Du fragst dich, ob eine Sexpuppe dabei helfen kann, deine sexuellen Fantasien auszuleben? In diesem Artikel gehen wir der Frage auf den Grund und verraten es dir.
Das Matheheft lag offen auf dem Schreibtisch, aber Alina starrte nur aus dem Fenster.
Draußen war es viel interessanter als die endlosen Zahlenkolonnen vor ihr. Unten auf der Straße fuhr ein Roller vorbei, zwei Mädchen in knappen Tops lachten laut und irgendwo spielte jemand Musik.
Sie hätte jetzt auch draußen sein können – mit ihren Freundinnen durch die Stadt ziehen, an der Eisdiele abhängen oder sich auf eine Wiese legen und TikToks machen. Stattdessen saß sie hier und sollte lernen.
Ihr Blick fiel auf die Klassenarbeit, die ihr Vater vor einer halben Stunde auf den Tisch geknallt hatte. Eine große rote 5 prangte oben auf dem Papier, darunter einige mit wütenden Strichen durchgestrichene Rechenwege.
„Das ist dein dritter Ausrutscher in Folge!“, hatte ihr Vater gesagt, als er ihr die Arbeit hinhielt. Seine Stirn war gerunzelt, seine Stimme angespannt. „So geht das nicht weiter, Alina.“
Alina hatte nur mit den Schultern gezuckt. „Ist doch nur Mathe.“
„Nur Mathe? Und dein letztes Englisch-Referat? Eine Vier minus! Physik? Fünf! Sag mal, was denkst du eigentlich, was das hier ist? Ein Ferienlager?“
„Papa, chill mal.“
„Chillen?! Ich sage dir, was passiert: Du wirst dir jetzt verdammt nochmal Mühe geben! Ich habe einen Nachhilfelehrer für dich engagiert. Er kommt ab nächster Woche zweimal die Woche her.“
Alina hatte entsetzt die Augen aufgerissen. „Nachhilfe? Papa, nein!“
„Doch. Und du wirst es ernst nehmen, sonst gibt’s Konsequenzen.“
Konsequenzen. Alinas Mutter hatte zustimmend genickt, und das war das Zeichen, dass es keinen Ausweg gab. Also hatte sie nur „Mhm“ gesagt und gehofft, dass ihr Vater es wieder vergaß.
Aber jetzt war Montag, 17 Uhr. Und in fünf Minuten sollte der Typ hier sein.
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Kein Problem. Reiche sie doch einfach hier bei uns ein:
Eigene erotische Geschichten veröffentlichenAlina hatte keine Lust auf so einen trockenen Streber, der sie mit Brille und Karohemd belehren wollte. Aber dann hatte ihre Mutter vorhin beiläufig erwähnt, dass er Student war. Ein Student!
Das änderte die Sache. Vielleicht war er gar nicht so übel. Vielleicht war er sogar… heiß?
Alina warf einen schnellen Blick in den Spiegel. Ihr blondes Haar fiel in weichen Wellen über ihre Schultern, ihr Top saß perfekt, und die enge Shorts betonte ihre Kurven.
Sie wusste, dass sie gut aussah. Sportlich, schmal, aber mit genau den richtigen Rundungen.
Ihre Freundinnen sagten immer, dass sie einen „Traumhintern“ hatte – rund, knackig, perfekt geformt. Sie konnte nicht leugnen, dass sie manchmal extra enge Leggings trug, nur um zu sehen, wie Jungs darauf reagierten.
Es klingelte.
Alina strich sich über die Shorts, atmete einmal tief durch und ging zur Tür. Als sie öffnete, blieb ihr kurz die Luft weg.
Vor ihr stand er.
Groß, trainiert, dunkle Haare, ein markantes Gesicht mit leichtem Dreitagebart. Er trug ein schlichtes schwarzes T-Shirt, das sich an seine breite Schultern schmiegte, und eine Jeans, die tief auf seinen Hüften saß.
Seine braunen Augen musterten sie kurz – nicht aufdringlich, aber direkt.
Alina spürte, wie sich ein leichtes Kribbeln in ihrem Bauch ausbreitete. Wow. Sie hatte mit einem blassen Nerd gerechnet, nicht mit einem Mann, der aussah, als wäre er einem Sportkatalog entsprungen.
„Hey“, sagte der Student mit tiefer, ruhiger Stimme. „Du bist Alina?“
Sie musste sich zusammenreißen, um nicht zu offensichtlich zu lächeln. „Ja.“
Er streckte die Hand aus. „Sebastian.“
Seine Hand war warm und fest. Nicht zu lang festhalten. Nicht zu nervös wirken.
„Ähm, komm rein.“
Er trat ein und sah sich kurz um. „Schönes Haus.“
„Danke.“
Er hatte eine lässige Art, die sie noch attraktiver machte. Kein übertriebener Smalltalk, kein nervöses Herumgeschwafel. Er wusste, dass er gut aussah, aber er spielte nicht damit.
Alina führte ihn in ihr Zimmer. Auf dem Schreibtisch lagen die Bücher offen, aber es war offensichtlich, dass sie bis eben nicht einen Blick hineingeworfen hatte.
Sebastian ließ sich auf den Stuhl ihr gegenüber fallen und sah sie an.
„Okay, Alina. Dann zeig mir mal, wo du stehst.“
Sie hätte sich konzentrieren sollen. Sie hätte sich bemühen sollen. Aber alles, was sie in diesem Moment dachte, war: Das hier könnte vielleicht doch interessanter werden als gedacht.
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Alina zog eine Augenbraue hoch und ließ sich langsam auf ihren Stuhl sinken.
„Wo ich stehe?“ Sie spielte mit dem Ende ihrer Haarsträhne, ihr Blick provokant. „Also, Mathe ist jetzt nicht so meine Priorität, weißt du?“
Sebastian lehnte sich zurück und verschränkte die Arme. Seine braunen Augen musterten sie ruhig, ohne eine Spur von Belustigung. „Ach ja?“
Alina zuckte mit den Schultern. „Ich mein, ich werd‘ jetzt nicht Mathe studieren oder so. Und außerdem – wer braucht schon Parabeln im echten Leben?“
Er sagte nichts, sondern griff nach ihrem Heft, blätterte ein paar Seiten durch und schnaubte leise. Dann schlug er es auf eine der Arbeiten auf, die ihr Lehrer mit roten Markierungen durchzogen hatte.
„Lass mich raten – du hast nicht einmal versucht, das hier zu verstehen?“
Alina lehnte sich zurück und verschränkte die Arme vor der Brust. „Ich hab halt anderes zu tun.“
Sebastian schüttelte langsam den Kopf. „Aha. Und was genau?“
Sie blinzelte. „Äh… Na ja, ich hab halt ein Leben?“
Er klappte das Heft zu, legte es vor sich ab und beugte sich leicht nach vorne. Seine Stimme war ruhig, aber fest.
„Hör zu, Alina. Ich bin nicht hier, um mit dir über dein ‚Leben‘ zu diskutieren. Ich bin hier, weil du deine Noten in den Griff kriegen sollst. Und ehrlich gesagt hab ich wenig Geduld für Mädchen, die ihre Zeit damit verschwenden, sich rauszureden, statt sich einfach mal anzustrengen.“
Alinas Mund öffnete sich ein Stück.
Sie war es gewohnt, dass ihre Lehrer genervt waren, ihre Eltern schimpften – aber Sebastian sprach nicht wie jemand, der wütend war. Er sprach mit einer Selbstverständlichkeit, als wäre es einfach Fakt, dass sie sich anstrengen würde. Punkt.
„Also“, fuhr er fort, „entweder du machst mit. Oder wir verschwenden beide unsere Zeit.“
Alina wusste nicht, was sie erwartet hatte – ein bisschen Smalltalk, ein paar harmlose Matheaufgaben, vielleicht eine Gelegenheit, mit ihren Wimpern zu klimpern und zu sehen, wie er darauf reagierte. Aber Sebastian hatte nicht einmal mit der Wimper gezuckt.
Alina biss sich auf die Lippe. Sie wusste nicht, ob sie es hasste oder faszinierend fand.
„Na gut“, murmelte sie schließlich und zog das Heft wieder zu sich.
Sie tat so, als würde sie sich die Aufgabe anschauen, aber nach wenigen Sekunden wanderte ihr Blick schon wieder ab. Ihre Finger spielten mit dem Stift, dann mit ihrer Haarsträhne. Sie malte eine kleine Blume in die Ecke des Papiers.
„Alina.“
Sie zuckte zusammen. Langsam hob sie den Kopf.
Sebastians Blick war auf sie gerichtet. „Machst du dir Notizen oder spielst du hier rum?“
Alina presste die Lippen zusammen. „Ich… ich hör zu.“
Sein Kiefer zuckte. „Du hörst nicht zu. Und du gibst dir keine Mühe.“
Er schob den Stuhl zurück und stand auf.
Alina blinzelte. „Was…?“ In einer einzigen fließenden Bewegung trat er um den Tisch, packte sie am Handgelenk und zog sie auf die Beine. „Hey!“, rief sie, doch ihre Stimme klang eher überrascht als empört.
Sebastian ignorierte ihren Protest. Ohne Zögern drehte er sie herum und zog sie mit sicherem Griff über sein Knie.
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„Sebastian!“, keuchte Alina. „Was tust du?“
„Etwas, das deine Eltern längst hätten tun sollen.“
Er platzierter sie so, dass ihr Oberkörper über seine Oberschenkel hing, ihre Hüfte genau über seinem Knie. Ihr rundes, perfektes Hinterteil war nun das Hauptaugenmerk – hochgewölbt, betont durch die enge Shorts, die kaum etwas der Fantasie überließ.
„Du hast ganz offensichtlich nie gelernt, dass Faulheit Konsequenzen hat, Alina.“
Seine Finger fuhren an den Seiten ihres Shorts entlang.
Bevor sie protestieren konnte, hatte er den Knopf geöffnet, den Reißverschluss nach unten gezogen und das Kleidungsstück in einer schnellen Bewegung über ihre Hüften gezogen.
„Sebastian! Nein!“, rief sie, während kühle Luft ihre halb entblößten Bäckchen streifte.
Aber Sebastian hörte nicht auf. Mit derselben Selbstverständlichkeit wie zuvor hakte er die Fingerspitzen unter den Rand ihres weißen Slips – und zog ihn ebenfalls nach unten.
Alina keuchte, als ihr blanker Hintern nun völlig entblößt war.
„Das kannst du nicht tun!“, keuchte sie und ihr Gesicht glühte vor Scham.
Sebastians Hand strich einmal fest über die weiche Haut ihrer Pobäckchen. Dann, ohne eine Sekunde zu zögern, holte er aus und klatschte seine flache Hand auf ihr Hinterteil.
Alinas Augen weiteten sich. Der erste Schlag traf mit einer Lautstärke, die den ganzen Raum erfüllte. Ein brennendes Prickeln breitete sich über ihre linke Pobacke aus.
„Ah!“, keuchte sie, doch noch bevor sie sich sammeln konnte, folgte der nächste Hieb. Diesmal auf der rechten Seite.
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Sebastian machte keine halben Sachen. Seine Hand landete hart und präzise, ließ keinen Zweifel daran, dass das hier kein Spiel war.
Alina wand sich, trat mit den Beinen, aber Sebastians starker Arm hielt sie genau dort, wo er sie haben wollte: Über seinem Knie!
„Stillhalten! Du hast jeden einzelnen Schlag verdient“, sagte er und dabei regnete es weitere Hiebe auf ihren bloßen Hintern. Jeder Schlag brachte ihre runden Bäckchen zum Beben und brachte ihre Haut zum Lodern. Und zwar gehörig!
„Hörst du jetzt auf, dich wie ein trotziges Kind zu benehmen?“
„A-ah!“, keuchte Alina, ihr Gesicht brannte fast so sehr wie ihr Hinterteil. Sie wusste nicht, was mehr in ihr brodelte – Wut, Scham oder dieses eigenartige, pochende Gefühl tief in ihrem Bauch.
Sebastian hielt inne, ließ seine Hand auf ihrer nun glühend roten Haut ruhen. „Ich möchte eine Antwort.“
Alina presste die Lippen zusammen. „Ja…“, murmelte sie schließlich.
„Ja, was?“
„Ja, ich hör auf…“
Sebastian atmete aus. Langsam richtete er sie auf, setzte sie auf ihre zitternden Beine. Ihr Slip und ihre Shorts hingen noch immer tief um ihre Oberschenkel.
„Geh in die Ecke.“
Alina blinzelte. „Was?“
„Du hast mich schon verstanden. Hände auf den Kopf. Zehn Minuten. Und dann setzen wir uns wieder hin und du lernst.“
Sie hätte protestieren können. Sie hätte sich umdrehen und die Tür aufreißen können. Aber stattdessen drehte sie sich langsam um, ging mit brennendem Gesicht zur nächsten Wand und stellte sich hin.
Ihre Hände wanderten auf ihren Kopf und sie spürte den Blick von Sebastian, wie er sie musterte – ihre geröteten Pobäckchen, ihre entblößte Haut, ihre noch leicht bebenden Beine.
Und seltsamerweise spürte sie ein heißes, prickelndes Gefühl in ihrem Bauch, das nicht nur von der Scham kam.
Vielleicht war Sebastian doch genau der richtige Nachhilfelehrer für sie.
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Danke für die tolle Geschichte, MiMiiLa!
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1 Comments
Beat Haldimann · 14. März 2025 at 15:24
Es scheint, dass Schülerinnen generell faul sind, oder irre ich mich. 😄