, raus, etwas Lippen, dazu noch ein wenig Zunge.

Besonders gut gefiel es ihm, wenn Finja mit der Zungenspitze über das Bändchen streichelte und dabei von unten zu ihm hoch blickte. Zu schön, um wahr zu sein… Eigentlich.

Irgendwann griff Finja nach ihrer Shorts und zog sie herunter. Den Tanga schob sie daraufhin ebenfalls von ihren Pobacken.

Sie stand auf, kletterte auf Olivers Schoß und setzte sich auf ihn. Oliver keuchte auf und befreite ihre Brüste aus dem Top, das sie trug. Im nächsten Augenblick ritten sie gemeinsam los.

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Finjas Brüste sprangen auf und ab und ihre Pobacken klatschten wieder und wieder gegen Olivers Leiste. Sie klammerte sich mit den Oberschenkeln an seinen Oberkörper und ließ die Hüften kreisen. Getrieben von Verlangen und Ekstase. 

Bald bemerkte sie einen von Olivers Fingern in der Nähe ihres Hintereingangs. Zunächst hielt sie es für Zufall, kurz darauf drang die Fingerspitze allerdings dort ein. Mit der anderen Hand knetete er abwechselnd Brüste.

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Die beiden vergnügten sich miteinander und sie genossen den Sex auch in diesem Moment schon mehr als sie sollten. Aber irgendetwas fehlte noch zum vollständigen Dopaminschub. 

Fina begriff, was es war. Also neigte sie ihren Kopf irgendwann leicht zur Seite und küsste Oliver auf die Lippen. Der wiederum erwiderte den Kuss, was genügte, um sie auf den Gipfel der Freuden zu katapultieren. 

Zitternd grub sie ihre Fingernägel in Olivers Rücken und ließ all die Glücksgefühle durch ihren Körper jagen. Auch Oliver stand kurz vor dem Höhepunkt. Als es fast soweit war, meldete sich Finja aber noch einmal zu Wort.

„Wir dürfen hier keine Spuren hinterlassen“, merkte sie an. Oliver runzelte die Stirn und noch ehe er wusste, worum es überhaupt ging, sprang Finja von seinem Schoß und zurück zwischen seine Beine. 

„Du musst in meinen Mund kommen“, sagte sie und machte mit der Hand weiter, wo sie soeben aufgehört hatte. 

Oliver hatte keine Zeit, um Fragen zu stellen oder die Sache zu überdenken. Zu rasch stieg die Lust in ihm auf und strömte geradewegs aus ihm heraus. Zwischen Finjas Lippen, die alles mit ihrer Zunge auffing und anschließend herunterschluckte.

Sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und befreite ihre Haare aus dem Zopf.

„Schnell, wir müssen uns wieder anziehen“, sagte sie und verstaute ihre Brüste wieder in ihrem Top. 

Auch Oliver zog seine Hose wieder hoch und steckte seinen Penis dorthin zurück, wo er sich sonst ebenfalls verbarg. 

Da ertönte von draußen auch schon das Geräusch von Reifen auf dem Kiesweg vor der Hütte. Die Autotür knallte und kurz darauf erschien Rico mit einer Einkaufstüte und einer Stange Zigaretten im Türrahmen.

„Hey Baby, da bist du ja endlich wieder!“, rief Finja, sprang auf und fiel ihm um den Hals. „Wir haben schon sehnsüchtig auf dich gewartet!“ 

Es folgte ein Kuss auf die Wange, bevor sie sich noch einmal zu Oliver umdrehte und ihm heimlich zuzwinkerte.

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Danke für die tolle Geschichte, Kristella!

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