Spanking Session: Tennisspieler von Domina versohlt

Spanking Session: Tennisspieler von Domina versohlt

Aftercare nach Spanking
Pips
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Ein später Gast: Spanking Besuch

Wie immer kam er, als es bereits dunkel war. Ich stand am Fenster und sah ihn mit dunkler Jacke, die Kapuze ins Gesicht gezogen, die Straße entlang schleichen.

Niemand ahnte, wer da gerade zu mir kam und ich war mir wie jedes Mal nicht sicher, ob ich es selbst begriff.

Ich trug ein schlichtes schwarzes Kleid, eine dünne, aber ebenfalls schwarze Strumpfhose, schwarze, knöchelhohe Stiefel mit fester Sohle und kaum Make-up.

Zwischen Fritz und mir herrschte keine sexuelle Spannung, was die Basis dessen war, was uns verband.

Um nicht klingeln zu müssen, rief er mich auf dem Handy an. Ich drückte den Anruf weg und ging zur Tür.

Anstatt den automatischen Türöffner zu bedienen, ging ich selbst ins Treppenhaus und die Treppe herunter bis zur Haustür. Ich öffnete ihm. Ich sah ihm in die Augen.

„Wie siehst du denn aus.“ Es war eine Feststellung, keine Frage. Ich sah an ihm herunter und meine Augen weiteten sich.

Er war ein ganzes Stück größer als ich.

Obwohl er mit seinen dreiundzwanzig Jahren sechs Jahre jünger war als ich, wirkte er nicht wie ein kleiner Junge, sondern stand da wie ein gebückter, alter Mann, der das Leid seines gesamten bisherigen Lebens auf den Schultern zu tragen schien. 

Er begrüßte mich nicht.

„Ich sehe aus, wie es mir geht“, sagte er schlicht. Sein Blick entwand sich meiner Musterung und er sah gekniffen zu Boden. Ich nickte.

„Das sieht man dir an. Komm erstmal rein und leg deine Jacke ab. Und ach ja. Ich habe mir das Spiel übrigens angesehen.“

Ich ließ ihn die Treppe hinauf gehen und hörte, wie er meine Wohnung betrat, deren Tür ich nur angelehnt hatte.

Im Flur legte Fritz von der ihn erwartenden Situation bereits betäubt seinen Mantel ab und fand seinen Weg in mein Wohnzimmer. Ich schaltete mein Telefon aus.

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Spanking Session: Die Bestrafung beginnt

Im Wohnzimmer lagen zwei schwere Teppiche, ein Schreibtisch aus dunklem Holz stand an der Wand, ein ebenfalls dunkler, kleiner Schrank in der Ecke, eine schlichte Sofagarnitur nebst Sessel auf der anderen Seite und die Fenster waren mit dicken Vorhängen behangen.

Die Vorhänge hatte ich mir angeschafft, noch bevor Fritz das erste Mal bei mir gewesen war.

Das Zimmer war nicht besonders groß und man hatte hier das Gefühl, von der Außenwelt optisch und akustisch abgeschnitten, eben ganz für sich zu sein.

Ich konnte gut darin arbeiten und genauso gut konnte ich Fritz hier von seinem Leid befreien. Ich atmete aus. Es ging los.

Nur wenige Augenblicke, bevor ich das Zimmer betrat, gerade im letzten Moment, kniete er sich auf den Boden und senkte den Kopf.

Er trug auf eigenen Wunsch wie immer, wenn er kam, ein helles – dieses Mal ein hellblaues – Hemd, eine Anzughose und gepflegtes Schuhwerk.

Ich blickte auf ihn herab. Wie er mit hängendem Kopf vor mir auf dem Teppich kniete.

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Ich ging einen Schritt auf ihn zu und griff hart in seine zerzausten, dunklen Haare, zog seinen Kopf in den Nacken und spürte, wie sein Atmen schneller und lauter wurde.

Seine braunen Augen waren von Selbsthass verzerrt. Meine Stimme klang anders als sonst. Sie war leise und bedrohlich.

„Was – war – los?“ Ich konzentrierte mich auf die in mir flackernde Wut und darauf, meine Emotionen zu bündeln.

Fritz‘ Atmen wurde flach und er berichtete mit belegter, tonloser Stimme.

Erzwungen presste er einige Erklärungen hervor, schilderte von seinem selbstzerstörerischen Hass, dem Strudel, aus dem er sich teilweise nicht hatte retten können, von den Wutausbrüchen: die Liste war endlos.

Er redete es sich von der Seele, obwohl er wusste, weder Mitleid, noch aufbauende Worte oder Zuspruch zu erhalten, sondern ein gerechtes Urteil.

Als sein Bericht endete, drückte ich seinen Kopf wieder nach unten und löste meinen Griff.

„Du bringst mich geradezu in Versuchung heute. Steh auf, stell dich an die Wand. Vorher zieh dein Hemd aus.“

Ich begann jedes Mal ein wenig anders, heute hatte er sein Hemd direkt zu Beginn abzulegen. Ein Zeichen, dass heute alles ein wenig härter sein würde.

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Mit der Gerte auf den Rücken

Er kannte meine Aufforderung und gehorchte dem Befehl sofort.

Mit dem Gesicht zur Wand stützte er sich mit ausgestreckten Armen an ihr ab, den muskulösen, entblößten Rücken zur Innenseite des Raums gerichtet. Seine Unterwürfigkeit ließ meine Haut kribbeln.

Beinahe vergaß ich, den Moment auszukosten. Auch ich würde in wenigen Augenblicken loslassen können.

Ich versuchte, mir die Anspannung der vergangenen Wochen nochmal bewusst zu machen, sie mir wieder vor Augen zu rufen und sie gleich mit jedem Schlag von mir abfallen zu lassen.

„Kannst du dir denken, wie wir heute anfangen?“ Er atmete hörbar aus.

„Ja, das kann ich.“ Erwartungsvoll schielte er nach hinten. Ich griff in seine Haare und drückte seinen Kopf zurück in Blickrichtung Wand.

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Ich ging zum Eckschrank und holte eine Gerte hervor, die ich mir anlässlich unseres ersten Treffens besorgt hatte. Er kannte sie und ich wusste, er mochte ihren Schmerz.

Er verteilte sich einigermaßen gleichmäßig auf einer etwa fünfmal fünf Zentimeter großen Fläche auf seiner Haut, hinterließ keine langfristigen Spuren und war selbst wenn man sie rücksichtslos durchzog noch eher harmlos.

Sie war biegsam und glatt und mit ihr in der Hand fühlte ich mich grenzenlos machtvoll.

Ich stellte mich neben ihn und merkte, wie er die Augen zusammen kniff. Er spannte seinen Körper an. Ich atmete ein und holte aus.

Die Gerte zischte und traf ihn zwischen den Schulterblättern. Er stöhnte; der erste Schlag war um einiges härter gewesen als sonst. Der zweite folge wenige Augenblicke später und traf ihn unterhalb des rechten Schulterblatts.

„Keine Sorge, das ist nur der Anfang“, presste ich zwischen geschlossenen Zähnen hervor. Ich wusste, ich hatte zwar eine auf den ersten Blick zerbrechlich wirkende Gestalt.

Den Fehler, meine Kraft zu unterschätzen, hatte Fritz jedoch von Anfang an vermieden.

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Strikte Frau, strikte Bestrafung

Der nächste Schlag zischte quer über seine linke Seite. Er zuckte und wand sich weg, stellte sich aber bereitwillig zurück.

Einige Male ließ ich die Gerte auf seinen Rücken sausen und hinterließ immer intensiver werdende Abdrücke.

Während die Hiebe zunächst – noch bevor ihn der nächste traf – verblassten, hinterließen die letzten Hiebe rote Stellen.

Dass Fritz noch nicht angefangen hatte zu diskutieren oder sein Verhalten zu relativieren, bewies in meinen Augen das Vorhandensein innerer Zerrissenheit.

Als Fritz sich nach vielleicht insgesamt vierzig oder fünfundvierzig Schlägen schmerzbedingt merklich zusammenreißen musste, aufrecht stehen zu bleiben, gönnte ich ihm einen kurzen Moment zum Verschnaufen.

„Wie lange hast du Trainingspause?“

„Keine“, keuchte Fritz. „Aber das spielt keine Rolle.“

„Dann runter.“ Ich zeigte mit einem seitlichen Kopfnicken auf den Teppich. „Beide Hände nach oben.“

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Er kniete sich unverzüglich zurück auf den Boden, obwohl er meinen Befehl, mir seine Hände darzubieten, noch nicht kannte. Gleichwohl streckte er seine Hände hoch, etwa auf Kopfhöhe.

„Nicht mit dem Handrücken. Die Handflächen geöffnet.“ Ich griff nach einem Handgelenk und drehte seine Hände um.

Anschließend ging ich zurück zum Schrank und tauschte mein bisheriges Hilfsmittel gegen ein neues aus.

In der Hand hielt ich einen dünnen, glatten, rutenähnlichen Stock einer Länge von knapp einem Meter, den ich mir erst heute besorgt hatte.

Langsam drehte ich mich zurück zu ihm um. Die Enden des Stocks hielt ich links und rechts in beiden Händen und bog ihn in der Mitte leicht durch.

Fritz überkam leichte Panik, das spürte ich. Nach wie vor bot er mir seine Hände dar.

„Du wirst dich nie wieder so respektlos verhalten wie bei dem Spiel vor drei Tagen. Dich deinem eigentlichen Können nie wieder so unwürdig verhalten.“

„Was willst du -?“, begann er, aber ich nickte seine Frage ab. Einer weiteren Erklärung bedurfte es meiner Ansicht nach nicht. Er wollte Schmerz, er würde ihn bekommen.

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Züchtigung mit dem Stock

Ich ließ ihn nicht lange warten, ließ den Stock durch die Luft pfeifen und zog ihn über beide Handinnenflächen.

Fritz schrie auf und zog instinktiv seine Hände zu sich heran. Der Stock hatte einen roten Abdruck samt Schwellung hinterlassen. Ich hatte nicht zimperlich zugeschlagen.

„Du hast dich extrem beschämend verhalten. Und du weißt selbst, dass du das hier verdient hast. Du bist so begabt aber doch so peinlich dumm. Das nächste Mal wirst du dir während des Spiels gut überlegen, ob du wirklich nochmal so abgefuckt hier auftauchen willst. Und jetzt wieder hoch mit den Händen.“

Ich umfasste seine rechte Hand und hielt sein Handgelenk fest. Dieses Mal traf ich nicht die Handinnenfläche, sondern seine rechten Fingerspitzen.

Er zuckte, aber ich hielt ihn weiter fest. Erneut traf ich seine rechte Hand, dieses Mal wiederum die Finger.

„Bitte nicht mehr, ich werde morgen nicht greifen können, wenn das so weitergeht!“, stieß Fritz einigermaßen verzweifelt hervor und zog seine Hände zu sich heran.

Ich sah ihm teilnahmslos und unbeeindruckt in die Augen, legte zu seiner Verwunderung den Stock beiseite und lehnte mich zu ihm herunter.

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Beinahe enttäuscht, mich so leicht überzeugt zu haben, folgte er meinen Bewegungen.

Vorsichtig griff ich nach seiner filigranen, aber großen Brille, zog sie von seinem Gesicht und legte sie auf den Tisch. Als ich zurückkam, drehte er instinktiv sein Gesicht weg.

„Sieh mich an.“ Meine Stimme war scharf.

Er zögerte und ich umfasste mit der linken Hand sein rechtes Ohr sowie ein großes Haarbüschel. Meine flache rechte Hand klatschte auf seine linke Gesichtshälfte. Er keuchte.

Ich zog die Augenbrauen hoch und meine Hand traf ihn ein weiteres Mal. Seine Wange war rot.

„Ja, ist gut.“ Er hob demütig seine Hände.

Nachdem er nun in regelmäßigen Abständen die linke und die rechte Hand zur Bestrafung hochgehalten hatte, waren seine Hände mittlerweile wund, geschwollen und mussten sich anfühlen, als hätte er sich fiese Verbrennungen zugezogen.

„Leg die Hände vor dir ab. Du hast jetzt Zeit zum Nachdenken.“ Fritz gehorchte, jedoch fiel es ihm merklich schwer, die Handflächen zu belasten, erst Recht auf dem rauen Teppich.

Jedoch schien er mit sich, dem neuen körperlichen Schmerz, der die Seelenqualen immer weiter abgelöst zu haben schien und dem Gefühl, durchgehalten zu haben, so beschäftigt, dass er wie betäubt am Boden kniete und nicht auf die Idee kam, sich der Aufforderung zu entziehen.

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Geschwollene Hände, geschwollener Po

„Steh auf und nimm deine Position ein“, befahl ich ihm mit einem Kopfnicken in Richtung Sofa ein paar Minuten später.

Sein Gesäß war die einzige Stelle seines Körpers, an dem für ein paar Tage sichtbare Spuren niemandem auffallen würden.

Er entblößte sein Gesäß so weit, dass die Muskeln seines Hinterns freilagen, zog den Ledergürtel aus seiner Hose, überreichte ihn mir und beugte sich nach vorn über die Rückenlehne des Sofas.

Er stützte sich mit seinen Händen auf der Sitzfläche ab. Seine bestimmt nach wie vor höllisch schmerzenden Hände krallten sich ins Polster.

„Fünfzig“, legte ich fest. „Mitzählen.“

Er ließ hoffnungslos den Kopf sinken. Ich bildete eine Schlaufe, holte aus und zog voll durch. Fritz jammerte, aber zählte und zählte.

Eine Viertelstunde später hatte er sich sein Hemd wieder angezogen und saß mit zerzausten Haaren und vernebeltem Blick auf meinem Sofa.

Er lehnte sich nach hinten, fuhr sich durch die Haare und atmete immer wieder schwer, aber erleichtert

aus. Ich hatte mir einen langen Cardigan umgelegt und kam aus der Küche.

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„Willst du was trinken?“ Ich hielt eine Flasche Gin und zwei Gläser in der Hand.

Er nickte. „Gerne.“ Ich lachte. Die Minuten nach unseren Sessions waren immer sehr entspannt.

Nach unserem ersten Treffen hatte Fritz mich gebeten, ihn ein paar Minuten alleine zu lassen. Ich hatte sie ihm gewährt und bangend in der Küche darauf gewartet, dass er sich erholt hatte.

Im Vergleich zu dem, was er heute ausgehalten hatte, war das, was er bei unserem ersten Treffen vor zwei Jahren ausgehalten hatte, nicht der Rede wert gewesen.

Seitdem hatten wir uns nun schon einige Male gesehen, spätestens alle acht bis zehn Wochen kam er zu mir. Einmal waren es sogar nur zwei gewesen.

Damals nach unserem ersten Treffen hatte Fritz sehr lange gebraucht, um sich zu akklimatisieren. Ich hatte ihn verstanden und in Ruhe gelassen, bis er sich zu mir in die Küche gesetzt hatte.

Kurz hatte ich überlegt, ihn zu umarmen, aber noch bevor ich mich dazu hatte entschließen können, war die Gelegenheit vorbei gewesen.

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Gemütlicher Ausklang nach der Strafe

In dieser Nacht verbrachten wir noch drei Stunden in der Küche, betranken uns und redeten.

Im Laufe der Zeit war die Distanz, die sich zwischen uns aufgebaut hatte, nachdem ich mit ihm fertig gewesen war, immer weniger geworden und mittlerweile war sie kaum mehr zu spüren.

Obwohl ich Fritz nicht als Freund bezeichnen konnte – immerhin wussten wir fast gar nichts von dem Privatleben des jeweils anderen – so verband uns doch eine gewisse Nähe, die wohl zu entstehen schien, wenn die eine dem

anderen Schmerzen zufügte.

„Wann musst du morgen trainieren?“ Ich schenkte uns ein und machte es mir in dem Sessel bequem. Es war nach Mitternacht.

„Um neun.“ Ich sah auf die Uhr und ein Lächeln umspielte vielsagend meine Lippen.

„Ich weiß.“ Er stöhnte. „Lass mich einfach noch etwas hier in meiner Trance sitzen und nicht über meine zerschmetterte Karriere nachdenken.“

Wir schwiegen ein bisschen.

„Woher hattest du eigentlich dieses verdammte Stockding?“ Er klang fast ein wenig vorwurfsvoll.

Ich verzog den Mund zu einem lautlosen „sorry“. Er winkte ab.

„Alles gut. Es war passend.“ Fritz seufzte. „Ich war noch nie gleichzeitig technisch und körperlich so fit, aber mental so schwach. Die Kluft zwischen meinem Potential und meiner Leistung war einfach richtig groß. Wärst du nur dabei gewesen.“

„Dann?“

„Dann hättest du mir die beschissene Rückfahrt erspart. Manchmal denke ich, ich bräuchte den Schmerz unmittelbarer und schneller.“

Ich lächelte amüsiert. „Kannst mich ja mal einladen. Dann sitze ich mit Gerte in der Hand im Publikum und lasse sie ein wenig durch die Luft sausen, wenn du deinen Schläger zertrümmerst.“

Er rollte mit den Augen. „Oder den Schiedsrichter beleidige. Aber dafür habe ich ja wohl spätestens heute Abend die Rechnung bekommen.“

Er hielt ihr seine Handinnenflächen entgegen. Ich zuckte entschuldigend mit den Schultern. Seine Hände waren nach wie vor geschwollen.

„Willst du etwas Eis drauf legen?“ Er schüttelte den Kopf.

„Das geht schon.“

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Danke für die tolle Geschichte, Pips!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

3 Comments

Helmut Lorenzen · 29. September 2023 at 10:32

Hallo Pips
Ich hoffe, du wertest es als eine Kompliment,
wenn ich sage:
EINMAL ETWAS VÖLLIG ANDERES
Ich räume ein, ich habe Probleme mit dem
Zugang zu dieser Story, sexuell und auch sonst.
Vielleicht ist diese Geschichte auch eher etwas für
unsere Damen.
Wie auch immer, ich lasse das ganze mal 2 oder 3 Tage
sacken und lese sie dann noch mehrere Male.
Vielleicht habe ich es dann einfacher

Pips · 29. September 2023 at 14:05

Lieber Helmut,
Vielen Dank für deinen Kommentar 🙂
Wenn du etwas „klassisches“ lesen willst, versuch es mal mit dem ersten Teil meiner Reihe „eine Reise in die Vergangenheit“.
Diese Geschichte habe ich bewusst „andersrum“ als sonst geschrieben, weil sie mal die Abgründe zeigen soll, die „dunkle Seite“ sozusagen, bei der Schmerzen manchmal helfen können. Mir geht es privat selbst sehr häufig so wie Fritz in der Geschichte. Und einmal loslassen zu können, tut häufig sehr gut. Für mich persönlich ist an der Geschichte eigentlich sehr wenig erotisch. Trotzdem wollte ich sie gerne veröffentlichen, weil sie eine andere Facette von Kink zeigt. Bei mir im Leben gibt es so viele Zwischenstufen in Bezug auf Erleben des Schmerzes, dass ich nicht immer „nur“ über klassisches OTK spanking auf einem Frauenpo schreiben mag. Ich würde mich sehr freuen, wenn dir Geschichte – auf welche Art auch immer – gefällt oder dir zumindest den Horizont erweitert. Alles Liebe 🙂 Pips

Helmut Lorenzen · 2. Oktober 2023 at 15:03

Hallo liebe Pips
Danke für die so ausführliche Erwiderung auf
meinen ersten Kommentar.
Es beruhigt , wenn du schreibst, die Geschichte wäre
für dich wenig erotisch. So sehe ich das auch
Und wenn keine Erotik drin ist, kann ich sie auch

nicht finden
Es ist gut , wenn du die Geschichte einmal andersrum
schreibt
Ja, ich räume ein Schläge auf Handinnenflächen
Und Knöchel finde ich nicht erotisch, zumal
Bei einem Mann.
Ich bin nun mal aktiver Spanker und für mich
sind Schläge auf weibliche Gesäße nun mal der
Himmel auf Erden, also ähnlich Giulio.
Aber ich finde so viele Storys für mich, also
Schreibe ruhig die eine oder andere Story
andersrum
Es grüßt dich herzlichst
Helmut
PS
Was ist kinky bzw otk??

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