Techtelmechtel mit der Mutter des besten Freundes

Techtelmechtel mit der Mutter des besten Freundes

Geschichten und Fantasien Autorin
Cherry Cupcake
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Auf der Geburtstagsparty des besten Freundes

Die Sonne verteilte die letzten orangen Strahlen des Tages, als David die Geburtstagsparty seines Kumpels Kenny erreichte. 

Die Geräuschkulisse drang durch die offenen Fenster und Türen nach draußen und erfüllte die gesamte Straße. 

Es versprach also eine Party zu werden, an die man sich noch lange erinnern würde. Oder eben nicht mehr erinnern würde.

David trat durch die Tür und wurde von vibrierenden Bassklängen, lauten Gesprächen und den bunten Farben einiger Neonröhren empfangen.

Kenny stand gerade in der Nähe der Garderobe und unterhielt sich mit zwei Freundinnen. Als er David entdeckte, steuerte er mit einem breiten Lächeln auf ihn zu.

Die beiden guten Kumpels begrüßten sich mit Handschlag und David überreichte ihm sein Geschenk: Eine hochwertige Flasche Whisky.

Die zwei unterhielten sich noch eine Weile, ehe Kenny die nächsten Gäste willkommen heißen musste. David machte sich derweil ebenfalls auf den Weg, um einige der anderen Anwesenden zu begrüßen und sich an der Bar einen Drink zu holen.

Die Atmosphäre war lebhaft und entspannt zugleich, was die Party zu einem perfekten Einstieg in das Wochenende machte. Gemeinsam mit all den Biervorräten und Schnapsflaschen, die bereit standen.

Der Abend wurde später. Die ersten Beziehungsstreits eskalierten, Nummer und Küsse wurden getauscht und in einigen Ecken schliefen bereits die ersten Gäste ihren Rausch aus.

Da betrat auf einmal Kennys Mutter, Frau Thiele, die Geburtstagsparty. Elegant und verführerisch gekleidet wie immer, die Haare vereinzelt mit ein paar dezenten Locken verziert. Eine wunderschöne Frau.

Kenny passte es gar nicht, dass seine Mutter auf seiner Party vorbeischaute. Und auch einigen der anwesenden Frauen ging es gehörig gegen den Strich, dass sich viele Augen nun von ihnen abwandten. 

Den männlichen Gästen gefiel Frau Thieles Auftritt dafür umso besser. Allen voran David, dem Frau Thiele auch vorher schon in manch feuchtem Traum begegnet war.

Den ganzen Abend zog sie seinen Blick auf sich wie ein Magnet. Bis Kenny irgendwann seinen Willen durchsetzte und sie wieder nach draußen scheuchte.

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David tanzte in der Folge die halbe Nacht durch, trank noch das ein oder andere Bier und schleppte sich irgendwann in den Morgenstunden nach oben in Kennys Gästezimmer, in dem er schon des Öfteren seinen Rausch nach einer Party ausgeschlafen hatte. 

Richtig betrunken war er nicht, aber erschöpft. Sehr erschöpft sogar.

Mit Mühe schaffte er es noch, sein T-Shirt, die Schuhe und die Hose auszuziehen und sich die Zähne zu putzen. Dann fiel er ins Bett und schlief sofort ein.

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MILF am Morgen: Erwachen im Gästezimmer

Am Morgen lag David um kurz nach neun Uhr immer noch im Bett des Gästezimmers und schlummerte vor sich hin. Sein Kopf fühlte sich schwer an und die Augen trocken. Abgesehen davon ging es ihm allerdings super.

Er öffnete ein Auge und blinzelte zum Fenster, wo ein Lichtstrahl durch eine Lücke der Vorhänge in das Zimmer fiel und warm seinen Oberkörper küsste.

Er wollte sich gerade noch einmal umdrehen, als er plötzlich jemanden an seiner Seite entdeckte. 

Er zuckte zusammen und riss die Augen auf, denn keine andere als Frau Thiele saß an seinem Bett. Und sie sah noch immer so gut aus wie am Vorabend, wenn nicht noch hübscher.

„Guten Morgen, Schlafmütze“, sagte sie in verführerischem Ton und fuhr sich mit der Hand durchs Haar.

„Frau Thiele!“, rief David und hoffte, dass er nach der langen Nacht nicht zu zerstört aussah.

„Bitte, nenn mich Ramona“, erwiderte sie und tätschelte seinen Arm. „Ich bin schließlich noch keine 60.“

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„Ja natürlich. Ramona, okay. Was machen Sie… Ich meine: Du. Was machst du hier? Soll ich etwa gehen?“, fragte David und suchte mit den Augen nach seinen Klamotten, die quer im Zimmer verstreut lagen.

„Nein nein, nicht doch. Ich will nur Mal nach meinen Gästen schauen. Du weißt schon: Sichergehen, dass es allen gut geht und dass jeder zufrieden ist. Es war ja schließlich eine lange Nacht gestern“, sagte sie und strich über seine Wange.

„Oh, ach so. Ja, bei mir ist alles wunderbar“, sagte David und hob den Mundwinkel zu einem leichten Lächeln. „Das Bett ist sehr bequem und Autos hab ich draußen auch keine gehört. Also alles super.“

„Wirklich? Alles? Keine Wünsche offen?“, fragte sie und legte den Kopf in die Seite. Dann zog sie langsam die Decke herunter, die Davids Körper bedeckte.

Als sie die Hüftgegend erreichte und Davids Boxershorts aufdeckte, machte sich ein Lächeln auf ihren Lippen und ein Schimmern in ihren Augen breit. 

„Das sieht für mich aber anders aus“, sagte sie, legte die Hand auf die Beule und strich mit den Fingerspitzen darüber.

„Ähm also… Na ja“, stammelte David, der nach der langen Nacht und dem plötzlichen Erwachen von der aktuellen Situation noch völlig überfordert war. „Also was das betrifft… Das ist… Daran… Ich weiß nicht recht.“

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Von der Mutter des Freundes mit der Hand befriedigt

Als er merkte, dass er keinen anständigen Satz zusammenbrachte, verstummte David schließlich. 

Stattdessen blickte er immer wieder zur Tür. Besorgt darüber, dass jede Sekunde jemand reinplatzen und sie in flagranti erwischen könnte. Bei was auch immer die beiden da gerade trieben.

Ramona schien sich darüber keine Sorgen zu machen. Ihre Augen waren nur auf David gerichtet.

„Na komm. Es muss ja niemand erfahren“, sagte sie und zwinkerte ihm zu. David überlegte noch, woraufhin Ramona ihm die Entscheidung einfach abnahm.

Sie griff in seine Boxershorts und schon die Fingerspitzen weit hinein. David hob sein Becken und sie streifte die Boxershorts von seinen Hüften und zog sie nach unten, bis endlich sein harter Penis zum Vorschein kam.

„Ein hübscher Bursche“, sagte Ramona und zog die Augenbrauen für einen Moment nach oben. „Wobei… Schon eher ein stattliches Mannsbild.“

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Mit dem Zeigefinger, allen voran ihrem langen, rot lackierten Fingernagel, strich sie über die Unterseite seines Genitals, das daraufhin noch größer und fester wurde. Dann legte sie ihre Finger um den Schaft.

Ihre Hand fühlte sich warm und zart an. Dazu die Sonnenstrahlen, die Davids Haut streichelten. Es war großartig.

„Ruh dich ruhig noch etwas aus“, sagte Ramona und fing an, ihre Finger auf und ab zu bewegen. Zunächst langsam und vorsichtig, dann immer energischer und zügiger.

David legte eine Hand auf Ramonas Oberschenkel und genoss die intime Zuwendung, die ihm so früh schon zuteil wurde.

Mehrere Minuten lang befriedigte Ramona ihn mit den Händen. Dabei drehte sie die Hand bei jeder Wiederholung ein bisschen und schenkte auch seinen Kronjuwelen hin und wieder etwas Aufmerksamkeit.

Nach einer Weile hatte sie ausgemacht, worauf David besonders ansprang. Also stoppte sie an der Oberseite seines Penis und massierte mit den Fingerkuppen seine Eichel.

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David bebte vor Erregung.

„Das gefällt dir, nicht wahr?“, hauchte ihm Ramona mit verführerischer Stimme zu. „Wie ich dich hier oben streichle…“

„Oh ja“, keuchte er und grub seine Schneidezähne in seine Unterlippe. Ramona witterte ihre Chance.

„Während ich mich um dein Bedürfnis kümmere, kannst du mich ja auch ein wenig verwöhnen“, sagte sie und rutschte weiter in Richtung des oberen Bettendes. 

David nickte, ohne zu wissen, was sie sich vorstellte. Aber in diesem Moment war er ohnehin zu allem bereit.

Ramona kniete sich neben seinen Kopf. 

Sie zog ihren enganliegenden Rock hoch und ihr Höschen herunter. Dann stieg sie mit einem Bein über ihn und setzte sich mit ihren nackten Hintern vorsichtig auf sein Gesicht.

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Ein Kribbeln jagte durch David. Dass sich jemand auf sein Gesicht setzte, kannte er nicht. 

Es war ungewohnt, das stand fest. Doch das Gefühl ihrer knackigen Pobacken auf seinen Wangen, die Wärme ihrer Haut und die feuchte Spalte vor seinem Mund ließen ihn noch härter werden.

Er legte beide Hände auf ihre Pobacken und fing an, sie zu streicheln und zu kneten. Dann streckte er seine Zunge aus und strich damit über ihre Schamlippen.

Ramona keuchte auf und ließ sich noch etwas weiter nach unten gleiten.

„Ja! Genau da“, hauchte sie und bewegte leicht ihr Becken, während David sie mit der Zunge beglückte.

Er genoss es, wie ihre Pobacken zuckten, wenn er mit seiner Zungenspitze die richtigen Stellen berührte. 

Es war echte, unkontrollierbare Lust, die er da spürte. Solch eine, die man nicht vortäuschen könnte. Und er konnte sie spüren… Hautnah sogar.

Ramona erfreute sich neben der oralen Stimulation derweil auch an Davids Bartstoppeln, die sie so angenehm ihre Leistenregion kitzelten und ein betörendes Prickeln in ihr auslösten.

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Ramona beugte sich mit dem Oberkörper nach vorne und widmete sich wieder Davids Penis.

Angetrieben vom Zungenspiel des jungen Mannes und seines heißen Atems auf ihrem Hintern ließ sie die Finger über seinen Stamm gleiten. Auf und nieder, wieder und wieder.

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Davids Brustkorb hob und senkte sie zusehends schneller. Doch auch Ramonas Atem wurde lauter und schneller. Bis sie ihre Handarbeit für einen Augenblick unterbrechen musste.

Sie richtete ihren Oberkörper auf, schloss die Augen und knetete ihre Brüste. 

„Mach weiter. Hör bloß nicht auf“, keuchte sie und erreichte kurz darauf den Gipfel.

Sie stöhnte und ihr Unterkörper zitterte vor Erregung. Vor allem ihre Gesäßbacken zuckten und tanzten, weil sich ihre Pomuskulatur vor Geilheit immer wieder an- und entspannte.

Sie atmete mehrmals tief durch und ließ die Hände und ihre langen Fingernägel über Davids nackten Oberkörper wandern.

„Das war unglaublich“, sagte sie und stieg von seinem Gesicht. Ihre Hände schlossen sich wieder um Davids Penis und ihre Finger rubbelten über die Seiten.

Davids Atem flatterte und Hitze stieg in ihm auf. Er machte die Augen zu und biss sich auf die Unterlippe. Sein Glied pumpte und pulsierte und kurz darauf strömte seine Lust bereits aus ihm hervor.

Ramonas Handbewegungen wurden langsamer, dafür fester. Bemüht darum, auch den letzten Glückstropfen aus David herauszudrücken. Mit Erfolg.

David merkte, wie all die angestaute Energie aus seinem Körper entwich und sank erschöpft zurück auf das Kopfkissen.

Er fühlte sich wie gelähmt, konnte weder sprechen noch sich bewegen. Erstmals fragte er sich, ob er das vielleicht alles nur träumte. Doch nach einigen Sekunden wurde ihm klar, dass das soeben tatsächlich passiert war.

Ramona lächelte und tupfte sich die Hände mit einem kleinen Taschentuch ab, ehe sie Davids Unterkörper wieder zudeckte und sich vom Bett erhob.

„Ich hoffe, es gefällt dir hier bei uns“, sagte sie, als sie bereits an der Zimmertür stand. „Komm gerne häufiger vorbei. Hier im Gästezimmer ist immer ein Plätzchen für dich frei. Und wenn mein Mann auf Geschäftsreise ist, sogar in meinem Bett.“

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Danke für die tolle Geschichte, Cherry!

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