Die Erfüllung einer Sehnsucht

Die Erfüllung einer Sehnsucht

Geschichten und Fantasien Autor
Chris OtK
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Eine unangenehme Beichte

Er saß mit klopfendem Herz auf seinem Stuhl im Klassenzimmer, dabei hatte die Schulglocke schon zum Schulschluss geläutet. Ein dicker Kloß steckte ihm im Hals als er nach vorne zu seiner Lehrerin Frau Clemens blickte. 

Sein Name war Julian, 18 Jahre alt, und er hatte etwas auf dem Herzen, was ihm nicht aus dem Kopf ging. 

Er musste mit jemanden über das sprechen was ihn beschäftigte, und zu Hause konnte er das nicht. Seine Eltern würden dafür kein Verständnis haben. 

„Oh Julian, was machst du denn noch hier, die Schule ist doch schon längst aus.“ Die Stimme von Frau Clemens riss ihn aus seinen Gedanken und er nahm allen Mut zusammen und stand auf. 

Er ging mit leicht gesenkten Kopf auf sie zu blieb, unruhig vor ihr stehen. Als ob Sie es spürte, fragte Sie ihn: „Hast Du was auf dem Herzen?“ 

Er blickte langsam zu ihr auf und sah in diese warmen Augen, sah den fein geschwungenen Mund, auf dem stets ein sanftes Lächeln lag, und fing an zu stammeln. „Äh ja, Frau Clemens, ich muss Ihnen was erzählen, ich hoffe Sie sind mir nicht böse.“

Sie sah ihn mit großen Augen an. 

„Na so schlimm wird es doch nicht sein“, sagte sie. Dabei entging ihr nicht, dass Julian unruhig hin und her trat. Sie legte ihm die linke Hand auf seine Schulter „Du weißt, dass Du mir alles erzählen kannst.“ 

Er kramte in seinem Rucksack herum und holte ein zusammengefaltetes Blatt Papier hervor. 

„Ich muss Ihnen was zeigen, etwas worüber ich zu Hause nicht sprechen kann. Meine Eltern würden es nicht verstehen.“ Frau Clemens stutzte. 

„Und worüber du mit mir sprechen willst, hat etwas mit dem Blatt Papier zu tun?“ 

„Ja.“ Julians Antwort glich eher einem Hauch und er wurde rot im Gesicht. Es schien ihm sehr unangenehm zu sein und er senkte den Kopf und hielt Frau Clemens das Blatt Papier hin.

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Die Lehrerin staunte nicht schlecht, als sie es auffaltete. Sie blickte auf ein Bild, auf der eine Frau, offensichtlich eine Lehrerin, einen jungen Mann übers Knie legte und ihm den nackten Hintern mit der Hand versohlte. 

„Was willst du denn darüber wissen?“, fragte Frau Clemens und Julian staunte. Er hatte nicht damit gerechnet, dass Frau Clemens so locker damit umgehen würde. Gewünscht ja, erwartet nein.

„Ich hab seit längerer Zeit das Bedürfnis, so etwas mal zu erleben. Es lässt mich nicht mehr los und ich hab schlaflose Nächte deswegen. Und mit Ihnen konnte ich bisher über alles red…“ 

Er stockte und fing an zu schluchzen. Es war ihm so peinlich, dass er vor seiner Lehrerin so einen intimen Wunsch äußerte, dass ihm die Tränen kamen. 

„Ist schon gut, Julian. Solche Fantasien haben viele Menschen, das ist nichts Schlimmes.“ Er blickte sie mit feuchten Augen an.

„Würden Sie… Ich meine, ich vertraue Ihnen so sehr und weiß nicht, wohin ich…“ 

„Schhhhh.“ Frau Clemens wischte ihm mit einem Taschentuch die Tränen aus dem Gesicht und ging zur Klassenzimmertür und schloss sie ab. 

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Die Schule war jetzt menschenleer und Julian und Frau Clemens waren ganz alleine. Sie stellte sich ihren Stuhl zurecht und winkte Julian mit dem Zeigefinger zu sich. 

„Na komm her.“ Julian blickte zu Boden und ging langsam auf Frau Clemens zu. Sie trug einen knielangen weißen Rock und schwarze Strumpfhosen darunter, eine schwarze Bluse und hatte schulterlange blonde Haare. 

Er stand vor ihr und sie lächelte ihn an. Dann klopfte sie dreimal mit ihrer linken Hand auf ihren Schoß. 

„Na komm“, sagte sie. „Keine Angst.“ 

Julian nahm seinen ganzen Mut zusammen und legte sich über ihren Schoß. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals und Frau Clemens begann damit, seinen Po zu streicheln. 

Er schloss die Augen und allmählich beruhigte er sich wieder etwas, was er durch einen tiefen Seufzer zu verstehen gab. 

Frau Clemens lächelte, was der junge Mann in seiner aktuellen Situation natürlich nicht sehen konnte. Dann landete ihre Hand zum ersten Mal auf seinem Po. Nicht fest, es war sogar sehr angenehm. Dann ein zweites und ein drittes Mal. 

So begann sie, ihn in einem sehr angenehmen Rhythmus zu versohlen, immer schön abwechselnd: Links, rechts, links, rechts.

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Julian entspannte sich immer mehr und gab sich ganz der ungewöhnlichen Behandlung seiner Lehrerin hin. Sein Traum erfüllte sich, und das ganz ohne Komplikationen. So als ob die beiden das schon immer gemacht hätten. 

Nach einer Weile wurden die Schläge fester, das spürte Julian selbst durch seine Hose. Trotzdem genoss er es immer mehr und mehr. 

Frau Clemens linke Hand hielt ihn fest an der Hüfte umklammert und gab ihm das Gefühl von Sicherheit. 

„So Julian, ich denke, die Hose kann jetzt runter. Steh bitte auf.“ Er erhob sich von ihrem Schoß und blieb stehen. 

Sie öffnete den Gürtel und den Knopf an seiner Hose und zog sie langsam nach unten. Wieder klopfte sie auf Ihren Schoß. 

Sagen brauchte sie dabei gar nichts, denn Julian legte sich von sich aus wieder auf ihre Oberschenkel. Dort angekommen, schloss er erneut die Augen. 

Er hatte schön enganliegende Boxershorts an, die seinen jungen, knackigen Po schön zur Geltung brachten. Wieder streichelte Frau Clemens seinen Hintern, bevor sie ihre Arbeit fortsetzte. 

Julian spürte ihre Schläge nun deutlich intensiver auf seinem Po und es gefiel ihm mit jedem Schlag besser. 

Der Rhythmus wurde schneller und er fing leise an zu stöhnen, dann wurde der Rhythmus noch schneller und er spürte, wie sein Po allmählich richtig warm wurde. Ein wundervolles Gefühl. 

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Nackter Po und ein Versprechen

Frau Clemens stoppte, fasste an den Bund von Julians Boxershorts und zog sie langsam nach unten. 

Alleine dieses Gefühl entlockte ihm einen tiefen Seufzer. Frau Clemens lächelte und betrachtete ihre bisherige Arbeit. 

„Einen schönen Po hast du da, Julian. Und so schön rosa gefärbt.“ Wieder streichelte sie ihn. Julian spürte ihre Hand auf seiner nackten Haut und ein wohliger Schauer durchströmte seinen Körper. 

Er zuckte kurz zusammen und schloss auch diesmal wieder die Augen. 

Nun waren die Schläge sehr intensiv und auch sehr deutlich spürbar, das Tempo war immer noch sehr angenehm. Mittlerweile musste der Schüler bei dem ein oder anderen Schlag laut aufstöhnen. 

Einige davon zwickten schon sehr und er begann, mehr und mehr auf ihrem Schoß hin und her zu rutschen. Genau das spornte Frau Clemens dazu an, die Schläge noch fester auf Julians Po niederprasseln zu lassen. 

Er konnte nicht mehr anders und fing an, mit seinen Beinen zu strampeln und hin und her zu wackeln. Er stöhnte und begann leise zu jammern. 

Trotzdem wollte er nicht, dass es aufhörte. Es tat so gut, was Frau Clemens da machte und plötzlich kam aus seinem Mund ein: „Ich werde besser in der Schule aufpassen, ich verspreche es“. 

Er wusste selbst nicht, warum er das gesagt hatte, es kam ihm einfach gerade richtig vor. Frau Clemens lächelte und hörte auf, Julians Po zu versohlen. 

„Soso, ist der junge Mann also zur Vernunft gekommen?“, sagte sie und stieg sofort auf Julians Aussage ein. Es gefiel ihr sogar. 

„Ja, Frau Clemens. Ich werde mich bessern“, kam es von Julian zurück. 

„Na komm, steh auf“, sagte sie. Er stand auf und fasste nach hinten auf seinen Po. Wie heiß er war… Und genau das tat so gut. 

Er fühlte sich wie von einer großen Last befreit. Er war etwas losgeworden, was ihn lange Zeit beschäftigt und belastet hatte. 

Frau Clemens stand von ihrem Stuhl auf und nahm Julian in den Arm.

„Schön dass du eingesehen hast, dass du dich mehr anstrengen musst in der Schule. Und wenn deine Noten der nächsten Klassenarbeit besser sind, wiederholen wir das von eben.“ 

Julians Zensuren waren anschließend nie besser gewesen. Lauter Einsen zierten sein nächstes Zeugnis. Und seinen Hintern wenig später wieder zwei rosige Pobacken.

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3 Comments

Claire · 9. August 2023 at 18:56

Eine sehr schöne Geschichte. Gerade die Konstellation Lehrerin-Schüler ist natürlich ein sehr reizvoller Klassiker. Ich fand besonders schön, dass das Spanking mal als positiver statt als negativer Anreiz verwendet wird.

Helmut Lorenzen · 10. August 2023 at 15:49

Auch mir gefällt die Geschichte.
Wahrscheinlich bleibt das Alter der Lehrerin
bewusst offen.
Unklar also, ob es eine harmlose unbedarfte
Junglehrerin war oder eine ältere Lehrerin,
die bei Ansicht eines jungen männlichen Hinterns
vielleicht noch andere Motive hätte.
Die allerdings hätte dem Burschen sicher
den Ledergürtel aus der Hose gezogen…
Da es sich um eine amtierende Lehrerin
handelte, durfte die Geschichte nicht weitergehen
als sie ging.
Denn natürlich hätte die Lehrerin andernfalls
bemerkt,
Dass sich vorne in der Hose beim
18jährigen etwas tat, oder…

André · 23. Dezember 2023 at 09:32

Ja, eine sehr schöne Geschichte. Nur hätte gepasst, dass nach vollzogener Disziplinierung auch eine Inspektion und Funktionsprüfung der Vorderseite des jungen Mannes zu erfolgen hat. Schließlich ist es Aufgabe der Vertrauenslehrerin seine sexuellen Reflexe zu untersuchen und ggf eine Spermaprobe abzunehmen. Auch könnte daraus ein Ritual werden, z.B. 1 x pro Monat antreten.

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