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Die Sonne knallte vom Himmel und prickelte auf der Haut. Etwa die Hälfte der Strecke hatten wir bereits hinter uns. Was leider bedeutete, dass die andere Hälfte noch vor uns lag.
Jana wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn und pustete die Backen auf. Ihre blonden Haare schimmerten im Sonnenlicht fast wie Gold.
“Da hast du dir ja das beste Wetter für unsere Wanderung ausgesucht”, scherzte ich und wischte mir eine Strähne aus dem Gesicht. “Nur zwei Grad wärmer dein Rucksack würde schmelzen.”
“Ich weiß, ich weiß. aber es ist die Anstrengung wert, glaub mir: Du wirst es nicht bereuen”, versicherte sie und marschierte weiter.
“Das tue ich jetzt schon”, sagte ich und zog die Mundwinkel zu einem verschmitzten Lächeln hoch.
Jana hob eine ihrer Augenbrauen und warf mir ihren skeptischen Blick zu. Der traf mich häufiger.
“Du bist heute wieder ganz besonders…”, fing sie an.
“Gutaussehend? Anbetungswürdig? Unwiderstehlich?”, bot ich ihr an und klimperte mit den Wimpern.
“Vorlaut!”, verbesserte sie mich und kniff die Augen zusammen.
“Aaach, das bildest du dir nur ein”, sagte ich und winkte ab. “Die Sonnenstrahlen… Die Wärme… Die können einem leicht den Verstand rauben.”
“Oh, so ist das. Pass du nur auf, dass du dir bei dieser Hitze nicht den Hintern verbrennst”, sagte sie und gab mir einen Klaps. Keine große Sache, könnte man meinen. Doch der Moment jagte ein Kribbeln durch meinen Körper.
“Ich doch nicht…”, erwiderte ich plötzlich eher kleinlaut. Gleichzeitig merkte ich, wie meine Backen erröteten. Zunächst nur die im Gesicht.
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Natürlich ließ ich es mir trotz Janas Anspielung nicht nehmen, auch den restlichen Weg lang die wohl nervigste Wanderpartnerin der Welt zu sein.
Mal piekste ich sie mit einem kleinen Ast in den Rücken, mal klaute ich ihr das Handy und dann spritzte ich sie auch noch mit meiner Wasserflasche voll.
Sprich: Ich tat alles, um Jana das Leben so schwer wie möglich zu machen.
Und Jana spielte mich. Oder sie erduldete mein Verhalten zumindest und hatte auch immer einen geeigneten Konter parat. Entweder in Worten oder mit dem nächsten Klaps auf meinen Hosenboden.
Sie ließ sich einfach nicht aus der Ruhe bringen. Vielleicht weil sie gedanklich bereits beim Wasserfall war. Und das nicht nur wegen der schönen Aussicht dort.
Rund eine Stunde lang waren wir noch unterwegs. Eine lange, heiße Stunde. Dann waren wir endlich da: Der Wasserfall, von dem Jana ständig schwärmte!
Und ja, was sollte ich sagen? Es war, wie Jana es beschrieben hatte: Traumhaft!
Ein blauer See, umgeben von Felsen und Bäumen, und an dessen Ende der Wasserfall, der leise plätscherte und dem Ort eine beruhigende Atmosphäre verlieh.
Einfach zugeben, dass Jana Recht hatte, konnte und wollte ich natürlich trotzdem nicht. Am Ende stieg ihr dieser Erfolg noch zu Kopf…
“Da wären wir!”, stellte Jana noch einmal fest und deutete auf den Wasserfall, als wäre er nicht sowieso unübersehbar gewesen. “Und? Hab ich zu viel versprochen?”
“Mmh, joa”, begann ich ohne einen Hauch von Emotion in der Stimme. “Schon ganz nett.”
“Ganz nett?”, wiederholte Jana und quietschte fast dabei. Ich zuckte mit den Schultern, doch auch mein Mundwinkel zuckte.
“Sagen wir so: Ich bin Schlimmeres von dir gewohnt”, fügte ich hinzu und grinste sie hämisch an.
Jana verschränkte die Arme und sah mich einige Sekunden lang schweigend an, dann begann auch sie zu grinsen.
“Was schaust du denn so?”, fragte ich und merkte, wie es mir heiß den Rücken runterlief.
Ich kannte dieses Grinsen in ihrem Gesicht. Es war nicht dieses klassische Schmunzeln. Es war vielmehr ein entschlossenes. Eines, das mir zeigte, dass sie etwas im Schilde führte. Und das ließ mich Übles erahnen.
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“Komm mit! Ich will dir einen ganz besonders tollen Platz hier zeigen”, sagte Jana plötzlich und fasste mich bei der Hand. Und zwar so fest, dass mir klar war, dass ich ohnehin keine Wahl hatte, als mit ihr mitzukommen.
Also folgte ich ihr, tiefer ins Dickicht, über Stock und Stein, bis zu einem kleinen Felsenvorsprung, der wie ein Sprungturm über dem Wasser ragte und von dem aus man den Wasserfall perfekt sehen konnte.
Doch Jana hatte mich nicht hierher gebracht, um mit mir zusammen den Wasserfall zu bestaunen. Sie hatte ihr Augenmerk vielmehr auf meine beiden Sitzhügel gerichtet. Sie stellte ihren Rucksack ab und setzte sich auf den Stein.
“Das musst du nicht tun”, sagte ich und merkte, wie es in meiner Magengegend zu kribbeln begann.
“Darum bettelst du heute schon den ganzen Tag. Da will ich dich doch nicht enttäuschen”, sagte sie nur. Dann klopfte sie auf ihre Oberschenkel. “Drüberlegen. Sofort!”
Ich grummelte leise vor mich hin, ehe ich mich vornüber beugte und quer über ihre Oberschenkel kroch.
“So ist’s brav”, sagte Jana und platzierte mich so, dass mein Hintern genau vor ihr lag. Da streifte sie mir meine Jeans-Shorts auch schon bis zu meinen Oberschenkeln herunter. Zurück blieb nur mein schwarzer Tanga und noch mehr Röte auf meinen Wangen.
Jana fasste mich bei der Taille und strich mir mit der anderen Hand abwechselnd über die Pobäckchen.
“Schön, euch beide wiederzusehen”, sagte sie und in ihrer Stimme hörte ich, wie viel Freude ihr diese Situation bereitete. Kurz darauf holte sie aus und klatschte mir mit der flachen Hand auf den Po. Anfangs noch recht zart, dann zunehmend kräftiger.
“Dass du immer gleich überreagieren musst…”, beschwerte ich mich, nachdem Janas Hand ein paar Volltreffer gelandet hatte.
“Überreagieren?”, fragte sie und verpasste mir einen Hieb, der durch den gesamten Wald schallte.
“So schlimm war ich doch gar nicht.” beteuerte ich und wackelte mit den Hüften.
“So schlimm wa-” Jana hielt inne. “Du willst es heute wirklich wissen, mein Fräulein”, sagte sie und griff nach den Seiten meines Tangas.
“Nicht!”, keuchte ich und hielt die Luft an. Aber Jana war gnadenlos. Schon schob sie mir meinen Tanga bis zu den Oberschenkeln herunter.
Ein Kribbeln jagte durch meinen Körper. Wie immer, wenn sie meinen nackten Hintern über ihrem Knie entblößte. Was häufiger passierte als mir lieb war.
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Ich krallte mich mit den Fingernägeln im Stein fest und atmete langgezogen aus.
“Du bist so fies”, hauchte ich deutlich leiser als geplant.
“Und du untenrum ganz schön nackig”, spottete Jana. “Aber das steht dir gut… Fehlt nur noch ein wenig Farbe. Es ist schließlich Sommer. Aber keine Sorge, das haben wir gleich.”
Da versohlte sie mir auch schon weiter auf meine – nun blanke – Kehrseite. Links und rechts klatschte ihre flache Hand auf meinen Po, immer abwechselnd. Und zunehmend fester.
Meine Bäckchen vibrierten im Sekundentakt und bald brannte auch die Haut wie bei einem Sonnenbrand.
“Es tut mir leid”, behauptete ich und zappelte auf ihrem Schoß umher.
“Aaaber sicher”, erwiderte Jana und klopfte mich anschließend noch kräftiger durch. Das Brennen wurde stetig schlimmer und ich fragte mich gerade, wie lange ich diese beschämende Tortur bereits erdulden musste. Fünf Minuten? Zehn? Da hielt Jana ein weiteres Mal inne.
“War’s das endlich?”, fragte ich und blickte über meine Schulter zu ihr hoch. Jana lächelte. Kein harmonisches Lächeln, sondern ein fieses.
“Das hättest du wohl gerne… Nein nein, ich hab noch eine kleine Überraschung für dich dabei.”
Ich schluckte schwer. Eine Überraschung? Das bedeutete sicher nichts Gutes.
Jana griff zum Rucksack. Sie zog den Reißverschluss auf, kramte im Inneren und wenig später zog sie eine Haarbürste hervor. Natürlich die dicke Bürste aus Holz… Was sonst?
“Ist das dein Ernst?”, rief ich und vergrub das Gesicht in meinen Händen.
“Freust du dich, sie zu sehen?”, fragte Jana und ließ die flache Seite des Bürstenkopfes über meine Pobacken gleiten.
Es war ein prickelndes Gefühl: Die kühle Holz-Oberfläche der Bürste auf meiner heißen Haut… Leider wusste ich aber auch, wie schmerzhaft sich der Kuss dieser Bürste anfühlte. Und genau das drohte mir nun.
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In meiner Verzweiflung riss ich den Arm nach hinten und versuchte, Jana ihr Folterinstrument aus der Hand zu klauen. Vergeblich! Jana zog rechtzeitig die Hand weg und drehte mir stattdessen meinen Arm auf den Rücken.
“Ah ah ah… Wirst du wohl artig sein?”, sagte sie und knallte mir zur Strafe für versuchten Diebstahl den Bürstenkopf auf den Po. “Du willst doch nicht noch mehr Zeit über meinem Knie verbringen, oder?”
“Oh man, das ist so gemein! Du bist so gemein!”, jammerte und strampelte mit den Beinen, um meinem Unmut Ausdruck zu verleihen. “Warum hast du überhaupt eine Haarbürste dabei?”
“Weil ich mir nach dem Schwimmen gerne die Haare bürste… Und weil mir mein Gefühl beim Packen gesagt hat, dass meine kleine Göre heute wieder die frechste im ganzen Land sein wird. Und was soll ich sagen? Da liegst du nun? Genau wie ich es prophezeit hatte. Hättest du mal beim Packen geholfen, wäre sie dir vielleicht aufgefallen, aber du warst hast ja lieber durch Instagram gescrollt.”
“TikTok”, verbesserte ich sie. Denn mit allem anderen hatte sie leider Recht. “Es ist trotzdem unfair.”
“Hör jetzt auf zu jammern. Dafür hast du gleich noch genug Zeit”, sagte Jana und in ihrer Stimme schwang dieses schadenfrohes Grinsen mit.
“Du…”, setzte ich an, doch da knallte die Haarbürste auf meine blanke Kehrseite. “Aua!” Und schon füllte das dumpfe Patschen von Holz auf nackter Haut um uns herum.
Jana war wirklich ein Phänomen. Sie hatte zwar ein Engelsgesicht, aber Gnade kannte sie in solchen Momenten keine. Sie genoss es vielmehr, mich zappeln zu sehen. Und zappeln zu lassen.
Die Haarbürste sprang auf und ab hin und her, wie auch meine Pobäckchen.
Inzwischen brannte mein Gesäß wie bei einem üblen Sonnenbrand, den jemand (Jana) fleißig weiter durchknetete. Bald schimmerten die ersten Tränen in meinen Augen
“Es reicht. Wirklich…”, sagte ich und versuchte möglichst bestimmend zu klingen. Doch jana nahm mich überhaupt nicht ernst.
“Ach, findest du? Da bin ich aber gaaanz anderer Meinung, mein Fräulein!”, meinte sie bloß und bearbeitete meine Kehrseite noch härter.
Da war sie wieder… diese Ohnmacht, nicht mitentscheiden zu dürfen. mein Schicksal über mich ergehen lassen zu müssen. ob ich wollte oder nicht.
Genau das machte die Situation ironischerweise auch so reizvoll… Diese Machtlosigkeit. Jana war sicher nicht die größte oder kräftigste, doch sie schaffte es trotzdem stets mit Leichtigkeit, mich über ihrem Knie zu behalten. So sehr ich auch zappelte, wackelte und strampelte.
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Da lag ich nun also, mit nacktem und inzwischen knallrotem Hintern, und bewunderte die Natur, die mir Jana angepriesen hatte.
Ich blickte zwischen die umliegenden Bäume und fragte mich, was passieren würde, wenn Wanderer uns erwischen würden. Wie würden sie wohl reagieren?
Würden sie zusehen? Mich auslachen? Einfach weiterlaufen? Oder mir zu Hilfe eilen und am Ende würde Jana selbst mit heruntergezogenem Höschen über ihrem Knie tanzen.
Die letzte Möglichkeit gefiel mir selbst am besten. Denn auch wenn sie gerne die Mutter der Gerechtigkeit spielte: In Wahrheit brauchte sie selbst jemanden, der ihr mal kräftig die süßen Bäckchen ausklatschte.
Doch auch diesmal wartete ich vergeblich auf Rettung. Es gab nur Jana, mich und die Haarbürste, mit der sie mir die Tränen aus den Augen klopfte.
“Hast du genug?”, hörte ich Jana schließlich fragen.
“Schon seit einer halben Stunde”, erwiderte ich.
“Tja, selbst schuld”, sagte sie nur. Sie streichelte meine Hinterbacken bis das Brennen etwas nachgelassen hatte, dann beugte sie sich nach vorne und küsste meine linke Pobacke.
Das schmatzende Geräusch ihrer Lippen klang herrlich. Viel besser als die blöde Haarbürste.
“Darf ich jetzt wieder aufstehen und mich anziehen?”, fragte ich.
“Mmhh, noch nicht”, sagte sie und plötzlich tauchten ihre Finger zwischen meine Schamlippen. Ich stöhnte auf und war selbst überrascht davon, wie feucht ich eigentlich war.
“Ungezogen… ungezogen…”, flüsterte Jana mit ihrer lieblichsten Stimme. “Kaum liegst du mit nacktem Popo über meinem Knie, schon bist du klitsche-klatsche nass da unten. Beinahe als würdest du es genießen, wenn Mommy dir die Bäckchen Pitsche-Patsche rot klatscht.”
“Oh Gott”, keuchte ich und streckte ihr mein Becken entgegen. Sie griff nach meinen Pobacken und knetete sie abwechselnd durch, während ihre andere Hand meine Spalte verwöhnte. Das Brennen meiner Kehrseite machte jede ihrer Berührungen noch intensiver.
“So ist’s brav… Genieß es…”, hauchte Jana mir ins Ohr. Schon passierte es. Ein letzter lautloser Stöhner, dann schwebte ich davon.
“Steht dir gut… Der rote Hintern und das lüsterne Gesicht”, sagte Jana und weckte mich mit einem Klaps wieder aus der Trance.
Ich lachte. Anschließend rappelte ich mich auf, rieb mir über das Hinterteil und sah sie mit Schmollmund an.
“Ich bleibe dabei: Du bist gemein!”
“Es musste sein.” Jana stand ebenfalls auf. “Ich hoffe nur, dass wir das so bald nicht wiederholen müssen”, fügte sie hinzu und streckte sich.
Dazu dieses selbstgefällige Lächeln auf den Lippen. Sie genoss es immer noch. Und das, obwohl sie so nah am Wasser stand. Zu nah am Wasser stand.
Ein braves Mädchen würde sowas natürlich nicht tun… nie und nimmer! Nur war gerade leider kein braves Mädchen anwesend.
Ein Stupser mit dem Zeigefinger genügte, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen.
“Hey!”, rief sie noch, während sie strauchelte und wie in Zeitlupe nach hinten kippte. Sie ruderte mit den Armen und griff ins Leere.
Im nächsten Augenblick fiel sie vom Felsvorsprung und plumpste mit dem Hintern voraus ins strahlend blaue Wasser.
Es war ein herrliches Geräusch. Auch viel schöner als der Klang der Haarbürste. Obwohl ich den an diesem Tag sicher noch einmal hören musste. Wenn ich gleich erneut über Janas Knie tanzte.
Bernadette liegt nachts in ihrem Bett und schlummert friedlich vor sich hin. Da fühlt sie plötzlich eine Hand an ihrem Körper. Kurz darauf ist sie auch schon gefesselt und geknebelt.
Die hübsche Sandra verbringt ihren Urlaub mit ein paar Freundinnen in Spanien. Dort wird sie von einem attraktiven Einheimischen verführt und bekommt am Strand auf erotische Art den Po versohlt.
Die Studentin Olivia scherzt mit ihrem Vermieter Herr Riektal darüber, ihr bei Nichtbestehen einer Prüfung den Po zu versohlen. Was als Witz beginnt, endet für Olivia tatsächlich mit einem brennenden Hintern.
Danke für die tolle Geschichte, Giulio!
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