Spanking und Sex in der Kabine: Fußballspieler unter sich

Spanking und Sex in der Kabine: Fußballspieler unter sich

Geschichten und Fantasien Autor
Marcos Majesa
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Schwule Geschichten Fußball: Der Nachwuchsspieler

Fußball war schon immer meine Leidenschaft gewesen. Ich hatte bereits mit sechs Jahren im Verein das erste Mal gegen einen Ball getreten und seither nie mehr damit aufgehört.

Meine zweite Leidenschaft kam erst später dazu. Im Gegensatz zum Fußball war es jedoch eine, die ich nicht so offen zugeben konnte. Und nicht so offen zugeben wollte: Männer. 

Ja, ich hatte irgendwann unfreiwillig die andere Abzweigung genommen. Was eigentlich kein Problem darstellte. Und wofür ich mich auch nicht schämte.

Gerade beim Fußball, wo sich etwa drei Dutzend Kerle regelmäßig eine kleine Umkleidekabine teilen, war die Angelegenheit allerdings trotzdem ein heikles Thema. Also behielt ich mein Geheimnis lieber für mich.

Mit 18 Jahren wechselte ich schließlich in die Herrenmannschaft eines höherklassigen Vereins. Ein Schritt, für den ich hart gearbeitet hatte, und ein Erfolg, von dem ich so lange geträumt hatte.

Ich war erst ein paar Wochen im Training dabei und viel zu schüchtern, um überhaupt mit einem der erfahrenen Spieler zu sprechen. 

Insbesondere unseren Spielführer Lucian Fransecu konnte ich nicht einmal ansehen, ohne im Gesicht rot anzulaufen.

Er war der Superstar des Teams und mein sportliches Vorbild: Einerseits schnell, ballsicher und agil, andererseits robust und hart in den Zweikämpfen.

Einfach ein Musterspieler, der zu allem Überfluss auch noch unheimlich gut aussah: Sein entschlossener Blick, die dunklen Haare, die bei jedem Sprint tanzten und umherwirbelten, und seine Bewegungen auf dem Spielfeld, die beinahe einer Symphonie glichen. 

Ihr merkt es schon… Ich hatte viel für ihn übrig und wünschte mir insgeheim mehr von ihm als nur sein Mitspieler zu sein. Auch wenn ich wusste, dass das nie passieren würde… 

Wie auch? Er nahm mich ja nicht einmal richtig wahr.

Das war zwar einerseits erleichternd, denn auf diese Weise konnte ich mich ihm gegenüber nicht blamieren oder irgendwelche Sympathien verspielen. Denn ich hatte ja keine. Außerdem blieb so zumindest die theoretische Chance bestehen, dass er Interesse an mir hatte. 

Andererseits sehnte ich mich schon danach, endlich von ihm beachtet zu werden. Wenn auch nur ein wenig.

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Aber das war nicht mein einziges Problem, denn da gab es ja schließlich noch das gemeinsame Duschen nach dem Spiel. 

Eigentlich keine nennenswerte Angelegenheit, in der Vergangenheit hatte es damit bisher auch nie größere Probleme gegeben. Doch in Lucians Gegenwart fürchtete ich, man könnte mir meine Gedanken und somit auch mein Geheimnis ansehen. Und zwar tatsächlich ansehen! 

Dementsprechend große Sorgen machte ich mir vor der Möglichkeit einer zugegebenermaßen ebenso großen Enthüllung.

Also nahm ich mir nach jedem Training und Spiel besonders viel Zeit, um zurück in die Kabine zu gehen, und noch mehr Zeit, mich dort umzuziehen und zu duschen.

Das klappte zunächst auch wunderbar. Bis zum vierten Spieltag… 

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Zwei gutaussehende Fußballer stehen sich in der Kabine gegenüber. Einer trägt ein weißes Trikot, der andere steht ihm mit freiem Oberkörper gegenüber

Wie aus Entspannung plötzlich Anspannung wird

Wir hatten gerade den zweiten Heimsieg der Saison eingefahren und uns für den Abend zum Feiern verabredet (Gespielt hatte ich zwar nur neun Minuten, aber sei’s drum). 

Wie üblich plauderte ich nach dem Abpfiff noch länger mit den Fans, während meine Mannschaftskameraden nach und nach in die Kabine gingen, um zu duschen und sich umzuziehen.

Als einige meiner Mitspieler schon wieder in ihrer klassischen Kleidung aus der Umkleide zurückkehrten, machte ich mich ebenfalls auf den Weg. 

Drinnen angekommen, setzte ich mich auf eine der Bänke und ließ mir abermals sehr viel Zeit. Nämlich bis alle fertig waren. Daraufhin zog auch ich mich aus. 

Ich schlüpfte aus meinen Fußballschuhen, befreite mich von meinen Stutzen mitsamt der Schienbeinschoner, zerrte mein Trikot über den Kopf und schob die Shorts nach unten.

Dann zog ich auch meine Unterhose herunter und stieg mit meinen Füßen aus den Löchern für die Beine. Anschließend nahm ich Shampoo und Duschgel aus meiner Sporttasche und ging unter die Dusche.

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Ich drehte den Hahn auf und genoss, wie mir das heiße Wasser über den Körper rann und meine Muskeln aufwärmte. 

Ein himmlisches Gefühl. Insbesondere, wenn man alleine war, konnte man sich beim Duschen so richtig entspannen. 

So stand ich da, seifte mich mit geschlossenen Augen ein und ließ das Wasser über meinen nackten Körper laufen.

Als sich der Moment gerade am angenehmsten anfühlte, hörte ich plötzlich das Scheppern der Tür, die ins Schloss fiel. 

Ich öffnete meine Augen, drehte mich um und zuckte zusammen, denn wen ich mit mir in der Kabine erblickte, war niemand anderes als Lucian, unser Spielführer.

„D-du bist noch hier?“, fragte ich mit brüchiger Stimme und ohne darüber nachzudenken. Dabei errötete ich ein wenig. Lucian wandte sich zu mir, kniff die Augen zusammen und runzelte die Stirn.

„Das sollte ich wohl eher dich fragen, Adriano. Brauchst du immer so lange beim Duschen?“, fragte er und zog sich derweil das Trikot über den Kopf. 

Oh wow, er sprach mit mir… Und er kannte sogar meinen Namen!

„Ja… Ähm, na ja. Nein“, stammelte ich vor mich hin und tastete in meiner Panik nach meinem Handtuch. Das hatte ich dummerweise noch in meiner Tasche liegen. Na wunderbar…

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Zwei Männer zusammen unter der Dusche

Ich betrachtete Lucians nackten Oberkörper – die wohlgeformten Brustmuskeln, die breiten Schultern und die definierten Bauchmuskeln – und merkte plötzlich, wie mir das Blut an die falschen Stellen gepumpt wurde. 

Meine größte Angst… Sie drohte Realität zu werden! Eilig wandte ich mich ab und versuchte, sein Bild wieder aus meinem Kopf zu kriegen.

„Hast du etwa auf mich gewartet?“, fragte er schließlich und die Lautstärke seiner Stimme verriet mir, dass er nun ebenfalls in der Dusche und vermutlich sogar direkt hinter mir stand.

„Ich? Was? Nein, w-wieso sollte ich denn auf dich warten? Ich…“, stammelte ich und schielte immer wieder über meine Schulter zu ihm.

„Sieh mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede!“ Er packte mich am Oberarm und drehte mich mit einem Ruck zu sich um. Dann legte er seine Hand unter mein Kinn und lenkte mein Gesicht in seine Richtung.

„Sei ehrlich zu mir“, sagte er und schaute mir tief in die Augen, an seinem Körper kaum mehr als seine Shorts. Mein Atem bebte. Ich schluckte schwer.

„Ich… ich…“, stammelte ich, aber noch bevor ich die richtigen Worte gefunden hatte, beugte er sich zu mir herunter und küsste mich auf den Mund.

Ich lief noch röter an und mein Herz flatterte. Was geschah hier gerade? Und passierte es wirklich?

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Während ich noch mit dem ebenso schönen wie überraschenden Kuss beschäftigt war, merkte ich auf einmal, dass ich den Blutfluss in Richtung meiner Körpermitte nun tatsächlich nicht mehr umlenken konnte.

Ich dachte daran, mich wegzudrehen, aber da war es bereits zu spät.

„Sieh an, was haben wir denn hier?“, fragte er und griff nach meinem besten Stück. „Das sollte dir in der Dusche einer Männerumkleide lieber nicht passieren. Nein! Es darf dir nicht passieren!“

„Es tut mir leid, ich…“, begann ich und suchte nach einer geeigneten Ausrede, doch noch bevor ich eine parat hatte, legte Lucian bereits den Zeigefinger auf meine Lippen.

„Verschon mich mit deinen Erklärungen, ich will sie nicht hören…“, sagte er, strich über meine Unterlippe und ließ die Finger der anderen Hand derweil sanft über meinen Penis gleiten. „Ich will lediglich dafür sorgen, solche Peinlichkeiten schnellstmöglich zu unterbinden.“

Er streichelte weiter mein Glied und seine Finger schlossen sich zunehmend fester um den Schaft. Und ich stand einfach nur da und ließ es geschehen.

„Als Spielführer ist es schließlich meine Aufgabe, mich um die Nachwuchsspieler zu kümmern“, fuhr er fort. „Und dazu gehört eben auch mal ein ernstes Wörtchen mit ihnen zu sprechen, wenn es sein muss. Gerade, wenn sie sich selbst nicht beherrschen können.“ 

Ich verstand kein Wort, sondern spürte einzig seinen festen Griff in meinem Schritt. Ein spektakulärer und zugleich unglaublicher Augenblick.

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„Komm mit, mein Lieber!“, sagte Lucian schließlich, während mein Penis immer weiter wuchs. „Zeit, dir mal ein wenig Selbstbeherrschung beizubringen.“ 

Er packte mich am Arm und schleifte mich aus der Dusche und zurück in die Umkleide. Dort angekommen, setzte er sich auf eine der Bänke und zerrte mich – nackt wie ich war – quer über seine Oberschenkel.

Mein Herz raste und mir wurde glühend heiß, als ich plötzlich splitternackt über seinem Knie lag. 

Ich spürte die Wärme seines Körpers, seine Hand an meiner Hüfte und seinen Blick, der auf meinem blanken Hintern ruhte… Nie war ich erregter als in diesem Augenblick.

„So, mein lieber Adriano: Ich weiß nicht, wann dich zuletzt jemand übers Knie gelegt hat oder ob dir überhaupt schon mal jemand den Hintern versohlt hat, aber solange ich hier die Kapitänsbinde trage, bekommen Nachwuchsspieler ihre Strafen auf den nackten Po… Und zwar von mir persönlich“, sagte er und knetete dabei meine Pobacken. „Ist das bei dir angekommen?“

„Ja, Strafen auf den nackten Po… Ich hab’s verstanden“, wiederholte ich und biss mir leicht in die Unterlippe. 

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Er positionierte meinen Po noch etwas weiter vorne auf seinem Schoß, so dass dieser genau vor ihm lag. Dann holte er mit dem Arm weit aus und knallte seine flache Hand auf mein Hinterteil.

„Zu lange schon hast du diese süßen Bäckchen vor mir versteckt“, sagte er und klatschte seine flache Hand im Wechsel auf meine Pobacken. „Diese kleinen, knackigen Bäckchen…“

Ich seufzte und stöhnte, während gleichmäßiges Klatschen die Umkleidekabine erfüllte und in meine Ohren klingelte. 

Die Situation fühlte sich wie ein Traum an. Ein wunderschöner, feuchter Traum. Lediglich das Kribbeln meines Gesäß bewies mir, dass das gerade wirklich geschah.

Und das war ein unglaublich tolles Gefühl!

Ich lugte über meine Schulter und sah, dass sich auf meine Pobacken bereits ein dezentes Rot gelegt hatte. Ich genoss das Brennen und fragte mich, was als nächstes passieren würde.

Aber ganz gleich, was es auch sein würde… Ich konnte es schon da kaum noch erwarten.

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Nach einigen Minuten des Versohlens hielt Lucian inne. 

Er strich einige Male über meine Pobacken, anschließend ließ er die Fingerspitzen seiner rechten Hand durch ihr Zentrum wandern. Erst nach unten, dann wieder nach oben.

Ich keuchte und das Pulsieren in meinem Schritt wurde noch stärker. Hauptsächlich dann, wenn seine Finger über meine Kronjuwelen strichen.

„Pass bloß auf, dass dir demnächst nicht schon der nächste Ausrutscher unterläuft… Es genügt schon, nur einmal zu spät zum Training zu kommen oder dir auf dem Feld eine vermeidbare gelbe Karte abzuholen und schon liegst du wieder mit nacktem Hintern über meinem Knie“, sagte er und griff dabei mit der freien Hand nach meinem Glied. „War das deutlich genug?“

„Ja, war es. Beim nächsten Vergehen legst du mich wieder übers Knie“, hauchte ich und genoss die Berührungen seiner Hand an meinem besten Stück.

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Nach einer Weile konzentrierte sich Lucian wieder auf meinen Hintern. 

Ich dachte, er würde mich weiter versohlen. Stattdessen spreizte er jedoch meine Pobacken und strich mit den Fingern über und um die Öffnung meines Pos.

Damit nicht genug, drang kurz darauf einer seiner Finger auch schon ein Stück in mich ein. 

Es war nicht tief, vermutlich nur eine Fingerspitze, aber mein Penis vibrierte vor Verlangen. Das wiederholte Lucian ein paar Mal, bis ich ihm mein Gesäß geradezu flehend entgegen streckte.

Statt weiterer Zärtlichkeiten setzte es daraufhin aber lediglich einige weitere Hiebe auf mein entblößtes Hinterteil.

„Das hättest du wohl gerne…“, sagte er, nachdem er mich eine Weile auf seinem Schoß hatte zappeln und strampeln lassen. „Bevor wir über sowas nachdenken, erwarte ich erst einmal eine angemessene Entschuldigung von dir. Dann… Und erst dann sehen wir weiter.“

„E-es tut mir le…“, begann ich, aber noch bevor ich den Satz beenden konnte, unterbrach mich Lucian.

„Nicht so eine Entschuldigung!“, rief er und knetete dabei meine Pobacken. „Ich spreche von einer angemessenen Entschuldigung… Für die du deinen Mund allerdings ebenfalls brauchen wirst.“

Allmählich begriff ich, worauf Lucian hinaus wollte. An mir begann alles zu kribbeln und zu pochen… Einen Blowjob hatte ich bisher noch nie jemandem gegeben.

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Lucian hob mich von seinen Oberschenkeln und stand auf. Anschließend drückte er mich nach unten, bis ich wie sein Untertan vor ihm kniete.

„Dann zeig mal, wie du mich überzeugen willst“, sagte er und schaute mit hochgezogenen Augenbrauen zu mir herunter. Ich holte tief Luft und versuchte, meine Aufregung herunterzuschlucken (wie passend). Es gelang nur teilweise.

Mit zitternden Fingern löste ich die Schlaufe seiner Shorts, griff hinein und zog sie herunter. 

Was mich unter dem Stoff erwartete, war ein wohlgeformter und ebenso harter Penis wie der zwischen meinen Beinen.

Ich schielt hinauf zu Lucian, er nickte. Also hob ich beide Arme, tastete über sein Genital und strich mit den Fingern darüber. Daraufhin beugte ich mich nach vorne, öffnete den Mund und schob ihn zwischen meine Lippen. 

Da saß ich nun, lutschte und saugte brav am besten Stück meines Spielführers, dessen Atem zunehmend lauter und schwerer wurde.

Natürlich hätte ich das niemals zugegeben, aber es gefiel mir, ihn mit meinem Mund zu verwöhnen. Vor allem, nachdem er mich vorher splitternackt übers Knie gelegt hatte. Das Glühen meines Hintern spürte ich noch immer.

Ich legte die Hände an seine Hüften und traute mich bald sogar, sie auf seine Pobacken zu legen. Zwar vorsichtig, aber ich tat es. Sie fühlten sich so rund und muskulös an.

Ich bewegte meinen Kopf schneller und schneller und bezog schließlich auch meine Zunge noch stärker in den Blowjob ein. Lucian strich mir derweil übers Haar und stöhnte leise.

Voller Leidenschaft befriedigte ich ihn mit meinem Mund und meiner Zunge. Es war ein so erotischer Moment. Für ihn, aber auch für mich. Dazu schmeckte er so gut…

Ich glaubte, ihn bald soweit zu haben, da trat er einen Schritt zurück und befreite sein Glied aus meinem Mund. Er strich mir mit dem Handrücken über die Wange.

„Schön. Du hast mich überzeugt“, sagte er, griff nach meinen Händen und zerrte mich auf die Beine. „Komm hier rüber. Da machen wir weiter.“

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Lucian führte mich zur Massageliege, die an der gegenüberliegenden Wand stand, und drückte meinen Oberkörper auf das Polster. 

Das Material fühlte sich kühl an, hauptsächlich an meinen Nippeln. Es war aber auch angenehm weich.

„Du rührst dich nicht von der Stelle, kapiert?“, wies Lucian mich an und kraulte mir mit den Fingerspitzen den Rücken.

„O-okay“, murmelte ich mit zitterndem Atem. Mein Herz hämmerte schneller und stärker, als ich es je zuvor erlebt hatte.

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Artig hob ich meinen Po in die Höhe und wartete darauf, dass es endlich losging. Ich wollte ihn endlich in mir fühlen…

Lucian trat hinter mich und nur wenige Sekunden später spürte ich tatsächlich sein bestes Stück an der so empfindlichen Öffnung meines Pos. 

Ich hielt die Luft an, schloss die Augen und merkte, wie seine Eichel langsam in mich eindrang. Und dann der Rest.

Ich kniff die Augen zusammen und presste die Lippen aufeinander, denn es schmerzte kurz, als er in mich hinein glitt. Von da an fühlte es sich allerdings einfach nur noch herrlich an. Ausfüllend und erfüllend.

„Das hätte ich schon viel früher machen sollen“, sagte Lucian. Er fasste mich bei der Hüfte und fing an, sein Becken zu bewegen. Ich keuchte und stöhnte, während er mich von hinten nahm.

Vergnügt seufzend krallte ich mich am Polster fest. 

Ich grub meine Fingerspitzen hinein und lauschte dem Aufeinandertreffen seiner Leistengegend mit meinen Pobacken. Dazu diese eiserne Härte… Er war eben auch neben dem Platz ein echter Topstar. 

Mein Penis wuchs weiter, bis ich glaubte, er würde jede Sekunde explodieren. 

Ich versuchte, das Erlebnis noch etwas hinauszuzögern, um den Augenblick etwas länger genießen zu können, doch es gelang mir nicht. Bereits nach wenigen Stößen schoss die Lust nur so aus mir heraus. 

Dann war Lucian an der Reihe. Er drang noch ein paar Mal hingebungsvoll in mich ein, bevor auch er zu seinem Glück kam.

Mit einem Genuss-Seufzer zog er sein Glied aus mir heraus, rubbelte kurz mit der Hand über die Seiten und ergoss sich anschließend auf meinem Rücken und den beiden Pobacken.

Als er fertig war, griff er noch einmal zwischen meine Beine und drückte mit seinen Fingern auch das letzte bisschen Lust aus meinem Penis heraus.

Zum Abschluss gab es daraufhin noch einen Klaps, ehe wir gemeinsam unter die Dusche gingen und uns dort gegenseitig einseiften.

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Danke für die tolle Geschichte, Marcos!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

2 Comments

Helmut Lorenzen · 6. Januar 2024 at 08:51

Heute mal ausnahmsweise ein ernster und völlig
unerotischer Kommentar:
die halbe Fußball Nationalmannschaft der Frauen
ist mit anderen Frauen zusammen und teilweise
verheiratet.
Niemand nimmt daran Anstoß und das ist so!
Gnade Gott aber dem Fußballprofi, der sich zu
deiner Homosexuellen Neigung bekennen würde…
Er wäre sofort ein Ausgestoßener und deshalb
tut das auch keiner.
Ich finde diese Situation ganz, ganz schlimm und
das sage ich als 130prozentiger dominanter Hetero

Helmut Lorenzen · 6. Januar 2024 at 08:53

Da habe ich bei den Frauen das wichtigste Wort
vergessen
Es musste natürlich heißen:
UND DAS IST GUT SO

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