Skandalöse Affäre: Schulmädchen Spanking (18) und Sex

Skandalöse Affäre: Schulmädchen Spanking (18) und Sex

Giulio Belvera: Gründer von Spankify
Giulio Belvera

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Schlechte Schulaufgabe: Nervosität bei der Nachhilfe

Herr Richter lief durch das Klassenzimmer und teilte die Erdkunde-Schulaufgabe aus. Mein Herz raste und die sonst so spannenden Gespräche der anderen Schüler um mich herum klangen auf einmal dumpf und unwichtig.

Ich hatte ein schlechtes Gefühl, wenn ich an meine Antworten dachte: Zu wenig Vorbereitung und schwere Fragen. Keine ideale Mischung. Ganz und gar nicht ideal…

Innerlich hoffte ich nur, dass es zumindest zu einer 4 gereicht hatte. Und das aus gutem Grund!

Herr Richter kam an meinen Platz. Sein Blick allein reichte, um meine Pobäckchen zum Kribbeln zu bringen. Er sah mich einige Sekunden lang schweigend an. Dann legte er die korrigierte Schulaufgabe vor mir auf den Tisch: Eine 5.

Ich schlug die Hände vors Gesicht und kämpfte damit, nicht in Tränen auszubrechen. Denn mit dieser Note stand fest: Das würde ein langer Abend für mich werden. Ein sehr langer Abend…

Die kommenden Stunden verflogen wie im Flug. Mathe, Heimweg, daheim duschen und schon war es 18:00 Uhr.

Die Stunde der Wahrheit! Oh je.

Mit zitternden Fingern und weichen Knien klingelte ich an Herr Richters Tür. Zwei Stunden Nachhilfe… Nach dieser Schulaufgabe… Mir schwante Übles.

Die Haustür öffnete sich und Herr Richter erschien im Türrahmen. Auf seinem Gesicht noch immer derselbe strenge Ausdruck wie zuvor im Unterricht.

„Komm rein“, sagte er in seiner bassartigen Stimme und trat einen Schritt zur Seite. „Wir haben heute ja einiges zu besprechen.“

„Mh Hm…“, gab ich zurück und schlich mit eingezogenem Kopf an ihm vorbei. Au weia, die Luft hier drinnen knisterte regelrecht vor Spannung. Unter anderem.

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Ich zog meine Turnschuhe aus und wir gingen ins Wohnzimmer. So, wie wir es immer taten.

Ich stellte meinen Rucksack neben den Tisch und setzte mich brav auf meinen Platz. Herr Richter ging derweil nach nebenan und holte uns zwei Gläser Wasser.

Schweigend nippte ich an meinem Glas. Die bedrohliche Stille war kaum auszuhalten. Immer wieder schielte ich zu Herr Richter und wartete darauf, dass er das Gespräch eröffnete.

Aber er ließ sich Zeit. Mehr noch: Er schien die Anspannung geradezu zu genießen. Nach einer gefühlten Ewigkeit ergriff er schließlich doch das Wort. Ich hielt den Atem an.

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Standpauke und Zärtlichkeiten bei der Nachhilfe

„Also schön, meine Liebe“, sagte Herr Richter, stellte sein Glas auf den Tisch und verschränkte die Arme vor der Brust. „Dann wollen wir uns mal über deine Leistung in der Schulaufgabe unterhalten, nicht wahr?“

„Ich kann das erklären“, begann ich, aber Herr Richter schüttelt gleich mit dem Kopf.

„Hör auf! Deine Ausreden kenne ich schon: Keine Zeit, zu schwere Fragen, der Geburtstag der Oma. Ich hab sie alle schon gehört. Dabei wissen wir beide, was der wahre Grund für deine schlechte Note ist: Du bist faul. Eine bequeme, kleine Göre, die sich lieber draußen in die Sonne legt oder mit Freundinnen um die Häuser zieht statt sich mal über ein Schulbuch zu beugen. So einfach ist das.“

Ich holte Luft, um ihm weitere Ausflüchte zu präsentieren, aber er unterbrach mich erneut.

„Wag es bloß nicht, mich anzulügen“, drohte er und schwenkte dabei mit dem Zeigefinger. „Du steckst ohnehin schon in Schwierigkeiten. In großen Schwierigkeiten.“

Also schwieg ich. Einerseits, um zu verhindern, die Angelegenheit für mich noch schlimmer zu machen. Andererseits weil ich insgeheim ja wusste, dass er Recht hatte.

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Inzwischen ahnte ich bereits, wie die Nachhilfestunden diesmal ablaufen würde. Jedenfalls ungefähr, denn Überraschungen erlebte ich hier dennoch jedes Mal.

Dabei sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass Herr Richter und mich kein klassisches Lehrer-Schülerin-Verhältnis verband, weshalb die zwei Stunden Nachhilfen üblicherweise anders abliefen, als es sonst zwischen Lehrkraft und Schülerin oder Schüler der Fall ist.

Wir teilten eine spezielle Verbindung. Was das bedeutete, demonstrierte Herr Richter gleich anschaulich.

Sein mahnender Ton wurde weicher und die Lautstärke seiner Stimme wandelte sich beinahe in ein Flüstern.

„Ach Viola…“, sagte er und seufzte. „Wenn du nur halb so fleißig wärst, wie du hübsch bist…“ Er strich mir durchs Haar und mit dem Daumen über die Unterlippe. „… wärst du die beste Schülerin, die diese Welt je gesehen hat. Eine wahre Musterschülerin…“ 

Meine Wangen liefen rot an und ich senkte den Blick.

„Danke“, murmelte ich und grinste verlegen. Dabei vermutete ich bereits, dass er mir mit diesem Satz nicht nur ein Kompliment machen wollte.

„Du bist wirklich wunderschön…“, schwärmte er weiter und begutachtete mich ausgiebig. Anschließend schüttelte er sich kurz und sein Ton wandelte sich wieder in den des strengen Lehrers. „Aber mit deiner aktuellen Einstellung und deinen katastrophalen Noten bereitest du mir wirklich Sorgen. Große Sorgen.“

„Ich weiß“, hauchte ich und kaute auf meiner Unterlippe.

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Androhen der Strafe: Ein Hinternvoll naht

Herr Richter strich mir über die Wange und das Kinn. Ganz vorsichtig. Als hätte er Sorge, mich sonst zu zerbrechen.

Seine Hände glitten tiefer und seine Finger krochen über meinen Hals. Ich spürte seine rauen Fingerspitzen auf meiner zarten Haut und erschauderte.

„Nun gut. Wollen wir die Angelegenheit nicht weiter in die Länge ziehen. Du weißt ja inzwischen, was passiert, wenn ich nicht mit deinen Leistungen zufrieden bin, nicht wahr, junges Fräulein?“, fragte er und runzelte die Stirn.

„Ja, Herr Richter“, murmelte ich und mein Lidschlag beschleunigte. Nun war es also wieder einmal soweit.

„Ich höre“, forderte er. Ich schluckte scjwer. Auch das noch…

Ich holte Luft und formte mit dem Mund ein paar stumme Worte. Einen echten Ton brachte ich aber zunächst nicht hervor. Zu schwer fiel es mir, die Strafe auch noch aussprechen zu müssen.

„Sie… Sie legen mich übers Knie“, schaffte ich es nach einer Weile und mit ein wenig Nachdruck von Herr Richters strengem Blick trotzdem.

„So ist es. Wie ein kleines, freches Mädchen, das einfach nicht aus seinen Fehler lernen will.“ Herr Richter schaute mich einige Sekunden lang schweigend an, auf seinem Gesicht nach wie vor die vorwurfsvolle Miene, die er auch immer im Unterricht einsetzte. „Ich tue es wirklich nur ungern, aber mit deiner Faulheit und Unbelehrbarkeit bleibt mir auch heute nichts anderes übrig, als dich wieder einmal übers Knie zu legen.“

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Meine Hände wurden feucht (unter anderem) und mein Herz begann wie wild zu pochen. Ich hatte es zwar bereits geahnt, doch nun, da er es auch noch einmal ausgesprochen hatte, stand es plötzlich fest. Ein offizielles Urteil sozusagen.

Ich sah ihn mit Schmollmund und meinen Kulleraugen flehend an.

„Du brauchst mich gar nicht so anzusehen. Du kennst die Vereinbarung. Alles, was schlechter als eine 4 ist, hat Konsequenzen, die unter Umständen dein kleiner, süßer Hintern ausbaden muss“, sagte er und schob mir eine Strähne hinters Ohr. „Und da du eine 5 hast, beginnt die Nachhilfe für dich heute über meinem Knie. Komm mit!“

Er nahm mich bei der Hand und führte mich zu einem Stuhl an der gegenüberliegenden Wand, auf dem er immer die Bestrafungen durchführte. Darauf nahm er Platz und führte mich vor sich.

„Also schön, meine Liebe. Dann wollen wir mal“, sagte er und schob die Ärmel seines Pullovers nach hinten. Kurz darauf war ich an der Reihe. Genauer gesagt meine Hose.

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Prickelnde Erniedrigung: Ausziehen der Shorts

Herr Richter löste meinen Gürtel und knöpfte meine Jeans-Shorts auf. Im Anschluss zog er den Reißverschluss herunter und lockerte meinen Hosenbund, während ich einfach so dastand und nicht wusste, wohin mit meinem Blick. 

Diese Art der Bestrafung war ein zweischneidiges Schwert: Einerseits empfand ich es als unglaublich demütigend, in meinem Alter noch wie ein kleines Mädchen übers Knie gelegt zu werden, um mir den Hintern versohlen lassen zu müssen.

Auf der anderen Seite faszinierte mich die Situation ungemein. Gerade, weil ich keine Wahl hatte, er mein Lehrer war und die Strafe absolut echt.

„Bitte, ich…“, versuchte ich es noch einmal, aber Herr Richters mahnender Zeigefinger brachte mich umgehend zum Schweigen.

„Mit eine Diskussion fangen wir gar nicht erst an, junges Fräulein“, sagte er und legte den Zeigefinger auf meine Lippen. „Sonst verbringst du den gesamten Abend über meinem Knie, das verspreche ich dir.“

Ich schluckte schwer. Solche klaren Ansagen bekam ich sonst von niemandem zu hören, nur von ihm. 

Wohl auch deshalb faszinierte Herr Richter mich so. Er hatte diese konsequente, streng-väterliche Art, die meine Knie auf der Stelle weich werden ließ und aus mir ein schüchternes Mädchen machte, das vor Nervosität kaum noch seinen Namen buchstabieren konnte. Geschweige denn ganze Sätze formulieren oder eine Argumentation führen konnte.

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Herr Richter steckte die Finger in meine Shorts und zog sie mir mit einer geschmeidigen Bewegung bis zu den Füßen herunter. 

Mein Höschen tauchte auf: Ein schwarzer Slip mit einem pinken Schleifchen an der Vorderseite. Herr Richter griff danach und zupfte vorne die Seiten zurecht, die beim Abstreifen meiner Shorts etwas verrutscht waren.

Ich merkte, wie mir heiß wurde und mein Gesicht noch röter anlief. Wie peinlich das schön wieder war… Ich wusste kaum, wohin mit meinem Blick. Also ließ ich ihn geradezu ziellos durch den Raum streifen.

Nur nicht versehentlich Herr Richter in die Augen schauen…

„Leg dich über mein Knie“, sagte er schließlich und deutete auf seine Oberschenkel. Der Moment auf den ich gewartet und vor dem ich mich gleichzeitig gefürchtet hatte.

Denn von nun an würde es nur noch beschämender werden. Und sehr, sehr schmerzhaft obendrein.

„Okay“, nuschelte ich nur, beugte mich vornüber und krabbelte auf seinen Schoß. Und zwar so, wie er es gern hatte: Mit meinem Po genau unter seinem Gesicht.

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Vom Lehrer übers Knie gelegt: Züchtigung der alten Schule

„Braves Mädchen“, sagte Herr Richter, als ich mit in die Höhe ragendem Po vor ihm lag. „Wenn du nur immer so vorbildlich wärst.“ 

Er rückte mich noch ein wenig zurecht und strich mir schließlich über den Hintern. Ich spürte seine Hände auf meiner empfindlichen Haut und erzitterte. 

Im selben Augenblick fragte ich mich, was mein Umfeld denken würde, wenn sie wüssten, wie diese Nachhilfestunden bei Herr Richter wirklich abliefen. Meine Eltern, meine Freunde, alle Menschen auf der Welt da draußen…

Dass er mich auch mal übers Knie legte oder allerlei andere Sachen mit mir anstellte. Es würde zweifellos einen Skandal auslösen, wenn das rauskam. Aber darüber brauchte ich gerade nicht nachzudenken. 

Und ich wollte es auch nicht. Jedenfalls nicht jetzt. Stattdessen wollte ich mich nun erst einmal voll auf den Moment konzentrieren. In all seiner Intensität und mit allem, was dazugehörte.

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Herr Richter fasste mich bei der Hüfte und ich wusste: Spätestens in diesem Augenblick gab es kein Entkommen mehr. Ich gehörte ihm. Ob mir das passte, oder nicht.

Mein Magen fühlte sich an, als ob er in tausend Knoten verschlungen wäre.

„Also, junge Dame. Du weißt, wieso du über meinem Knie liegst?“, fragte er und rieb mir abwechselnd über die Pobacken.

„Ja, Herr Richter…“, sagte ich kleinlaut.

„Ich höre.“

„Weil ich in der Schulaufgabe eine 5 geschrieben habe.“

„Das Thema Faulheit, korrekt! Ich möchte… Nein! Ich erwarte, dass du dich ab sofort mehr anstrengst. Du bist viel intelligenter als das, was du zuletzt gezeigt hast. Und uns ist beiden bewusst, dass du das besser kannst, nicht wahr?“, sagte er und gab mir dabei ein paar sanfte Klapse zur Einstimmung. 

„Ja“, gab ich leise zu und merkte, wie mein Körper überall zu kribbeln begann.

„Nichtsdestotrotz… Du weißt, wie wir das hier mit Faulheit und schlechten Noten handhaben. Und deshalb…“ Er hob den Arm neben seinen Kopf. „… setzt es jetzt was auf dein träges, kleines Hinterteil!“ 

Und schon knallte seine flache Hand auf meinen Po. Erst links, dann rechts, immer im Wechsel.

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Viola kriegt den Hintern versohlt: Lehrer-Schülerin Spanking

Die Hiebe zwickten und ich fing instinktiv an, zu zappeln und mit den Beinen zu strampeln.

Die Erniedrigung bei solch einem Hinternvoll war ja nur eine Kehrseite der Medaille. Abgesehen davon tat es ja auch tatsächlich weh, wenn einem jemand den Hintern versohlte! 

Und gerade in Herr Richters Händen und Armen steckte genug Kraft und Entschlossenheit, um meinen Po ordentlich in Flammen zu setzen. Das bewies er mir auch schon wieder direkt zum Einstieg. 

Ich spürte regelrecht, wie sich der Teint auf meinem Hintern mit jedem Schlag verfärbte und sich sein Handabdruck wie ein glühendes Eisen in meine Haut brannte. 

Entsprechend unruhig und hibbelig war ich auch auf seinem Schoß. Ich wackelte und zappelte. Jedenfalls soweit es Herr Richter eiserner Griff zuließ.

In meiner Erinnerung waren die Hiebe nie so schmerzhaft wie in der Realität. Wohl auch deshalb geriet ich immer wieder in diese unglückliche Situation.

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Meine Bäckchen vibrierten und wackelten. Obwohl ich im Fitnessstudio immer fleißig meine Kniebeugen machte. Aber Herr Richters Durchschlagkraft war beeindruckend. Und mir blieb wieder einmal nichts weiter übrig, als die Strafe über mich ergehen zu lassen. 

Eine immer wieder ebenso frustrierende wie aufregende Erfahrung, einer anderen Person so wehrlos ausgeliefert zu sein. Vor allem, wenn es sich dabei um den eigenen Lehrer handelte.

Mein Gesäß zwiebelte bereits und ich sehnte gerade eine Pause herbei, als das Trommelkonzert auf meinem Hintern tatsächlich verstummte. 

Natürlich wusste ich inzwischen aus Erfahrung, dass das kein Grund zum Jubeln war, denn das bedeutete üblicherweise, das die Strafe gleich in die nächste Phase übergehen würde. Und die mochte ich gar nicht. Oder?

„So, meine Liebe“, sagte Herr Richter und knetete und rieb mir kurz meine Bäckchen. „Dann wollen wir dich mal von deinem Höschen befreien.“

Wieder richtig vorhergesehen. Leider! Ohne Gegenwehr wollte ich mich meinem Schicksal allerdings nicht ergeben.

Ich riss den Arm nach hinten und krallte mich an meinem Slip fest. Offenbar sehr zu Herr Richters Erheiterung.

„Na, na, na. Die Finger haben hier aber nichts zu suchen“, sagte er und zupfte in aller Ruhe einen Finger nach dem anderen von meinem Höschen ab.

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Lehrer versohlt Schülerin (18) den nackten Hintern

Als ich aufs Neue einsehen musste, dass ich zu schwach war, um die Angelegenheit mit meiner Körperkraft zu lösen, versuchte ich es noch einmal mit meinem Mund.

„Nein, bitte. Das ist zu peinlich“, flehte ich und strampelte mit den Beinen.

„Zu peinlich, hm?“, sagte er, schob meine Hand beiseite und hielt sie an meiner Seite fest. „Dass dir das peinlich ist, glaube ich dir. Wer bekommt mit 18 schließlich noch gerne den nackten Po versohlt? Allerdings bestimme immer noch ich hier, wie du bestraft wirst. Und wenn ich entscheide, dass das Höschen runterkommt, dann passiert was?“

Ich antwortete nicht sofort. Sollte er doch selber sagen, wie es weiterging statt die ohnehin schon peinliche Situation für mich noch demütigender zu machen.

„Junges Fräulein…“, knurrte Herr Richter und sah mit zusammengekniffenen Augen zu mir herunter. Ein Blick, der mich trotzdem zur Einsicht brachte. „Ich frage nicht noch einmal.“

„Mein Höschen kommt runter…“, murmelte ich schließlich mit weinerlicher Stimme.

„Ganz Recht! Und zwar, ob dir das gefällt, oder nicht. So einfach ist das.“

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Noch während er das sagte, schlüpften seine Finger hinten in meinen Slip. Ich spürte, wie seine Fingerspitzen meine Haut berührten und hielt den Atem an. 

„Mh mh“, murrte ich, doch da ging es auch schon los. Genüsslich zupfte er den Slip von meinen Hüften, streifte ihn langsam nach unten und legte meinen nackten Hintern frei.

Ich fühlte, wie der weiche Baumwollstoff von meinen Bäckchen verschwand und Stück für Stück die darunterliegende, blanke Haut zum Vorschein kam. Bis meine beiden Pobäckchen vollständig entblößt vor ihm lagen. Rund und fest, in all ihrer Pracht.

„Das hätten wir“, sagte er und verstaute den Slip in meinen Kniekehlen. 

Meine Wangen brannten wie Feuer, so sehr schämte ich mich. Dabei war es längst nicht das erste Mal, dass ich mit abgestreiftem Höschen vor ihm lag. 

Trotzdem empfand ich es als noch genauso erniedrigend wie beim ersten Mal. Weil ich wusste, was er nun alles von mir sehen konnte. 

So auch das Glitzern zwischen meinen Beinen. Ein Geheimnis, das ich gerne unter Verschluss gehalten hätte.

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Schulmädchen Spanking (18): Nackter Hintern versohlt

In Momenten wie diesen, wenn Herr Richter meinen nackten Hintern freilegte, kam ich mir tatsächlich wie ein kleines Mädchen vor. 

Zum einen das Gefühl absoluter Hilflosigkeit, weil ich ihm körperlich so chancenlos unterlegen war. Dazu die Demütigung, als eigentlich erwachsene Frau derart entblößt über seinem Knie zu liegen. Mit freiem Blick auf meinen unbedeckten Intimbereich… 

Das zusammen machte mich völlig wahnsinnig. Sowohl auf gute als auch auf schlechte Weise. Schwer in Worte zu fassen.

Seine Fingerspitzen glitten über meine nackte Haut und ich konnte das Flattern der Schmetterlinge in meinem Bauch und das Kribbeln der Ameisen zwischen meinen Beinen spüren.

„Du kannst so viel besser sein“, sagte er und knetete dabei meine Pobacken. „Wenn du dich nur anstrengen würdest. Aber in der Zwischenzeit…“ Er packte mich bei der Hüfte und hob mich noch etwas weiter nach vorne, so dass meine Nasenspitze nur noch wenige Zentimeter über dem Teppich hing und meine beiden Füße in der Luft baumelten. „… lernst du es eben weiter auf die harte Tour.“

Nach diesen Worten knallte seine wieder Hand auf meinen Hintern und das Versohlen ging weiter. Nun auf den blanken Po.

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Ich keuchte und stöhnte, während seine Hand meine Bäckchen zum Beben und Brennen brachte. 

Abermals zappelte ich auf seinem Schoß umher und strampelte mit den Beinen. Ich konnte gar nicht anders. Doch abermals waren all meine Bemühungen umsonst. Herr Richter war einfach zu stark.

Als meine Kehrseite in einem deutlichen Rot glühte, folgte endlich eine Pause, in der ich mich etwas ausruhen und nach Luft schnappen konnte. Oder es jedenfalls versuchte.

„Wie feucht du bist…“, sagte er und strich mit den Fingerspitzen durch meine Spalte. Ich seufzte lustvoll und streckte ihm mein Becken entgegen. Das hatte ich nicht erwartet, empfand es allerdings als angenehme Überraschung nach all dem Leid.

Doch die Freude war nur von kurzer Dauer, denn statt mich weiter zu beglücken, zog Herr Richter daraufhin nur meinen Slip über meine Füße und nahm die Haarbürste, die hinter ihm auf dem Tisch lag.

„Nein, bitte nicht…“, jammerte ich, als er mit dem Bürstenrücken auf meine Pobäckchen tapste. Bereits dieses Getätschel zwickte schon ordentlich. Kaum auszumalen, wie es sich anfühlen würde, wenn er gleich voll durchzog.

Gut möglich allerdings, dass ich dieses Gefühl gleich nochmal würde kennenlernen müssen. Oh je!

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Tränen der Reue: Mit der Haarbürste hart versohlt

Herr Richter griff nach meiner Hand und legte seine Finger in meine. Da wusste ich, dass auf meinem Hintern gleich ein Feuerwerk stattfinden würde.

Und sollte Recht behalten – im Gegensatz zu den Antworten in meiner Schulaufgabe. Herr Richter holte aus und knallte die Haarbürste auf meinen Po.

Schon klatschte sie im Sekundentakt auf mein Hinterteil. Das Geräusch war ohrenbetäubend und das Brennen kaum auszuhalten.

Ich krümmte mich und trat wild um mich, während meine Pobacken regelrecht auf und ab sprangen. Aufhalten oder gar entkommen konnte ich aber natürlich trotzdem nicht.

Schon nach wenigen Treffern fing ich an zu schluchzen und einige Tränen kullerten über mein Gesicht. Ein emotional tiefgreifendes Erlebnis.

„Mir macht das auch keinen Spaß, junge Dame…“, versicherte Herr Richter mir, während er mir mit der Bürste weiter meinen Po ausklatschte. „Aber es ist nötig. Bitter nötig! Und zu deinem eigenen Wohl.“

Weinend wand ich mich auf seinem Schoß und schüttelte mit den Hüften, in der Hoffnung, irgendwie den Hieben ausweichen zu können. Unglücklicherweise trafen die mich daraufhin nur noch härter.

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Mein Po strahlte längst in einem saftigen Rot, das das gesamte Wohnzimmer erleuchtete. 

Einige Stellen waren sogar dunkelrot und würden mir sicher noch einige Tage Sitzbeschwerden bereiten. Von blauen Flecken und Nächten auf dem Bauch ganz zu schweigen.

Aber Herr Richter versohlte mich dennoch weiter. Als hätte ich mittlerweile nicht schon genug gelitten.

„Es tut mir leid. So leid. Ich werde mich bessern. Mehr lernen. Fleißiger sein!“, flehte ich, während Tränen von meiner Nasenspitze auf den Teppich tropften. Aber auch das wollte nicht helfen.

Als der Schmerz gerade die Obergrenze erreichte, wurde es auf einmal still im Zimmer. Gerade, als ich geglaubt hatte, die Strafe würde nie mehr enden, hatte Herr Richter offenbar sein Herz wieder gefunden.

„Ich hoffe, die Lektion ist bei dir angekommen!“, sagte er und statt weiterer Schläge bekam ich plötzlich Streicheleinheiten. Darunter auch wieder welche in meinem Intimbereich. Sofort wurde ich wieder feucht.

„Ja, Herr Richter, ist sie. Es tut mir leid, dass ich zuletzt so faul war. Ehrlich!“, versicherte ich und schniefte.

„Braves Mädchen“, sagte Herr Richter und ließ die Fingerspitzen dabei vorsichtig über meinen Po gleiten, der nach wie brannte und pochte. Und es trotz all der Zärtlichkeiten sicher auch noch eine Weile tun würde…

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Streicheleinheiten und Küsse nach der Strafe

Herr Richter legte die Haarbürste wieder hinter sich ab. Dann griff er nach meinem Kinn und beugte sich zu mir herunter. Er drehte meinen Kopf in seine Richtung und blickte mir in die Augen.

„Du warst gerade wirklich tapfer und ich bin sehr stolz auf dich“, sagte er und küsste mich sanft auf die Lippen. 

Ich schloss die Augen und erwiderte den Kuss. Dabei ließ ich meine Hände über sein Gesicht gleiten und genoss das Gefühl seiner Bartstoppeln zwischen meinen Fingern. 

Seine Zunge schmeckte so traumhaft lecker und dazu dieser unwiderstehliche Geruch seines Aftershaves. Ich merkte, wie ich noch feuchter wurde. 

Ja, auch diese Knutscherei war nicht die erste zwischen uns. Mitnichten!

Es ging bei unseren Treffen auch nicht bloß um Nachhilfe oder Spanking. Nein, wir hatte eine richtige Affäre. Wenn auch anders als man sie sich eventuell vorstellt.

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Wie es dazu kam? Ich wusste schon länger, dass ich etwas für ältere Männer übrig hatte. Solche, die mein Vater hätten sein können. 

Mit Falten im Gesicht, grauen Haaren auf dem Kopf, rauer Haut und großen, kräftigen Händen. Denn während meine Freundinnen meist auf einen der Jungs aus unserer Klasse scharf waren, liebäugelte ich stets mit den Lehrern. 

Das waren anfangs stets nur Schwärmereien gewesen, aber irgendwann kam Herr Richter dann an unsere Schule, in meine Klasse und direkt in meine feuchten Träume. 

Schon vom ersten Tag an merkten wir beide, dass es zwischen uns knisterte. Und als ich von ihm schließlich die Einladung zur Nachhilfe bekam, war der Ausgangspunkt für die prickelnde Lehrer-Schülerin-Beziehung gesetzt, die wir nun führten.

Dass ich dabei auch hin und wieder mit nacktem Hintern über seinem Knie landete, nahm ich dabei gerne in Kauf. Es intensivierte unser Verhältnis nur noch weiter.

Zumal ich es ja auch irgendwie reizvoll fand, wenn er mir den Po versohlte und mir zeigte, wo mein Platz war: Nämlich über seinem Knie.

Als sich unsere Zungen und Lippen voneinander lösten, drehte Herr Richter mich auf den Rücken und knöpfte meine Bluse auf. Mein BH folgte direkt im Anschluss. 

Dann legte er einen Arm hinten um meinen Rücken und schob den anderen unter meinen Kniekehlen hindurch. So hob er mich hoch und trug mich auf seinen Händen davon. 

Ich schlang die Arme um seinen Hals und schmiegte mich an seine Brust. Bereit für alles, was er nun noch mit mir anstellen wollte. Und definitiv anstellen würde!

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Auf Händen getragen und ins Schlafzimmer gebracht

Mit geschlossenen Augen lauschte ich Herr Richters Herzschlag und strich mit den Fingern über seine Brust, während er mich auf seinen Händen die Treppenstufen nach oben trug.

Er schritt mit mir durch den Flur und brachte mich ins Schlafzimmer, in dem es immer so himmlisch nach Zedernholz und Leder duftete. Dort angekommen, legte er mich vorsichtig aufs Bett.

Ich spürte, wie ich in die weiche Matratze sank, und vom zitrusartigen Geruch von frischer Bettwäsche und einer flauschigen Decke umgeben wurde. Hier musste man sich einfach wohlfühlen…

Splitternackt räkelte ich mich auf dem Bett und präsentierte ihm meinen unverhüllten Körper. Rote Pobäckchen inklusive. 

Der Anblick gefiel ihm. Ich sah es in seinen Augen, die so strahlend leuchteten. Wie sollte er ihm auch widerstehen können?

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Ich griff nach seiner Krawatte und zog seinen Kopf daran zu einem weiteren Kuss zu mir herunter. Unsere Lippen trafen sich und ein Kribbeln durchströmte mich.

Wir kauten auf unseren Lippen und spielten mit unseren Zungen. Dabei glitten Herr Richters Finger über meinen nackten Körper, kneteten meine Brüste oder folgten den Kurven meiner Taille.

Irgendwann wanderte einer seiner Finger über meine Schamlippen. Er berührte mich kaum, höchstens mit der Fingerkuppe. Doch von da an tropfte ich beinahe vor Verlangen.

Lechzend nach mehr streckte ich ihm mein Becken entgegen, aber es blieb beim zarten Kontakt.

„Bitte…“, hauchte ich, nachdem sich unsere Münder mit einem Schmatzen voneinander getrennt hatten. 

Dabei klang ich vermutlich ein wenig zu bockig, denn anstelle des Fingers bekam ich daraufhin die ganze Hand zu spüren, nämlich auf meinem Po.

„Sei nicht immer so ungeduldig, junges Fräulein“, sagte er zu mir und streichelte dabei meinen Bauch. „Sonst endest du heute gleich nochmal über meinem Knie.“

Dem dezenten Grinsen auf Herr Richters Gesicht nach zu urteilen, war diese Drohung zwar mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Herausfordern wollte ich mein Schicksal aber trotzdem nicht.

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Leidenschaftlicher Sex mit der Schülerin (18)

Nach ein paar weiterer Streicheleinheiten griff Herr Richter nach meinen Beinen und legte sie auf seine Schultern.

„Du bist entzückend“, sagte er und strich mir über die Wange. Dann beugte er sich über meinen Venushügel. Mit gespitzten Lippen drückte er ihm einen Kuss auf, dann arbeitete er sich langsam nach unten.

Seine Lippen erreichten meine Schamlippen. Ich keuchte auf und warf den Kopf in den Nacken. Schon spürte ich seine Zunge durch meine Spalte gleiten.

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Ich spannte die Pomuskeln an und streckte die Zehen voneinander.

„Oh Gott…“, wisperte ich und schloss die Augen. Das hatte ich wirklich wieder einmal dringend nötig, soviel stand fest… Seine Fingerspitzen strichen über die Innenseiten meiner Schenkel und seine Zungenspitze streichelte meine Perle.

Ich krallte mich am Bettlaken fest und hob ihm mein Becken entgegen, damit er all die verborgenen Schätze meiner Oase erkunden konnte.

Als ich allmählich davonzuschweben drohte, endete das Zungenspiel und Herr Richter erhob sich. 

„Du schmeckst vorzüglich… Wie ein Festmahl“, sagte er und wischte sich mit dem Handrücken die Lust vom Mund. „Aber ich will dich ganz.“

Er löste seinen Gürtel, machte den Knopf seiner Stoffhose auf und streifte sie herunter. Anschließend zog er auch seine Unterhose herunter und befreite sein steifes Glied.

Ich spreizte meine Beine noch ein Stück und er drang in mich ein. Vorsichtig, aber bestimmt. Sanft, aber tief. Anschließend fing er an, mich leidenschaftlich zu nehmen.

Meine Brüste wippten im Rhythmus seiner Stöße. Anfangs langsam, dann zunehmend schneller. Ich spürte seine Männlichkeit in mir, wie sie pochte und pulsierte, und stöhnte und schnurrte.

Gab es etwas heißeres, als von seinem Lehrer erst versohlt und später auf dem Bett geknallt zu werden? Nein, davon war ich überzeugt.

Er legte die Hände auf meine Brüste und massierte sie zärtlich. Dabei strich er mit dem Daumen über meine Nippel und kniff hin und wieder leicht in sie hinein, was dazu führte, dass sie noch intensiver prickelten.

Ich begann zu zucken und mein Unterleib vor Lust zu beben. Die Hitze und das Kribbeln in mir sammelte sich zwischen meinen Beinen wie Magma vor einem Vulkanausbruch.

Ich merkte, wie ich die Kontrolle über meinen Körper verlor. Es brodelte in mir und kurz darauf sprudelte es alles aus mir heraus  Ich bäumte mich auf und griff nach Herr Richters Hand, in die ich meine Fingernägel bohrte.

Ein letzter Stoß und ich sank erschöpft zurück auf das Laken. Noch immer zuckte und zitterte ich vor Lust, nicht in der Lage, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen.

Herr Richter legte sich zu mir, deckte mich zu und drückte mir einen Kuss auf die Stirn.

„Erwarte nicht, dass du nach schlechten Leistungen immer so von mir belohnt wirst“, sagte er, schob mir eine Strähne aus dem Gesicht und strich mir mit den Fingern über die Wange.

Ich grinste und kuschelte mich zu ihm. Anschließend bereitete ich mit den Händen auch ihm einen krönenden Abschluss.

„Ich erwarte, dass du künftig wieder fleißiger bist und bessere Noten schreibst“, sagte er, als wir danach noch zusammen im Bett lagen und miteinander schmusten. Da war er wieder, der strenge Lehrer.

Ich nickte nur, wohl wissend, dass ich bald schon wieder mit nacktem Hintern über seinem Knie landen würde.

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Danke für die tolle Geschichte, Giulio!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

4 Comments

Christian · 28. Januar 2024 at 15:32

Ich fand die Geschichte einfach großartig. Sie hatte alles was eine Spanking Geschichte ausmacht!
Die Gefühle und die Erregung hast du toll beschrieben. Dankeschön dafür.

LG Christian

    Giulio · 30. Januar 2024 at 21:58

    Hey Christian,

    vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich riesig, dass dir meine Geschichte so gut gefällt.
    Solche Rückmeldungen motivieren mich wirklich sehr. Von daher: Dankeschön!

    Liebe Grüße
    Giulio.

Jörg Lehretz · 29. Januar 2024 at 07:05

War wieder eine tolle Geschichte von dir Giulio. Lg Jörg

    Giulio · 30. Januar 2024 at 21:59

    Hey Jörg,

    vielen Dank! Schön zu hören, dass du die neue Geschichte magst!

    Liebe Grüße
    Giulio.

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