Sex mit Alien: Astronautin mit Tentakeln gefesselt und befriedigt

Sex mit Alien: Astronautin mit Tentakeln gefesselt und befriedigt

Geschichten und Fantasien Autor
JaMyson

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Allein im All: Astronautin und gruseliges Wesen mit Tentakeln

Ich stand allein in der kühlen Stille der Raumstation, das Licht der blinkenden Anzeigen war das einzige, was den dunklen Raum etwas erhellte. 

Es war mein dritter Monat im All. Routine. Doch heute, an diesem Tag, war alles anders. Es begann mit einem leisen Signal, das durch die Kontrollinstrumente sickerte. Ein Ton, der nicht zu den normalen Kommunikationskanälen gehörte. 

Ich rief die Zentrale auf der Erde an, doch nichts kam zurück. Nur Stille.

Ich drehte mich zu den Fenstern, um einen Blick hinaus in die endlose Schwärze zu werfen. Und da war es – etwas, das sich bewegte, etwas Großes. Ein Schatten, der sich von den Sternen abhob, viel zu nah, viel zu schnell. Mein Puls raste. 

„Was zum Teufel…“, murmelte ich, doch noch bevor ich die Frage zu Ende denken konnte, schlugen die Systeme aus. Ein Knacken, dann war die Verbindung zur Erde endgültig weg. Der Bordcomputer ging offline.

Panisch lief ich durch die Gänge, drückte auf Knöpfe, versuchte, die Notstromversorgung zu aktivieren, doch es war alles tot. 

Dann hörte ich es. Ein Klopfen. Zuerst leise, als würde jemand ganz leicht gegen die Außenhülle der Station pochen. Doch das Pochen wurde lauter.

Ich spürte es nun, wie es durch die Metallwände vibrierte, direkt unter meinen Füßen. Ein Geräusch, das sich nicht erklären ließ. Kein Mensch war hier draußen. Und doch…

„Bleib ruhig, verdammt“, sagte ich zu mir selbst, doch meine Knie zitterten. Als ich versuchte, zur Luke zu laufen, um den Zugang zu versiegeln, spürte ich es. Etwas packte mich am Knöchel, zog mich zu Boden. 

Ich schrie auf und mein Kopf schlug hart auf dem Boden auf. Mein Blick verschwamm, doch ich konnte die Form erkennen. Etwas Langgezogenes, das sich durch den Gang bewegte. Tentakeln. 

Sie krochen über den Boden, wanden sich wie Schlangen. Sie sahen lebendig aus, schienen zu pulsieren. Sie kamen immer näher.

Ich trat um mich, versuchte, mich loszureißen, doch einer dieser Tentakel schnappte sich mein anderes Bein. 

„Nein!“ Ich versuchte zu entkommen, strampelte verzweifelt, doch es war zu spät.

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Die Tentakeln waren stark, viel stärker als ich. Sie hoben mich hoch, zogen mich zurück in die Mitte des Raumes, auf einen der Metalltische, der für wissenschaftliche Untersuchungen vorgesehen war. 

Mein Körper wurde ruckartig auf den kalten Tisch gedrückt und mein Rücken stieß hart gegen die Oberfläche.

Meine Beine wurden auseinander gezogen, die Tentakeln schlangen sich um meine Knöchel und Handgelenke und fixierten mich. Sie hielten mich fest, ich war hilflos, regungslos, bewegungslos. 

Mir blieb die Luft weg und mein Herz hämmerte. Ich konnte nichts tun. Sie waren überall.

Ich spürte, wie sie anfingen, an meiner Kleidung zu ziehen. Zuerst rissen sie mein Oberteil auf. Die kühle Luft des Raums ließ mich frösteln. 

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Meine Brüste wurden freigelegt und die Tentakeln streiften über meine nackte Haut. Ihre Oberfläche war seltsam glatt, fast glitschig. 

Ich schloss die Augen, als sie weiterzogen, meine Hose packten und sie mir einfach vom Körper rissen. Das Geräusch von zerreißendem Stoff hallte in meinem Kopf wider.

Jetzt lag ich fast nackt auf dem Tisch, nur noch mein BH und mein Slip schützten meine letzten Schamgrenzen. Doch selbst dieser Schutz hielt nicht lange. 

Ein Tentakel schob sich unter den Stoff, zog ihn langsam nach unten. Er ließ ihn über meine Hüften gleiten, über meine Beine, bis er ihn schließlich einfach wegwarf. Dann riss mir das Wesen auch meinen BH vom Körper und legte meine Brüste frei. 

Ich lag komplett entblößt da.

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Mein Atem bebte. Ich konnte mich nicht bewegen, nur fühlen, wie die Tentakeln über meinen Körper glitten. Einer der Tentakeln schob sich langsam über meinen Bauch, zog eine feuchte Spur hinauf zu meiner Brust. 

Ich zitterte. Dann spürte ich, wie sich Saugnäpfe an meinen Brustwarzen festsetzten. Sie saugten sich fest, krallten sich an mich und begannen leicht zu pulsieren. Ich schnappte nach Luft, mein Körper zuckte unter der intensiven Berührung.

Ein weiterer Tentakel legte sich plötzlich auf meinen Mund. Er schob sich zwischen meine Lippen, drang tief ein und drückte mir beinahe die Luft ab. 

Ich versuchte, ihn wegzubeißen, aber er war zu stark. Fast wie ein Muskel. Er füllte meinen Mund komplett aus, ich konnte nicht mehr schreien. Nur noch atmen – durch die Nase. Das Ding war wie ein Knebel, der mich zum Schweigen brachte.

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Während ich versuchte, gegen den Knebel zu kämpfen, wurden die anderen Tentakeln immer aktiver. Sie wandten sich um meine Beine, zogen sie weiter auseinander, öffneten mich vollständig. 

Zwei Saugnäpfe setzten sich auf meinen Po, einer schob sich tiefer, fand seinen Weg in meinen Anus. 

Die Berührung war ungewohnt. Sehr ungewohnt. Aber trotzdem nicht unangenehm. Im Gegenteil!

Sie drangen langsam in mich ein, arbeiteten sich vor, füllten mich komplett aus. Mein Körper spannte sich an und meine Gedanken rasten. Ich wollte mich wehren, doch ich konnte nicht.

Dann setzten sich weitere Saugnäpfe auf meine Schamlippen. Die Tentakeln tasteten sich voran und erkundeten mich. 

Ein Saugnapf legte sich auf meine Klitoris. Er begann sofort zu saugen, pulsierte und surrte. Das Gefühl war überwältigend. Ein intensives Ziehen, das durch meinen Körper jagte. Ich konnte nicht entkommen. Die Tentakeln waren überall.

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Jeder neue Druckpunkt, jeder Sog war so intensiv, dass meine Gedanken völlig durcheinander gerieten. 

Ich wollte schreien, wollte protestieren, doch der Knebel in meinem Mund ließ nur ein dumpfes Stöhnen zu. 

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Mein Körper brannte, meine Nerven waren überreizt, jedes Mal, wenn die Tentakeln sich an meinen empfindlichsten Stellen festsetzten, schickte es Schockwellen durch mich. Prickelnde Schockwellen!

Die Saugnäpfe an meinen Nippeln pulsierten schneller, die Tentakeln in meinem Po und zwischen meinen Beinen verstärkten den Druck. Der Saugnapf auf meiner Klitoris saugte härter und zog mich unerbittlich in die Höhe. 

Ich konnte fühlen, wie mein Körper immer heißer wurde und wie sich mein Höhepunkt anbahnte.

Ich konnte nichts dagegen tun. Die Tentakeln ließen mich nicht los. 

Mein Kopf dröhnte und mein Körper bebte, als die Stimulation mich mit aller Macht überrollte. Es war zu viel. Mein Körper zuckte, meine Hüften hoben sich vom Tisch und meine Zehen spreizten sich wie von selbst. 

Ich schrie, aber der Tentakel erstickte meine Stimme. Der Höhepunkt raste durch mich, erfasste jeden Nerv. Alles um mich herum verschwand, es gab nur noch dieses Gefühl – tief, intensiv, himmlisch. Und ich war machtlos dagegen.

Mein Bewusstsein begann regelrecht zu schwinden, als die Wellen des Orgasmus mich überwältigten. 

Die Tentakeln hielten mich fest, drückten mich und meinen nackten Körper weiter auf den Tisch, bis alles um mich herum schwarz wurde.

Als ich irgendwann wieder zu mir kam, lag ich immer noch auf dem Tisch. Nackt und zitternd. Doch nicht vor Kälte. 

Was für ein Tag… Noch immer wie in Trance blickte ich hinüber zum Kalender, der an der Wand hing. Es war der 31.Oktober. Halloween.

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Danke für die tolle Geschichte, JaMyson!

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