Sinnliche Massage mit Happy End

Geschichten und Fantasien Autor

Sinnliche Massage mit Happy End

mpz.
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Mein erster Besuch im Massagestudio

Es war Donnerstag. Ich saß in meinem Wohnzimmer, hatte Urlaub und dachte darüber nach, was ich unternehmen könnte. Mein Blick fiel auf den Massage-Gutschein, den mir meine beste Freundin zum Geburtstag geschenkt hatte. 

Ich kratzte mich an der Stirn und überlegte. Eigentlich hatte ich kein Interesse an Massagen und daran, mich von fremden Händen anfassen zu lassen.

Andererseits wäre es auch schade, das teure Geschenk einfach verfallen zu lassen. Also beschloss ich, den Gutschein trotzdem einzulösen und einen Termin bei dem empfohlenen Massagestudio zu vereinbaren.

Ich rief dort an und bekam noch am selben Abend einen Termin. Na, dann wollen wir mal sehen, dachte ich mir und packte meine Sachen zusammen. 

Als ich das Massagestudio betrat, war ich von der entspannten Atmosphäre überrascht. Der Raum war mit Kerzen beleuchtet und die Wände waren in warmen Erdtönen gestrichen und mit Orchideen und Kakteen dekoriert. 

Ein kleiner Brunnen plätscherte leise in einer Ecke und die sanften Klänge einer meditativen Musik, die im Hintergrund lief, ließen meine anfänglichen Bedenken schon weniger werden.

Die Empfangs-Theke war aus dunklem Eichenholz gefertigt und mit einem großen Blumenarrangement geschmückt. Dahinter stand eine freundliche Masseurin, die mich mit einem strahlenden Lächeln begrüßte.

Sie musste ungefähr Mitte 30 sein, hatte lange braune Haare, strahlend grüne Augen und trug einen weißen Kittel, der dennoch ihre weiblichen Kurven betonte. Außerdem hatte sie eine sehr warme Ausstrahlung, die mich stark faszinierte.

Du musst Evelina sein. Ich bin Ilona, wir haben vorhin telefoniert. Freut mich, dass du gekommen bist, sagte sie und begrüßte mich mit einem energischen Händedruck. 

Ich war überrascht. In meiner Vorstellung war die Frau am Telefon eine schrullige ältere Dame gewesen, keine attraktive junge Frau, kaum älter als ich selbst. Nicht, dass ich etwas dagegen hatte. Im Gegenteil…

„Komm mit. Wir können gleich anfangen“, sagte Ilona und ergriff zu meiner Überraschung meine Hand, als wären wir seit Jahren beste Freundinnen.

Sie zog sie an sich und führte mich in einen Raum, der sogar noch hübscher geschmückt war als die Eingangshalle: Mit beruhigenden Wandbildern an den Wänden, Möbeln aus Rattan und etwa zwei Dutzend Kerzen, die tanzten und flackerten.

Das gedämpfte Licht und der Duft von ätherischen Ölen umhüllten mich und binnen Sekunden fühlte ich mich wie in Trance und wie in einer anderen, magischen Welt.

Ich tapste zur Mitte des Raumes. Dort stand eine bequeme Liege, bedeckt mit weichen Handtüchern und Kissen. 

„Zieh dich jetzt bitte aus und leg dich hin“, sagte Ilona. Ich zögerte einige Sekunden. Dass ich mich ausziehen musste, war mir bisher noch gar nicht in den Sinn gekommen.

Ilona schien meine Zweifel zu spüren, denn sie stellte sich neben mich und legte die Hand auf meine Schulter.

„Du musst dich nicht schämen“, sagte sie und grinste. „Ich hab vor dir schon eine Menge anderer nackter Frauenkörper gesehen und auch ich trage unter diesem Kittel nur einen BH und einen Tanga.“

Meine Wangen erröteten und ich spürte, wie Hitze in mir aufstieg. Die Vorstellung, dass Ilona unter ihrem Kittel halbnackt war, erregte mich irgendwie. Auch wenn ich nicht wusste, ob sie das Ganze ernst gemeint hatte. 

Aber okay… Jetzt war es erst einmal an der Zeit, mich selbst auszuziehen.

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Von der Masseurin verführt

Mit rasendem Herzen begann ich damit, meine Klamotten abzulegen. Erst die Jeans und das Top, dann die Socken und den BH und zum Abschluss noch meinen Slip. 

Das Höschen auszuziehen fiel mir besonders schwer. Es war immerhin das letzte Stück Stoff an meinem Körper. Ich sammelte mich noch einmal und sprang schließlich doch über meinen Schatten. Kurz darauf stand ich splitternackt im Raum.

Ich holte noch einmal tief Luft, dann kletterte ich auf die Massagebank. Das Leder fühlte sich wärmer an, als ich erwartet hatte. Dennoch merkte ich, wie sich meine Nackenhaare aufstellten und meine Nippel hart wurden und kribbelten.

Siehst du, war doch gar nicht so wild, sagte Ilona, die mich während der ganzen Zeit schweigend beim Entkleiden beobachtet hatte, und legte ein Handtuch über meinen Po. Und wenn ich mir das so ansehe, brauchst du deinen Körper nun wirklich nicht zu verstecken.

Ilona nahm ein kleines Gefäß mit duftendem Öl. Sie verteilte die Flüssigkeit in ihren Händen und träufelte sie auf meinem Rücken. Es fühlte sich warm an und duftete nach Lavendel und Vanille. Ein herrlicher Geruch, der mir sofort in die Nase stieg und meine Sinne noch weiter benebelte.

Ilona fing an, mit den Handflächen über meinen Rücken zu gleiten. 

Ich schloss die Augen und spürte, wie sich meine Muskeln entspannten und der Stress der letzten Tages langsam von mir abfiel. Und auch die anfängliche Nervosität ließ rasch nach. 

Ihre Hände wanderten hoch und runter und massierten mir innerhalb von kürzester Zeit all meine Verspannungen weg. Welch ein Glück, dass ich mich trotz aller Zweifel dazu aufgerafft hatte, den Gutschein einzulösen!

Ilona widmete sich zunächst meinem Rücken, dann bezog sie auch meine Schultern mit ein. Oh, tat das gut… Ihre Finger glitten wieder abwärts, bis kurz vor der Wölbung meiner Pobacken. Dort machten sie halt und kehrten um. 

Das wiederholte sie einige Male, ehe ihre Fingerspitzen erstmals auch das Handtuch berührten. 

Anfangs hielt ich es für einen Zufall und dachte mir nichts dabei, doch bald schon steckte sie ihre Fingerspitzen immer wieder von oben unter das Handtuch. Ich merkte, wie ich langsam hibbelig wurde. Was hatte das zu bedeuten? Gehörte das dazu und war so etwas normal?

Während ich noch so darüber nachdachte, griff Ilona nach dem Handtuch auf meinem Po und schob es ein Stück nach unten, sodass ein Ausschnitt meiner Pofalte hervorblitze. 

Wenig später nahm sie das Handtuch dann plötzlich ganz weg und ich lag splitternackt auf dem Massagetisch.

„Das brauchen wir nicht“, sagte sie dabei nur, während sie meinen Hintern entblößte. Mein Atem beschleunigte, denn mit meinen leicht gespreizten Beinen offenbarte ich nun doch eine ganze Menge. 

Ilona massierte mich weiter und ich stempelte das Ganze als Gehört wohl zu einer Massage dazu ab. Bald darauf hatte ich meine Nackigkeit auch schon wieder vergessen und gab mich ganz Ilonas geschickten Händen hin. 

Sie kümmerte sich um meine Füße, knetete meine Fußsohlen und widmete sich sogar jeder Zehe einzeln. 

Ich schnurrte leise vor mich hin und musste mir nur hin und wieder auf die Unterlippe beißen, um nicht zu lachen oder zu kichern. Wieso hatte ich das nicht schon viel früher gemacht?, fragte ich mich und versuchte, nicht vor Entspannung einzuschlafen.

Ilona arbeitete sich langsam von unten nach oben. Auf die Füße folgten die Waden und schließlich die Oberschenkel. Ich genoss es, wie mich diese Frauenhände kräftig durchkneteten. Sie fand wirklich stets die richtige Stelle.

„Das fühlt sich so gut an…“, murmelte ich vor mich hin und streckte alle Viere von mir. 

„Ja? Gefällt dir das, wenn ich dich berühre?“, flüsterte Ilona und in ihrer Stimme lag ein verführerischer Hauch. Jedenfalls kam es mir so vor.

„Mh Hm…“, hauchte ich und folgte mit geschlossenen Augen den Bahnen, die Ilonas Finger auf meine nackte Haut zeichneten. So ging es eine Weile weiter. Dann spürte ich plötzlich, wie ihre Hände immer höher und höher wanderten, bis sie schließlich meinen Po erreichten. 

Ilona fing an, meine Pobacken zu kneten und zu streicheln. Mal sanft, mal etwas fester. Ich biss mir auf die Unterlippe und unterdrückte ein Stöhnen. Gleichzeitig schämte ich mich und hoffte nur, dass Ilona nichts von meiner Erregung mitbekam.

Die träufelte in der Zwischenzeit noch einmal Öl auf meinen Hintern. Ich spürte, wie die warme Flüssigkeit von meinen Pobäckchen langsam zwischen meine Pofalte rann und von dort aus über mein Poloch hinunter zu meinen Schamlippen floss. 

Es kitzelte, als sich das Öl langsam in meinem Intimbereich verteilte. Es kitzelte und kribbelte und nun musste ich doch leise stöhnen. 

Ich schluckte schwer und spürte, wie mein Puls sich beschleunigte. Was zum Teufel war das? Was war bloß hier los? War das normal? Und vor allem: Wollte ich das?

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Leidenschaftliche Küsse und Happy End

Ilona wandte sich vorerst wieder meinem Rücken zu und ich versuchte, mich zu beruhigen. Vielleicht hatte ich mir das Ganze trotzdem nur eingebildet. Vielleicht gehört das dazu. Oder eventuell war ich auch kurz eingenickt. 

Da spürte ich Ilonas Hand erneut auf meinem Po, diesmal näher an meinem Intimbereich als noch zuvor. 

Ich hielt den Atem an. Spätestens in diesem Augenblick konnte ich nicht länger leugnen, dass da etwas im Gange war und knisterte. Nein, das war sicher nicht normal… Und das ging mir auch zu weit!

Ich öffnete meinen Mund, um etwas zu sagen, aber Ilona beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr: „Entspann dich. Um den Rest kümmere ich mich“, sagte sie und strich mir über den Rücken. 

Wow! Sie hatte so eine sanfte, verführerische Stimme.

Ich zögerte einen Moment, aber als ich ihre weichen Lippen auf meinem Nacken spürte, wusste ich, dass ich meine Entscheidung bereits getroffen hatte. 

„Okay“, hauchte ich nur und bereits im nächsten Moment träufelte sie erneut Öl auf meine Pobacken, von wo aus es abermals langsam nach unten lief. Und auf einmal berührten mich auch ihre Hände dort, wo sonst nur ich oder mein Freund mich anfassen durften.

Ich erzitterte, während ihre Fingerspitzen über meine Schamlippen strichen. Das fühlte sich so sagenhaft an… Und auf einmal empfand ich es als aufregend, von einer Frau, die ich kaum kannte, so sinnlich berührt zu werden.

Es war schließlich auch nicht irgendeine Frau. Nein, Ilona war etwas Besonderes, sagte ich zu mir selbst. Und erst diese zärtlichen Berührungen…

Ilona hielt inne. Sie drehte mich auf den Rücken, nahm erneut das Öl und verteilte es auf meinem Körper, bis dieser im Schein der Kerzen wie Gold glänzte. 

„Mach die Augen zu“, wies sie mich an. Ich tat es und Ilona machte weiter, womit sie soeben aufgehört hatte: Mit sinnlichen Streicheleinheiten.

Ihre Fingernägel glitten über meine Leisten und die Innenseiten meiner Schenkel. Ich war so feucht und genoss es, wie sich meine Lusttropfen mit dem Öl vermischten.

Ich stöhnte auf, als Ilona sanft über meine Schamlippen strich, und konnte nicht anders, als meine Hüften gegen ihre Hand zu drücken, während sie mich mit den Fingerspitzen immer weiter streichelte, bis ich vor Erregung beinahe wahnsinnig wurde.

Ich spürte, wie ich immer näher an den Rand des Orgasmus kam. Stück für Stück näherte ich mich dem Höhepunkt, als Ilona plötzlich aufhörte. 

Enttäuscht stöhnte ich auf, aber noch bevor ich etwas sagen konnte, spürte ich Ilonas Lippen auf meinen. So dick und saftig. Traumhaft! 

Ich lauschte dem Schmatzen unserer Lippen und Zungen und noch während wir uns leidenschaftlich küssten, glitten Ilonas Finger zurück zwischen meine Beine. Mit der anderen Hand fing sie an, meine Brüste zu kneten. 

Ich keuchte und war so erregt, dass ich kaum atmen konnte.

Ich klammerte mich an den Seiten des Massagetisches fest und bohrte meine Fingernägel in das Leder.

Ilona beendete den Kuss. Doch nur, um sich mit dem Mund etwas anderem zuzuwenden.

Sie senkte ihre vollen Lippen auf meine Brüste und begann zärtlich an meinen Nippeln zu saugen, während ich mich vor Erregung wand und leise stöhnte. Ilona küsste sich weiter nach unten. Über meinen Bauchnabel und noch tiefer. 

Mittlerweile hatte ich beinahe völlig die Orientierung verloren. Ich wusste kaum noch, wer oder wo ich war, sondern nur noch, wo ich Ilonas Mund gerne haben wollte. Also öffnete ich die Schenkel. 

Ilona verstand die Einladung. Sie nahm das Öl, träufelte es auf meinen Venushügel, von wo aus es langsam zwischen meine Beine rann, und streichelte mich im Schritt.

„Du bist eine wunderschöne junge Frau…“, stellte sie fest und ließ ihre Finger um meine Perle kreisen. Meine Schenkel zuckten, gefolgt von meinem ganzen Körper, und ich spürte, wie ich mich dem Höhepunkt näherte.

„Oh Gott…“, brachte ich gerade noch heraus, als auch einige Finger in mich eindrangen. Alles an mir vibrierte und ich erlebte einen Orgasmus, der mir völlig den Verstand raubte. 

Ein Gefühl von Wärme und Entspannung durchflutete meinen Körper und ich glaubte, durch die Lüfte zu schweben. Es war magisch!

Als ich die Augen wieder aufschlug, stand Ilona mit einem dezenten Lächeln neben mir.

„Hat es dir gefallen?“, fragte sie und strich mit den Fingernägeln über meinen splitternackten Körper. Ich öffnete den Mund, brachte aber keinen Ton heraus, was ihr offenbar als Antwort genügte. 

„Ich muss leider gleich zu meiner nächsten Kundin. Aber ich hoffe, du kommst bald wieder vorbei“, sagte sie und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. Dann beugte sie sich noch einmal über mich und verabschiedete mich mit einem leidenschaftlichen Kuss.

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Danke für die tolle Geschichte, mpz!

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