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Die Sonne knallte auf das türkisfarbene Wasser. In einer privaten Villa am Rand des Resorts lag Livia ausgestreckt auf einer Sonnenliege, ihr pinker String-Bikini spannte über ihrem festen Hintern.
Mit 21 Jahren war sie schon ein Star in der Camwelt. Perfekter Körper, Millionen Follower, fette Einnahmen – sie wusste, dass sie heiß war. Und sie liebte es, wenn sich alle nach ihr umdrehten.
Ihre Freundin Natalia, Mitte zwanzig, saß neben ihr im Schatten. 172 cm, sportlich, dunkle Haare zu einem festen Zopf gebunden, Sonnenbrille auf der Nase. Sie wirkte ruhig, fast streng – aber sie war nicht nur zum Anschauen da. Natalia mochte keine Spielchen. Kein Drama. Und ganz sicher keine Attitüde.
„Livia. Du hast den Roomservice schon wieder wie Dreck behandelt“, sagte Natalia ruhig.
Livia zuckte die Schultern. „Der Typ hat fünf Minuten gebraucht, um mein Wasser zu bringen.“
Natalia drehte den Kopf. „Du bist nicht in deinem Stream, Maus. Hier bist du nicht die Königin.“
Livia grinste. „Ach komm. Ich hab ihm doch nur gesagt, er soll sich beeilen. Wenn du mich nicht so heiß finden würdest, würdest du mich jetzt nicht mal kritisieren.“
Natalias Augen verengten sich hinter der Brille. Sie sagte nichts. Noch nicht.
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Am Nachmittag lag Spannung in der Luft. Livia wollte unbedingt ein paar sexy Bilder für ihre Follower machen. Mit Champagnerglas, nasser Haut, Po in die Kamera gereckt. Natalia stand hinter der Kamera, genervt, aber still.
„Gib mir mehr Hintern, Baby“, sagte Livia schnippisch und drehte sich extra langsam. Ihr Bikinihöschen schnitt tief in die weichen Rundungen. Sie wusste genau, was sie tat.
„Guck nicht so ernst. Lach mal! Du siehst aus wie meine Lehrerin aus der Schule.“
Natalia senkte die Kamera. „Du bist heute besonders anstrengend, weißt du das?“
„Vielleicht brauchst du einfach mal wieder meinen Arsch im Gesicht.“ Livia lachte frech.
Das war der Moment. Natalia legte langsam die Kamera weg. Stand auf. Trat direkt vor die Sonnenliege, auf der Livia sich noch reckte wie eine Göttin im Hochglanzmagazin.
„Genug jetzt.“
Livia hob eine Augenbraue. „Was denn? Zickig oder geil?“
Natalia packte sie am Handgelenk.
„Beides. Aber ich hab dir gesagt: Spiel nicht mit mir.“
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Ohne ein weiteres Wort setzte sich Natalia auf den Rand der Liege, zog Livia mit einem Ruck auf die Füße und setzte sich dann aufrecht hin.
„Was machst du da?“, fragte Livia und kicherte noch leicht – aber ihre Stimme war nicht mehr ganz so sicher.
„Ich bringe dir bei, wie man sich benimmt. Du wolltest Aufmerksamkeit, nicht wahr? Dann kriegst du sie.“
Natalia zog Livia fest an sich heran, drehte sie und beugte sie über ihr Knie.
Die kleine Camgöttin, 161 cm, zierlich, aber mit einem perfekten runden Hintern, lag plötzlich wie ein trotziges Schulmädchen über dem Schoß ihrer Freundin. Ihre Füße berührten kaum den Boden, Hände suchten nach Halt.
„Warte… Du kannst das hier nicht einfach…“
„Oh doch, ich kann.“
Mit einem Ruck zog Natalia das pinke Bikinihöschen nach unten. Der gebräunte Po kam nackt zum Vorschein, zwei feste, makellose Backen, leicht zitternd, völlig entblößt unter der heißen Sonne.
Livia japste. „Hey! Nicht hier! Was, wenn jemand…“
„Dann sehen sie, was passiert, wenn man sich wie ein verwöhntes Gör benimmt.“
Die erste Klatsche traf direkt die rechte Pobacke. Livia zuckte zusammen.
Klatsch.
Die zweite folgte. Klatsch.
Natalia schlug mit ruhiger Kraft. Nicht hektisch, nicht spielerisch – gezielt, kräftig, von jemandem, der wusste, was sie tat.
„Was bist du?“, fragte Natalia zwischen den Schlägen.
Livia keuchte. „Ich… ich bin dein Baby…“
Klatsch.
„Falsch. Heute bist du ein freches kleines Miststück. Und was passiert mit frechen kleinen Miststücken?“
Klatsch. Klatsch.
„Sie bekommen den Arsch versohlt“, stöhnte Livia, ihre Stimme ein Flüstern.
Natalia ließ nicht locker. Sie schlug mal links, mal rechts. Der Hintern unter ihr begann sich rosa zu färben, dann rötlich. Livia trat mit den Beinen, versuchte sich zu winden, aber Natalia hielt sie mit einem Arm fest an der Hüfte.
„Stillhalten. Du wolltest eine Bühne – hier ist sie.“
Klatsch. Klatsch. Klatsch.
Jede Backe wurde durchgearbeitet, der Rhythmus war gnadenlos. Livia stöhnte, keuchte, ihre Wangen brannten, nicht nur die unten.
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Nach zehn Minuten war aus dem arroganten Model eine winselnde Kleine geworden. Ihr nackter Hintern war tiefrot, glänzte leicht im Sonnenlicht. Die Schläge hatten Spuren hinterlassen – nicht brutal, aber deutlich sichtbar. Und spürbar. Sehr spürbar.
Natalia strich mit der flachen Hand über die heißen Backen. Livia zuckte.
„Hast du was gelernt?“
„Ja… ja… ich war frech… Es tut mir leid…“
„Du bist nicht der Mittelpunkt der Welt, Livia. Du bist nicht die Queen of Fucking Instagram, wenn du dich aufführst wie ein verzogenes Kind. Hier bist du mein Mädchen. Und mein Mädchen zeigt Respekt.“
„Ja, Natalia… Ich versteh’s…“
Natalia ließ Livia langsam von ihrem Schoß rutschen. Sie kniete sich hin, zog das Bikinihöschen vorsichtig wieder hoch, was ein scharfes Zischen von Livia verursachte. Der Stoff klemmte sich schmerzhaft zwischen die heißen Pobacken.
„Du wirst den Rest des Tages auf dem Bauch liegen. Und morgen überlegen wir, ob du wieder einen frechen Ton anschlägst.“
Livia nickte gehorsam. Ihre Augen glänzten. Nicht nur vor Schmerz.
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Danke für die tolle Geschichte, Eloka!
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1 Comment
Beat Haldimann · 25. September 2025 at 11:50
Sehr schöne Geschichte.