Die unvergessliche Nacht und der Tag darauf

Die unvergessliche Nacht und der Tag darauf

Geschichten und Fantasien Autorin
Caro
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Ein viel zu später Anruf

Julia, 30 Jahre alt. Blond und 1,78 cm groß.

Jan, 31 Jahre alt. Braunhaarig und 1,80 cm groß.

Mit einem genervten Blick schaue ich auf die Uhr. 03:45. Vorsichtig reibe ich über meine müden Augen und blicke auf mein Handy. Noch keine Nachricht. Wenn er sich nicht bald meldet, wird es eine unvergessliche Nacht für ihn werden.

Ich schalte den Fernseher aus und lege mich erschöpft auf die Seite, leise seufze ich. Als ich meine Augen gerade geschlossen habe, vibriert mein Handy und sofort nehme ich es in die Hand.

Schatz ❤

„Du meldest dich auch mal?“ Mein Ton ist genervt und müde. Mein Freund weiß, dass er mich jetzt nicht reizen sollte. Ich setze mich gerade ins Bett und lehne meinen Kopf an die Wand.

„Tut mir leid, Schatz. Kannst du mich abholen?“

„Ja. Wo bist du?“

„Bei Kevin“, sagt Jan und legt dann auf.

Ich stehe aus dem Bett auf und ziehe mir eine Strickjacke über. Mir ist es egal, ob ich meinen Freund im Schlafanzug abhole. Ich sitze ja im Auto, da sieht man das nicht so schnell. Außerdem ist es nachts und damit dunkel draußen.

Ich eile in den Flur, wo ich meine Schuhe anziehe. Mit meiner linken Hand schnappe ich mir den Autoschlüssel und gehe aus der Wohnung. Mit einem Klick schließe ich die Wohnung ab und laufe runter zu meinem Wagen.

Es dauert nicht lange, bis ich bei Kevin zu Hause angelangt bin. Ich schaue zu seinem Haus, wo Jan mit ein paar anderen Männern steht und sich unterhält.

Vorsichtig parke ich vor dem Haus und sehe hinüber zu meinem Freund, der sich von seinen Freunden verabschiedet. Langsam torkelt er zu mir und öffnet die Beifahrertür.

„Hallo Schatz.“ Er lässt sich in den Sitz gleiten und schließt die Tür. Ich schaue ihn einfach nur an und er versucht, süß zu lächeln.

„Wir haben 1 Uhr abgemacht“, sage ich nur. Dann starte ich den Wagen wieder und fahre nach Hause.

Auf dem Weg zurück zu unserer Wohnung ist Jan still, besser so! Am Haus parke ich auf meinem Parkplatz und mache den Wagen aus.

„Geh ins Wohnzimmer. Ich will mit dir reden.“ Mit einem Schlucken öffnet Jan die Beifahrertür und geht ins Haus. Es wundert mich, dass er seinen Hausschlüssel noch dabei hat.

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Mit dem Gürtel versohlt

Nachdem ich mich einigermaßen beruhigt habe, steige ich ebenfalls aus dem Wagen und folge Jan in unsere Wohnung. Ich ziehe meine Schuhe aus und gehe ins Wohnzimmer, dort sitzt Jan auf dem Sofa. Er schaut müde aus.

„Wir haben 1 Uhr abgemacht. Und jetzt haben wir es gleich 4. Ich mache mir Sorgen, wenn du dich fast 3 Stunden nicht meldest“, sage ich.

„Es tut mir leid… Ehrlich. Ich hab nicht auf die Uhr geachtet.“ Ich seufze und stelle mich vor meinen Freund, der mich ängstlich ansieht.

„Willst du mir jetzt… Den Hintern versohlen?“ Es ist selten, dass ich meinen Freund auf diese Weise bestrafe, aber manchmal ist es nötig, ihn auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Jan weiß genau, dass ich Regeln habe, wenn er woanders ist und mit Freunden feiert. Und er weiß auch, wie konsequent ich bei Regelverstößen bin.

„Zieh dich schon mal aus und beuge dich über das Sofa“, sage ich.

„Schatz nein. Das kannst du nicht machen. Bitte… Ich -“, beginnt Jan, doch ich unterbreche ihn.

„Nein. Ich möchte nicht diskutieren. Ich bin müde und du möchtest bestimmt das Ganze sicher auch schnell hinter dir haben.“

Nach diesen Worten gehe ich aus dem Wohnzimmer in unser Schlafzimmer. Aus der unteren Schublade hole ich einen Gürtel.

Mit entschlossenen Gedanken gehe ich zurück ins Wohnzimmer, wo Jan wie befohlen über der Sofalehne liegt. Sein nackter Po ragt dabei in die Höhe.

Ich stelle mich neben ihn und er schaut mich mit müden und ängstlichen Augen an. Sein Blick schweift zu dem Gürtel. Er jammert, drückt sein Gesicht in das Kissen und umklammert es.

„Da ich müde bin, bekommst du heute mit dem Gürtel nur 20 Schläge.“ Ich lege eine Hand auf den weißen Po meines Freundes und streiche kurz darüber. Mit meiner rechten Hand hole ich aus und lass das Leder auf Jans Hintern fallen.

Ich höre, wie er die Luft einzieht und wiederhole das Ganze. Nach sechs Schlägen ist Jans Hintern gerötet und ich bin überzeugt, dass er schon leicht brennt.

Ich hole wieder aus und lasse den Gürtel auf seine Sitzfläche knallen.

„Au!“, jammert er und seine Stimme ist brüchig. Nach drei weiteren Schlägen zappelt Jan hin und her, wie eine kleine Ballerina tippelt er auf der gleichen Stelle.

Ich lasse den Gürtel fünfmal auf die gleiche Stelle klatschen und ich höre, wie Jan schnieft und sehe, wie er zittert. Die letzen fünf lasse ich kraftvoll auf seine Sitzfläche gleiten. Jan schreit auf.

Ich lasse den Gürtel zu Boden fallen und schaue mir mein Werk an. Schnell klatsche ich meine Hand noch paar Mal auf seine Kehrseite. Als ich fertig bin, stellt Jan sich auf und ihm laufen noch paar Tränen über die Wange.

„Schlaf. Wir reden morgen nochmal darüber!“, sage ich.

Jan legt sich mit dem Bauch auf das Bett und schläft recht schnell ein. Am nächsten Tag stehe ich in der Küche und höre, wie Jan die Treppenstufen herunter kommt.

„Gut geschlafen?“, frage ich monoton und Jan nickt. „Du bekommst heute den letzten Teil deiner Bestrafung.“

Ich schaue in das entsetzte Gesicht von Jan, der ungläubig mit dem Kopf schüttelt.

„Doch, doch. Wir sind noch nicht fertig“, sage ich und setze mich auf den Stuhl. Ich fordere Jan mit einer Handbewegung dazu auf, sich überzubeugen.

Nach kurzem Zögern legt er sich mit nacktem Po über meine Knie und ich fahre damit fort, ihm seinen Hintern zu versohlen.

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Danke für die tolle Geschichte, Caro!

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1 Comment

Sarah · 14. April 2023 at 20:55

Diese Geschichte ist wirklich sehr gut, ich hoffe es kommen mehr von dir. Vielleicht kannst du eine Fortsetzung schreiben

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