Ins Arbeitszimmer zitiert und bestraft: 50s Spanking

Ins Arbeitszimmer zitiert und bestraft: 50s Spanking

Geschichten und Fantasien Autor
Asto

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Ins Arbeitszimmer zitiert und übers Knie gelegt

Es ist schwer zu sagen, wie lange dieser Moment eigentlich dauerte. Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Dabei waren es in Wirklichkeit vermutlich nur ein paar Minuten. 

Die junge Frau, nennen wir sie Sarah, spürte, wie das Herz in ihrer Brust heftig pochte, als sie sein Arbeitszimmer betrat. 

Der alte Mann, dessen Name nicht wichtig ist, warf ihr einen strengen Blick entgegen und winkte sie mit dem Zeigefinger zu sich.

„Komm her, mein Fräulein“, sagte er mit einer tiefen, autoritären Stimme, die die Knie der jungen Frau bereits zum Schlottern brachten. Mit gesenktem Haupt stellte sie sich vor ihn, zitternd vor Nervosität und Aufregung.

Der Mann richtete sich auf, wodurch er noch imposanter wirkte. 

„Es wird Zeit, dir mal wieder ein paar Manieren beizubringen, die du offenbar verlernt oder hast“, sagte er, packte Sarahs Taille und zog sie zu sich heran.

Sein Griff war fest und bestimmend, und Sarah konnte den Druck seiner Hände spüren, als er sie über seine Knie legte. 

Sie hielt die Luft an. Das Gefühl, über seinem Schoß zu liegen, war seltsam demütigend und erregend zugleich. Doch damit war erst der Anfang getan, denn seine Hände fassten prompt nach dem Saum ihres Rockes. 

Ihr Herz pochte laut in ihren Ohren, als der Mann begann, ihren Rock langsam nach oben zu schieben. Stück für Stück, Zentimeter für Zentimeter. 

Sarahs Atem stockte und ihre Finger zitterten, als sie spürte, wie die kühle Luft ihre nackten Oberschenkel streifte. Schon Augenblicke später lag sie nur noch in ihrem weißen Baumwollhöschen vor ihm.

Sarah konnte den feinen Stoff seiner Hose unter sich spüren und hörte das leise Knarren, als er sich in Position brachte. Da klatschte es bereits auf ihrer Erziehungsfläche und ein Kribbeln blieb an der getroffenen Stelle zurück. 

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Der Mann verteilte gleichmäßige Klapse auf ihrem Hintern, die bald auch einen Anflug von Rosa auf Sarahs Bäckchen hinterließ. 

Noch waren sie unter der weißen Baumwolle versteckt, aber sie lauerten bereits darauf, im Laufe des Abends aufgedeckt zu werden. Es war sicher nur noch eine Frage der Zeit.

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Sarah strampelte mit den Beinen und wackelte mit den Hüften. Nicht vor Schmerz, auch wenn der ein oder andere Treffer doch schon gehörig zwickte. 

Sie konnte einfach nicht anders, als zumindest zu versuchen, sich ihre Freiheit zurück zu erkämpfen. Wenngleich es wieder einmal ein Kampf gegen Windmühlen war, den sie da führte.

„Genug mit deinem Gezeter“, rief der Mann irgendwann und drückte Sarahs Beine wieder nach unten. Nachdem er das getan hatte, griff er umgehend nach Sarahs Slip und begann, ihn langsam nach unten zu ziehen. 

Sarah verkrampfte und sie spürte die kühle Luft auf ihrer Haut, als der Stoff häppchenweise von ihrem Körper glitt. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht laut aufzuschreien, so sehr bewegte sie dieser Moment. 

Schon lag sie mit völlig entblößtem Po vor ihm, das versteckte Rosa nun endlich auch für den alten Mann deutlich sichtbar.

Sarah schloss die Augen und holte tief Luft. 

Es war eine Mischung aus Scham und Erregung, die sie überkam, als sie so hüllenlos vor ihm lag. Welches der beiden Gefühle überwog, konnte sie jedoch nicht sagen. Mal war es das eine, dann schien es wieder das andere zu sein.

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Wenig später mischte sich schließlich noch ein weiteres Gefühl dazu: Das des Schmerzes. Denn schon landete die flache Hand des Mannes wieder auf Sarahs Po, der ohne den Baumwollslip nun um so viel verwundbarer war. Und das spürte sie. 

Im Takt des Sekundenzeigers patschte seine Hand auf ihre Bäckchen, die sich daraufhin vom anfänglichen Rosa allmählich in Richtung eines lieblichen Rots bewegten. 

Sarahs Bäckchen tanzten und vibrierten und mit ihnen auch Sarah selbst, die nun tatsächlich vor Schmerz nicht mehr länger stillhalten konnte. 

Wild flogen ihre Beine durch die Luft und ihre Hände suchten nach Halt oder etwas, an dem sie sich festkrallen konnte. Es erwischte das Stuhlbein, das ihr am nächsten war.

„Ich erwarte mehr von dir, mein Fräulein. Sowohl was dein Verhalten als auch deine Leistungen betrifft“, bemäkelte der ältere Mann. 

Schwammig formuliert, aber Sarah wusste genau, was er meinte. Zu oft hatte sie sich einen vorlauten Spruch nicht verkneifen können. Und zu selten sah sie an ihrem Schreibtisch und lernte so, wie sie es sollte und sich selbst vorgenommen hatte. 

Dass sie nun dafür über seinem Knie lag, passte ihr nicht, doch in ihrem Inneren wusste sie, dass sie die Strafe verdient hatte. Auch in der Härte, die ihr nun allmählich die Tränen in die Augen trieb.

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Der Mann ließ Sarah los. An ein Ende der Züchtigung war damit allerdings noch nicht zu denken.

„Beug’ dich hier drüber“, sagte er und klopfte auf die Tischplatte seines Schreibtisches. 

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Sarah lehnte sich nach vorne und legte ihren Oberkörper auf das glatte Holz, den Po schon einmal artig in die Höhe gestreckt. 

Mit rasendem Herzen sah sie, wie der Mann seinen Rohrstock aus dem Schrank holte. Welcher es war, konnte sie aus den Augenwinkeln nicht erkennen. Weh taten sie allerdings ohnehin alle.

Der Mann stellte sich hinter sie, die Beine schulterweit auseinander und den Oberkörper seitlich zu ihr gedreht.

„Du wirst artig stillhalten“, sagte er und tapste mit dem Rohrstock einige Male auf Sarahs entblößtes Gesäß, das schon einmal vorsorglich bei jeder Berührung zusammenzuckte.

Ein Zischen ertönte, rasch gefolgt von einem Schrei, den Sarah trotz aller Bemühungen nicht zurückhalten konnte. Nicht zu fassen, wie intensiv dieser Schmerz brannte.

Der Rohrstock pfiff erneut und erneut. Sechs Mal insgesamt, bis Sarahs Erziehungsfläche mit ebenso vielen dünnen Streifen übersät war. Die Striemen waren nicht tief, aber sie hatten sich dennoch tief in Sarahs Kopf gebrannt. 

Der Rock der jungen Frau rutschte nach unten, als sie sich aufrichtete. Verschwunden waren die Spuren ihrer Strafe unter dem Stoff. Ihr war aber klar, dass sie diese noch mindestens den Rest der Woche spüren würde.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht zog sie auch ihren Slip wieder hoch. So angenehm weich und sanft er sich zuvor angefühlt hatte, so kratzig und unbequem fühlte er sich nun auf ihrer Haut an.

„Lass dir das eine Lehre sein“, mahnte der ältere Mann zum Abschied, während er den Rohrstock wieder im Schrank verstaute. 

Sarah nickte nur, die Hände beide auf die Rückseite ihres Rocks gelegt. Sie mochte es nicht, bestraft zu werden. Wirklich nicht. 

Aber unter all dem gab es auch eine tiefe Dankbarkeit für die Führung, die der Mann ihr bot, selbst wenn sie sie auf unkonventionelle Weise erhielt. 

Denn dass sie hin und wieder solch einen Denkzettel brauchte, das stand fest. Ob sie es sich selbst eingestehen wollte, oder nicht. 

So eilte sie nach draußen. Äußerlich noch dieselbe wie zuvor. Unter ihrem Rock jedoch stand in roter Schrift geschrieben, was für ein ungezogenes Fräulein sie zuletzt war. Gleichzeitig war es vermutlich auch noch nicht das letzte Kapitel dieser Geschichte.

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Danke für die tolle Geschichte, Asto!

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