Liebesnest - Ankunft in Paris

Liebesnest – Ankunft in Paris
Teil 1

Geschichten und Fantasien Autorin
Anne Moreau
-

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Heiße Erinnerungen an Paris

Der Zug fuhr langsam in den Bahnhof ein. Was für eine Nacht! Ich fühlte mich wie selbst gemachte Ravioli. Durchgewalzt und ausgestanzt. 

Ich war in einem Liegewagen mit fünf weiteren Personen untergebracht. In den sechs Stunden Fahrt war an erholsamen Schlaf nicht zu denken gewesen. Immer wieder war ich kurz eingedöst, dann aber wieder aufgeschreckt. 

Die sägenden Schnarchgeräusche des Mitfahrers über mir hatten ihr Übriges getan. Ich verfluchte mich, dass ich nicht an Oropax gedacht hatte.

Nach einer kurzen Katzenwäsche auf der Zugtoilette freute ich mich auf eine ausgeprägte Dusche und ein anschließendes Nickerchen auf dem Gästesofa von Hélène.

Hélène war eine langjährige gute Freundin. Während meines Studiums hatte ich ein Semester in Paris verbracht und sie an der Uni kennengelernt. Wir hatten uns sofort gut verstanden. 

Mit Hélène hatte ich damals Paris unsicher gemacht und die Vorzüge der französischen Männer kennengelernt. Die meisten waren sehr höflich und zuvorkommend und hatten nichts gegen ein schnelles Liebesabenteuer einzuwenden.

Als ich damals in Paris eingetroffen war, hatte ich gerade eine anstrengende Beziehung hinter mir und die Nase voll von Liebeskummer und Streitereien.

Die zwanglosen One-Night-Stands, die mir die Stadt der Liebe offeriert hatte, waren da genau das Richtige gewesen, um mich zu trösten. Besonders in Erinnerung war mir die Begegnung mit Pièrre geblieben.

Es war an meinem ersten Tag in Paris. Ich war schon zwei Wochen vor Semesterbeginn nach Paris gekommen, um mir ein Zimmer zu suchen und die Stadt kennenzulernen. Nachdem ich in der Jugendherberge eingecheckt hatte, beschloss ich, die neue Stadt zu Fuß zu erkundigen. 

Am Nachmittag schlenderte ich eine kleine Straße auf der  Île de la Cité entlang, als mir ein junger Mann mit Aktentasche entgegen kam. Er war etwas kleiner als ich und lächelte mich freundlich an. Als er auf meiner Höhe war, grüßten wir uns. 

Ich war schon ein Stück weitergegangen, da rief er etwas. Ich blieb stehen und drehte mich zu ihm um. Er kam wieder einige Schritte auf mich zu. „Sie sind eine sehr schöne Frau“, sagte er.

Das Kompliment äußerte er so selbstverständlich und ehrlich, dass ich keinen Augenblick daran zweifelte, dass es auch so gemeint und keine plumpe Anmache war, die ich aus meiner Heimatstadt München kannte. 

Vor allem hatte ich die Erfahrung gemacht, dass Männer eher Bedenken hatten, eine Frau anzusprechen, die größer war als sie. Ob aus Angst oder falsch verstandener Eitelkeit. Egal.

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„Danke“, entgegnete ich.

„Sind Sie das erste Mal in Paris?“, fragte er weiter.

„Ja“, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Wohin gehen Sie?“ Er musterte mich mit seinen freundlichen braunen Augen.

„Ich spaziere einfach so durch die Straßen“, erwiderte ich. „Ohne ein wirkliches Ziel.“

Er lächelte mich an. „Wenn das so ist“, sagte er, „möchte ich Sie fragen, ob ich Sie ein kleines Stück begleiten darf?“

Ich war etwas irritiert, aber die Frage des jungen Mannes wirkte absolut offen und unaufdringlich, so dass ich nichts dagegen hatte.

Sonst reagierte ich auf Anmachen immer äußerst allergisch und abweisend, aber diese Situation war gänzlich anders. Sie fühlte sich vollkommen natürlich an.

Also schlenderten wir eine ganze Weile nebeneinander her und unterhielten uns zwanglos. Ich erfuhr, dass er Pièrre hieß und gebürtiger Pariser war. Er war Produktmanager bei einem kleinen Unternehmen und wohnte in einem Appartement im sechsten Arrondissement.

Dies war ein sehr schönes und nobles Stadtviertel von Paris. Seine Wohnung läge zwischen einem wunderschönen Park, dem Jardin du Luxembourg, erzählte er, und der Seine, an deren Ufer wir gerade entlanggingen.

Nach ungefähr fünfzehn Minuten Gespräch blieb Pièrre stehen.

„Ich lasse Sie jetzt wieder alleine die Stadt erkunden“, sagte er. „Wenn Sie wollen, gebe ich Ihnen meine Telefonnummer. Vielleicht haben Sie Lust, dass wir uns treffen. Sie können mich auch gerne in meiner Wohnung besuchen. Ich freue mich, wenn Sie sich melden.“

Dann wendete er und ging wieder zurück. Ich hielt seine schlichte Visitenkarte in meinen Händen und dachte bei mir, dass ich dieses Angebot sicher nicht in Anspruch nehmen würde.

Nach mehreren schlaflosen Nächten im Mehrbettzimmer des Hostels und einigen Blasen an meinen Füßen war ich ein paar Tage später nicht mehr so gut gelaunt. Ich saß in einer schäbigen Grünanlage und aß ein Sandwich.

Mit meiner Zimmersuche war ich nicht weitergekommen und mein Bett im Hostel würde mir nach der heutigen Nacht nicht mehr zur Verfügung stehen. 

Ich hatte nicht gedacht, dass die Suche nach einem Studentenappartement so schleppend voran gehen würde. Und sogar die Betten im Hostel nur mit Reservierung zur Verfügung standen!

Ich hatte keine Idee, wo ich die nächsten Tage verbringen sollte. Geld für ein Hotelzimmer hatte ich höchstens für eine Nacht. Der Himmel war wolkenverhangen. Gleich würde es anfangen, zu regnen.

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Als ich in meiner Tasche nach meinem Stadtführer kramte, fiel mir die Visitenkarte von Pièrre in die Hände. Was soll’s? dachte ich bei mir und wählte seine Nummer. Nach nur einem Klingeln war Pièrre am Telefon.

„Hallo Pièrre“, sagte ich. „Hier ist Luisa. Kannst du dich noch an mich erinnern?“

„Natürlich!“, freute sich Pièrre. „Die schöne große Deutsche. Wie geht es Ihnen?“

„Danke, gut“, antwortete ich.

„Sind Sie noch in Paris?“, fragte er. Ich bestätigte die Frage.

„Schön, dass Sie anrufen“, entgegnete Pièrre. Nun war es an mir, damit herauszurücken, was ich von ihm wollte.

„Was hältst du davon, wenn wir uns morgen Abend treffen?“, fragte ich etwas verschämt.

„Sehr gerne!“, antwortete Pièrre. Wir vereinbarten ein Treffen im Jardin du Luxembourg.

Nachdem ich am nächsten Tag mein Gebäck in einem der Schließfächer am Gare de L’Est untergebracht hatte, stand ich um sechs Uhr am Eingang des wunderschönen Parks und wartete mit klopfendem Herzen auf Pièrre. 

Nach kurzer Zeit kam er strahlend auf mich zu. Er trug ein weißes Hemd und eine schwarze Anzughose. Wahrscheinlich war er direkt von der Arbeit zum Treffpunkt gekommen. 

Wir begrüßten uns mit zwei Küsschen auf die Wangen und schlenderten dann durch die Anlage. Im Brunnen ließen die Kinder kleine Segelschiffe schwimmen. 

Pièrre fragte mich nach meinen Eindrücken von Paris und interessierte sich sehr für mich und mein Studium. Er war wirklich angenehm smart und wir unterhielten uns gut. 

An einem Stand kauften wir uns köstliche Crêpes mit leicht gesalzener Butter und Zucker. Dann gingen wir zu Pièrres Wohnung, wo wir im Wohnzimmer auf den Abend mit Champagner anstießen. 

Meine Stimmung löste sich schnell. Ich trank normalerweise sehr wenig Alkohol und merkte sofort die Wirkung der zwei Gläser. 

Außerdem wurde mir sehr heiß. Ich fand Pièrre in seinem Hemd unglaublich attraktiv. Er war souverän, ohne eingebildet zu sein und charmant mit einem frechen, herausfordernden Glitzern in den Augen.

Ich zog mein langes Oberteil aus. Darunter trug ich noch ein eng anliegendes Trägershirt. 

Pièrre stellte sich hinter mich und legte sanft seine Hände auf meine Brüste. Sofort wurden meine Brustwarzen steif. Ich lehnte mich an ihn und atmete seinen Geruch ein. Er war herb mit einem Hauch Lavendel.

Pièrre fing an, meine Brüste zu massieren. Dann gab er mir einen zarten Kuss auf den Hals. Ich spürte, wie sein Penis hart wurde. Er drückte leicht gegen meinen Po. Ein elektrisierendes Kribbeln durchlief meinen Körper.

Pièrre massierte meine Brüste etwas fester und drückte meine Nippel durch den Stoff mit seinen Daumen und Zeigefingern zusammen. Das erregte mich noch mehr. 

Ich drehte mich um und küsste ihn. Seine Lippen waren voll und weich, seine Wangen etwas kratzig. Meine Zunge drängte in seinen Mund und liebkoste die Spitze seiner Zunge. 

Mit seinen Händen fuhr er mir durch die Haare, umschloss sie kurz fest mit seiner Faust, so dass ein Ziehen an meiner Kopfhaut zu spüren war, was mich – ich muss es sagen – ausgesprochen geil machte. Dann ließ er wieder los. 

Ich küsste ihn erneut. Diesmal wild und hungrig. Er legte seine Hände an meine Wangen und erwiderte gierig den Kuss. 

Unsere Zungen rangen miteinander, die Lippen umschlossen sich und ich biss ihm leicht in die Unterlippe. Er ließ von mir ab, trat einen kleinen Schritt zurück und zog mir mein Shirt aus.

Es war mir ganz und gar nicht unangenehm, nur im BH vor ihm zu stehen. Wieder fasste er meine Brüste und knetete sie. Er drückte meine Brustwarzen stärker als zuvor zusammen und zog an ihnen, bevor er sie los ließ. 

Sein Blick war voller Lust. Pièrre strich mir über die Rippen entlang hinunter zu meinen Hüften und fasste mir an den Po. Seine kräftigen Hände packten ordentlich zu. Die Lust überwältigte mich.

Ich fing an, sein Hemd aufzuknöpfen und strich über seine muskulöse Brust. Wieder küsste ich ihn und fasste ihm dann zwischen die Beine. Ich fühlte durch den Stoff seiner Anzughose sein steifes Glied.

Er sah mir tief in die Augen und nahm mich dann mit festem Griff an der Hand. Ich ließ es geschehen. Ich wollte genommen werden, denn ich fühlte mich sicher und geborgen bei ihm. Er wusste, was er tat. Und ich wusste es auch.

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Prickelnde Momente zu zweit

Pièrre führte mich ins Schlafzimmer, wo es wunderbar nach frisch gewaschener Bettwäsche roch. Alles war in warmen Holztönen und weißem Leinen gehalten. 

Pièrre ließ meine Hand los und setzte sich auf das französische Bett. Ich blieb stehen und zog meine Jeans und meine Socken aus. Pièrre beobachtete mich dabei. 

Als ich nur noch mit Slip und BH bekleidet war, ging ich zu ihm. 

Ich drückte seinen Oberkörper sanft nach hinten, so dass er auf dem Bett lag. Dann löste ich seinen Hosenknopf, öffnete den Reißverschluss und zog ihm die Hose aus. Seine Unterhose war stark gewölbt. 

Ein erregtes Kribbeln durchflutete meinen Körper. Am intensivsten war das Gefühl zwischen meinen Beinen. 

Pièrre streifte seine Socken ab. Ich kniete mich über ihn aufs Bett. Leicht sanken meine Knie in die Matratze ein. Dann rieb ich meinen Venushügel an seinem Penis, der nur noch vom Stoff der Boxershorts in Zaum gehalten wurde. 

Auf und ab bewegte sich meine Hüfte, meine Brüste waren dicht vor Pièrres Gesicht. Pièrre stöhnte lustvoll auf. Er griff an meinen Rücken und öffnete gekonnt den BH. 

Seine Fingerspitzen berührten zart meine Haut. Ich spürte seinen erregten Atem an meinem Hals. Zwischen meinen Beinen wurde es noch feuchter und meine Möse kribbelte in freudiger Erwartung. 

Meine Erregung war so stark, dass ich das Gefühl hatte, schon jetzt auszulaufen. Pièrre griff meine linke Brust, nahm den Nippel in den Mund und saugte fest daran. Mit der anderen Hand massierte er kräftig meine rechte Brust. 

Ah, es tat wohltuend weh und mein Atem wurde tiefer und meine Begierde intensiver.

Pièrre nahm mich an der Taille und schob mich sanft, aber bestimmt, zur Seite und drehte mich, so dass ich mich, der Bewegung folgend, neben ihn mit dem Rücken in die duftende Bettwäsche legte.

Pièrre richtete sich auf, streifte sein Hemd ab, zog seine Boxershorts aus und legte sich, nun vollkommen nackt, neben mich. 

Mit seinem Finger fuhr er mir sanft von meiner Stirn über meine Nase, meine Lippen, mein Kinn, mein Schlüsselbein zwischen meinen Brüsten hindurch bis zu meinem Bauchnabel. Von dort aus führte sein Weg weiter unter meinen Slip bis zu meinem Venushügel. 

Er legte die Fingerspitze auf meinen Kitzler und kreiste ihn mit leichtem Druck. Ich stöhnte leise und spreizte etwas mehr die Beine. 

Pièrre nahm meine Schamlippen zwischen Zeige- und Mittelfinger, drückte sie zart zusammen und rieb sie. Zwischendurch suchte sein Mittelfinger den Weg in mich. 

Ich schloss die Augen und ließ mich von ihm verwöhnen. Dann richtete sich Pièrre auf, wanderte nach unten und zog mir meinen Slip aus. Er stellte meine Beine auf, kniete sich dazwischen und leckte meine Möse. 

Mit kreisenden Zungenbewegungen spielte er mit meiner Perle. Dann drang er mit seiner Zunge in mich ein. Meine Klitoris pulsierte. Prickelnde Wonne erfüllte mich. Mit meinen Händen knetete ich lustvoll meine Brüste.

Pierre richtete sich nun wieder auf. Er fasste mein Becken, hob es hoch und schob ein Kissen darunter. Er klopfte mir mehrmals mit der Hand auf meine Vulva, nicht zu fest, aber sehr bestimmt. Dann nahm er seinen harten Schwanz in seine Hände und führte ihn in mich ein. 

Sein steifes Glied drang in mich vor und füllte mich aus. Er umfasste meine Oberschenkel und nahm mich mit kräftigen Stößen. Ich schrie vor Lust auf. Immer fester und schneller wurden seine Bewegungen. Ich hob mein Becken etwas mehr, um ihn noch tiefer in mir zu spüren.

Er legte meine Beine auf seine Schultern und verlangsamte seine Bewegungen. Lustvoll glitt sein Penis tief in mich hinein und dann wieder heraus. Die kurze Pause vor dem nächsten Stoß war eine Qual.

Rhythmisch bewegte Pièrre seine Hüften. Nach und nach beschleunigte er wieder, bis er mit harten Stößen in mich drang. Ich schrie bei jedem Stoß.

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Kurz vor der Explosion nahm er meine Beine wieder von seinen Schultern, beugte sich über mich, biss mir leicht in die Nippel und saugte an ihnen. Immer noch spürte ich sein hartes Glied in mir.

Wir küssten uns wild und leidenschaftlich.

Ich umschlang seinen Oberkörper mit meinen Beinen. Mit meinen Händen hielt ich mich am Kopfteil des Bettes fest. 

Pièrre leckte mit seiner Zunge von meinem rechten Handgelenk bis zu meiner Achselhöhle und füllte sie dann mit Küssen. Das Gleiche machte er anschließend mit dem linken Arm. 

Ich streckte meine Beine aus und genoss die zärtlichen Berührungen. Immer noch war er tief in mir. Meine Vagina zog sich zusammen und umschloss seinen Penis.

Pièrre setzte sich auf, legte seinen Finger auf meinen Kitzler, massierte ihn mit kreisenden Bewegungen und ging mit seiner Hüfte auf und ab. 

„Weiter!“, stöhnte ich. Mein Körper bebte. „Fester.“

Pièrre kniete sich nun vor mich, umfasste meinen Po und hob ihn etwas höher. Er zog seinen Penis fast ganz aus meiner Scheide.

Dann drang er wieder tief in mich ein. Die Bewegungen wurden wieder schneller und schneller. Meine Vagina zog sich erregt zusammen und erzitterte. Die Stöße gingen so tief, dass es kaum auszuhalten war. Es war gut. So gut.

„Weiter! Bitte bitte! Weiter!“, flehte ich.

Es war wie in einem schmalen Tunnel. Ich sah das Licht. Gleich! Gleich! Die unbeschreibliche Lust explodierte, pulsierte durch jede Faser meines Körpers und erfüllte mich mit elektrisierender Wonne. Im gleichen Moment spritzte Pierre in mich. Mon Dieu!

Erschöpft sank er neben mich auf die Matratze. Mit klopfenden Herzen lagen wir nebeneinander.

Die Anstrengungen der letzte Tage und der schlaflosen Nächte taten ihr übriges. Mit dem wundervollen Gefühl der Befriedigung schlief ich neben Pièrre ein.

Als ich aufwachte, war es taghell. Ich fühlte mich wunderbar erholt. Dann bemerkte ich, dass ich alleine im Bett lag.

Auf dem Nachttisch lag eine Nachricht von Pièrre. Er bedankte sich darin für die schöne Nacht und entschuldigte sich, dass er, ohne sich zu verabschieden, gegangen war. Aber er musste ins Büro. Ich sah auf die Uhr. Es war schon halb elf.

Ich ging ins Bad und duschte mich genüsslich. Dann ging ich in die Küche. 

Pièrre hatte mir ein Baguette, Marmelade und Butter hingestellt. Auch die Espressokanne stand schon auf dem Herd bereit und die Milch in einem kleinen Topf daneben. 

Also frühstückte ich noch gemütlich bei Pièrre, schrieb ihm dann einen kleinen Gruß auf den Zettel und verließ die Wohnung. 

Wie auf Wolken schwebte ich durch die Stadt. Vielleicht war mir auch aus diesem Grund das Glück hold. Ich fand ein nettes kleines WG-Zimmer im neunten Arrondissement in der Nähe der Pariser Oper. 

Bei Pièrre meldete ich mich nach einigen Wochen wieder und wir verbrachten noch manche heiße Nacht miteinander.

Treffen würde ich ihn diesmal nicht. Er war verheiratet und mit seiner bezaubernden Frau in die Schweiz gezogen. Mit einem Lächeln auf den Lippen an die schönen Stunden mit Pièrre denkend steuerte ich das Café an, in dem ich mich mit Hélène treffen wollte. 

Sie hatte darauf bestanden, mich mit ihrem Mini abzuholen. Sie war so stolz auf ihn, dass ich mich damit einverstanden erklärt hatte. Ich hätte ohne Probleme auch die Métro nehmen können. 

Hélène wollte ins Café kommen, nachdem sie ihren Sohn Paul und ihre Tochter Cloé in die Kita gebracht hatte. Ich bestellte einen Café au lait und ein Croissant. So lecker schmeckte es nur in Frankreich!

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Danke für die tolle Geschichte, Anne!

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