Keine Manieren: Spanking im Unterricht

Keine Manieren: Spanking im Unterricht
Die Hausmädchenschule Teil 2

Geschichten und Fantasien Autorin
Pips
Spankify

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Alltag in der Hausmädchenschule

Zwar ereignete sich an meinem ersten Nachmittag und Abend in der Hausmädchenschule nichts derartig Spektakuläres mehr, allerdings hatte ich nachts auch so schon genug damit zu tun, meine ganzen Eindrücke zu verdauen.

In einer ruhigen (und vor allem unbeobachteten) Minute verstaute ich meine mitgebrachten Kleidungsstücke und Gegenstände im Zimmerschrank. 

Besonders wichtig dabei war es, dass ich den Traveler so verstecken würde, dass ihn niemand in die Finger bekam. 

Zwar würde wohl niemand auf das kommen, was wirklich hinter dem kleinen eleganten Gerät steckte… aber dennoch. Ich wollte kein Risiko eingehen.

Als meine neuen Freundinnen schliefen, ging ich in Gedanken Stück für Stück durch, was sich am heutigen Tag alles ereignet hatte. 

Nachhaltig beeindruckt hatte mich natürlich die Szene mit Fräulein Marie-Louise und Mathilda. Dass ich gleich während meiner ersten Stunde Augenzeugin einer solch spannenden Situation werden würde, ließ meinen ganzen Körper vor Aufregung kribbeln.

Der nächste Tag sollte wie folgt ablaufen: Wecken war um 6:00, wenn man Frühstücksdienst hatte. Dies betraf unser Zimmer diese Woche zum Glück nicht. Alle anderen – auch wir – wurden um 6:45 geweckt. Um 7:15 gab es Frühstück und ab 8:00 begann der Unterricht.

Die Fächer ließen sich nach heutigen Maßstäben in zwei unterschiedliche Fachgruppen aufteilen: Theorie und Praxis. 

Die Theoriefächer bestanden aus Sprache (was dem Fach „Deutsch“ entspricht), Hauswirtschaft, Mathematik, Gesellschaftskunde und Hoflehre (bei dem uns guten Betragen sowie die guten Sitten bei Hofe gelehrt wurden).

Die Praxisfächer bestanden aus Küchenarbeit, Hausarbeit, Nähen, Pflanzen- und Gartenkunde und „Servieren & Auftragen“. 

Sprachkunde, Hauswirtschaft, Mathematik und Gesellschaftskunde wurden von Herrn Weber unterrichtet. 

Küchenarbeit, Hausarbeit, Pflanzen- und Gartenkunde unterrichtete Fräulein Marie-Louise und die Hausmutter unterrichtete Hoflehre, Nähen und „Servieren & Auftragen“.

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Der erste Schultag

An meinem ersten Tag hatten wir vormittags Hausarbeit und nachmittags erst Mathematik und anschließend Hauswirtschaft.

„Hausarbeit ist das einzige Fach, das einen ganzen Vormittag lang unterrichtet wird“, erklärte mir Britta, als wir durch das von hohen, gewölbten Decken umschlossene Treppenhaus nach unten in den Frühstücksraum schritten.

„Damit wir uns daran gewöhnen, über mehrere Stunden am Stück körperlich zu arbeiten“, ergänzte Marion. „Es macht eigentlich immer sehr viel Spaß. Meistens sind wir unbeaufsichtigt und so lange wir unsere Arbeit gut machen, werden wir auch in Frieden gelassen.“

Beim Frühstück angekommen wurde mir die Größe der Hausmädchenschule das erste Mal richtig bewusst: Hier saßen mehr als dreißig junge Mädchen zusammen!

Und alle wohnten hier im Hausmädcheninternat. Und die Schülerinnen vom Dorf, die noch bei ihren Eltern wohnten, kamen sogar noch dazu.

Ich setzte mich neben Mathilda und gegenüber von Britta und Marion an einen der vier großen bereits mit Brot, Butter, Käse, Tee und Äpfeln gedeckten Tische, die im Speisesaal standen. 

An allen drei Tischen hatten etwa jeweils zehn Schülerinnen Platz. Der vierte Tisch war kleiner. An ihm saß bereits Fräulein Marie-Louise. 

Anders als Herr Weber, der im Dorf wohnte und deshalb zu Hause übernachtete, wohnte Frau Marie-Louise gemeinsam mit der Hausmutter auch hier in der Schule.

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„Für wen sind die restlichen Stühle am Lehrertisch?“, fragte ich Mathilda.

„Mittags isst auch Herr Weber hier. Und manchmal bleibt auch der Pastor zum Essen. Wenn er Gottesdienst gehalten hat.“

„Psssst!“, zischte Marion und alle verstummten. Ich sah Fräulein Helene durch die große Flügeltür den Speisesaal betreten. Sie sah streng, aber freundlich aus.

Die Gespräche verstummten und der ganz Saal erhob sich. Die Schülerinnen blieben still und gehorsam an ihrem Platz stehen, bis Fräulein Helene am Lehrertisch angekommen war und sich auf dem Stuhl vor Kopf niederließ. 

Das Frühstück begann und ich hatte Mühe, mit der stilvollen, damenhaften Art der anderen Mädchen, ein Käsebrot zu essen, mitzuhalten.

Während des Frühstücks merkte ich, dass nicht nur Fräulein Helene, sondern auch die anderen Schülerinnen immer wieder musternde Blicke auf mich richteten.

Offenbar handelte es sich bei meiner Anwesenheit um eine interessante Neuigkeit, die es wahrzunehmen galt.

Ich hingegen versuchte, mir meine Nervosität nicht anmerken zu lassen und richtete meinen Blick artig auf meinen Teller, so wie es in der Hausordnung vorgesehen war.

Nach dem Frühstück verbrachte ich einige zugegebenermaßen ziemlich anstrengende Stunden im Unterricht für Hausarbeit. 

Fräulein Marie-Louise nahm sich sogar richtig Zeit für mich, zeigte Nachsicht, wenn mir einfache Handgriffe nicht gleich gelingen mochten und lobte mich, wenn ich fleißig und gründlich arbeitete.

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Öffentliches Eckestehen beim Mittagessen

Als es endlich zum Mittagessen läutete, brauchte ich die Pause mehr als dringend.

Im Speisesaal roch es nach frischen Salzkartoffeln und Gemüse. Mein Magen knurrte und das Wasser lief mir im Mund zusammen, als ich mit meinen Freundinnen den großen Saal betrat.

Ich hatte die Szenerie wohl vor lauter Hunger übersehen, als ich den Speisesaal betreten hatte. Aber als sie mir nun ins Auge sprang, blieb mir fast die Salzkartoffel im Hals stecken:

Hinter dem Lehrertisch stand ein Mädchen in der Ecke, den Rücken zum Saalinneren gewandt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, mit hochgeklapptem Rock und entblößtem, dafür knallroten Hintern.

„Wa- was macht denn das Mädchen da in der Ecke?“, flüsterte ich Marion leise ins Ohr, die neben mir saß.

„Das ist Ludowika, sie ist ein Jahr über uns. Die hatte grade bestimmt Hoflehre bei der Hausmutter.“ Das erklärte zwar einiges, aber nicht alles. Dass das Mädchen bestraft worden war, war allerdings unverkennbar.

„Und wie lange muss sie in der Ecke stehen bleiben?“

Marion zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Aber bestimmt während des gesamten Mittagessens.“

Oh je. Das war ganz schön lang. Und ihr armes Hinterteil sah aus der Ferne wirklich ganz schön mitgenommen aus.

„Angeblich musste vor zwei Jahren schon mal jemand so lange in der Ecke stehen, bis ihr Po nicht mehr rot war und wurde dann von der Hausmutter nochmal versohlt“, flüsterte Britta über den Tisch und machte einen geheimnisvollen Blick.

Mir lief es dabei heiß und kalt zugleich den Rücken herunter. Das klang zwar aufregend, aber gleichzeitig unglaublich fies.

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Unterricht beim strengen Herrn Weber

Als wir das Essen beendet und unsere Teller zusammengestellt hatten, nahmen mich Mathilda, Britta und Marion mit in meinen ersten Unterricht im Klassenraum, der im Erdgeschoss lag.

Der Klassenraum bestand aus sechs hintereinander aufgestellten Sitzreihen (vier Plätze pro Reihe), einem vor der Klasse aufgestellten Lehrerpult, einer großen, ordentlich geputzten Tafel, einem Wandschrank und einer großen Landkarte, auf der das Europa der damaligen Zeit abgedruckt war. 

Neben der Tafel hingen darüber hinaus drei Instrumente an in der Wand befestigten Harken, die meine Aufmerksamkeit auf sich zogen: 

Die lederne Schlaufe, die Fräulein Marie-Louise am Abend zuvor auf Mathildas Hintern verwendet hatte, ein englisches Holzpaddle mit Löchern und ein klassischer, glänzender Rohrstock mit schwarzem Griff.

Mathilda bemerkte, dass ich die Instrumente ehrfürchtig musterte.

„Keine Sorge, Herr Weber ist meistens sehr nachsichtig“, erläuterte sie mir. „So lange du weder vorlaut noch unverschämt bist, hast du nichts zu befürchten.“

Die Instrumente als ständige Erinnerung an der Wand hängen zu sehen, bereitete mir ein flaues Gefühl in der Magengrube.

Weil in der Reihe von Mathilda, Britta und Marion kein Platz mehr frei war, setzte ich mich auf einen freien Platz in der Reihe dahinter. 

Dort saß ich allein, aber das störte mich nicht. So konnte ich den Unterricht zumindest ganz in Ruhe aus der Ferne beobachten.

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Weil ich Mathematik als Leistungskurs im Abi belegt hatte, hatte ich vor den inhaltlichen Anforderungen des kommenden Unterrichts nicht wirklich Sorge.

Das Klassenzimmer füllte sich und nicht mal eine Minute später trat ein gutaussehender junger Mann den Raum. 

Er hatte glatte, gekämmte dunkelbraune Haare, trug eine in seinem Gesicht sehr ansprechend wirkende kleine Runde Brille hinter der sich braune, wache Augen verbargen, war elegant gekleidet und hatte eine lederne Tasche unter dem Arm.

Die Klasse stand auf, begrüßte Herrn Weber höflich und nahm wieder Platz, als er freundlich nickte.

Ich sah, wie Mathilda die Hand damenhaft die Hand hob.

„Ja bitte?“, fragte Herr Weber.

Mathilda stand auf. „Entschuldigen Sie, Herr Weber.“ Ich konnte an ihrem Ton geradezu heraushören, wie sehr sie gerade mit den Wimpern klimperte. „Aber wir haben eine neue Schülerin in der Klasse.“ Sie drehte sich um und lächelte mich an. „Ella.“

Mathilda nahm wieder Platz und bedeutete mir derweil mit einem unverkennbaren Kopfnicken, dass ich mich vorzustellen hatte.

Vorsichtig stand ich auf. Alle starrten mich an. Verdammt, sah Herr Weber gut aus.

„Mein Name ist Ella.“ Meine Stimme zitterte leicht. „Und ich bin eine neue Schülerin.“ Wow. Ich hatte das wiederholt, was alle schon von Mathilda wussten. Glanzleistung!

„Herzlich Willkommen in meinem Unterricht, Ella. Geh bitte zum Schrank und hol dir ein leeres Schreibheft.“

„Ich habe gestern schon ein Heft von Fräulein Marie-Louise bekommen“, sagte ich höflich.

„Umso besser. Dann setz dich wieder und pass gut auf.“ Ich nickte und setzte mich.

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Schlechte Handschrift und Widerworte

Der Unterricht hatte wenig mit dem zu tun, was ich aus meiner Schulzeit gewohnt war. 

Herr Weber pflegte einen eher überheblichen Lehrstil bestehend aus Frontalunterricht, freundlichen (aber dennoch herablassenden) Belehrungen und Stillarbeitsphasen. 

Die Klasse beschäftigte sich zurzeit lediglich mit der Bruchrechnung, sodass es mir sehr leicht fiel, dem Unterricht zu folgen.

Am Ende einer Stillarbeitsphase wurde es jedoch aufregend für mich.

„Ella!“, rief mich Herr Weber auf. „Ich möchte mal sehen, ob du heute inhaltlich mitgekommen bist. Komm an die Tafel und schreib deine Ergebnisse auf!“

Ich nahm mein Heft in die Hand und trat mit selbstbewusstem Schritt durch die Klasse an die Tafel. Dort angekommen trug mit Herr Weber auf, meine Rechenschritte mit Kreide an die Tafel zu schreiben.

Mit breiter Brust (die Aufgaben waren ziemlich einfach gewesen und ich war mir sicher, dass ich sie korrekt gelöst hatte) kritzelte ich konzentriert die Tafel voll. 

Je mehr ich schrieb, desto unruhiger wurde es in der Klasse. Manche Schülerinnen schienen sogar zu kichern.

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Als ich fertig war, musste Herr Weber die Klasse zur Ordnung rufen, weil so viel getuschelt wurde.

Ich trat einen Schritt nach hinten und begutachtete mein Ergebnis. Ich war zufrieden.

Herr Weber jedoch starrte mit fassungsloser Miene an die Tafel.

„Und dieses Geschmiere soll ich lesen können?“, raunzte er mit ungläubigem, ärgerlichen Ton. „Deine Handschrift ist eine Katastrophe!“

„Aber die Aufgaben sind doch richtig!“, erwiderte ich. Die Klasse war augenblicklich mucksmäuschenstill und ich spürte, dass ich

anscheinend irgendeine Grenze übertreten hatte.

„Erst besudelst du meine Tafel mit dieser furchtbaren Handschrift und jetzt wirst du auch noch frech?“ Herr Weber war aufgestanden und hatte die Hände in die Hüften gestützt. Ich fühlte

mich einerseits ertappt, andererseits auch unfair behandelt. Dass es in Mathematik auch um die Sauberkeit der Handschrift gehen würde, war mir gar nicht in den Sinn gekommen.

Nervös trat ich von einem Bein auf’s andere.

„Zeig mir dein Heft!“, verlangte Herr Weber. Ich reichte es ihm. Er sah meine Aufgaben durch und schüttelte bestürzt den Kopf.

„Liebes Kind, du schreibst ja wie ein Landstreicher!“ Die Klasse kicherte.

„Nach dem Unterricht wirst du im Klassenzimmer bleiben und die Aufgaben so lange neu schreiben, bis du dir eine saubere Handschrift angeeignet hast“, mahnte mich Herr Weber und wollte mir mein Heft zurück in die Hand drücken.

„Warum das denn?“, schoss es aus mir heraus. Meine Lippen bewegten sich so schnell, dass mein Gehirn sie nicht vom Reden abhalten konnte. „Ich habe alle Aufgaben richtig gelöst.“

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Vor der Klasse übers Knie gelegt

Plötzlich knallte es. Herr Weber hatte mein Heft heftig auf seinen Schreibtisch niedersausen lassen.

„So, junge Dame. Es reicht. Du wirst nicht nur nach dem Unterricht deine Handschrift ausbessern, sondern dir wird sogleich gelehrt werden, dass man an dieser Schule keine frechen Widerworte gibt!“

Und schon hatte Herr Weber seinen Stuhl zurechtgerückt, mich am Oberarm gepackt, zu sich herangezogen und keinen Augenblick später saß er auf dem Stuhl, während ich über sein Knie geplumpst war.

„So ein Benehmen lasse ich mir nicht gefallen!“, schimpfte Herr Weber, schlug meinen Rock nach oben und begann, mir kräftige Hiebe auf das Hinterteil zu verpassen.

Es dauerte ein bisschen, bis ich begriffen hatte, was da eigentlich gerade passiert war. Alles war so schnell gegangen! Ich lag tatsächlich vor der gesamten Klasse über dem Knie des Lehrers und bekam von ihm den Hintern versohlt. 

Ich wollte jedes Detail, jedes Gefühl dieses Moments wahrnehmen, auskosten und in mich aufsaugen. Mein Inneres zitterte vor Anspannung.

Ich fühlte mich aber auch ein wenig beschämt, bloßgestellt und degradiert. Die ganze Situation war immerhin auch unglaublich peinlich!

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Nach kurzer Zeit paarte sich meine Scham mit Schmerz: Herr Webers Hand landete nämlich nicht einfach zum Spaß auf meinem Hinterteil, sondern mit ziemlicher Wucht.

Als mein Po schon ziemlich brannte und die Haut meiner Pobacken mit großer Sicherheit schon eine saftige rote Farbe angenommen hatten, hielt ich es nicht mehr aus und begann zu zappeln.

„Wirst du wohl stillhalten und artig deine Strafe hinnehmen!“, poltere Herr Weber und sogleich setzte es weitere schmerzhafte Hiebe.

„Aber es tut weh, bitte aufhören!“ Und zu meiner Überraschung hörte Herr Weber tatsächlich auf. Aber es war kein erleichterndes „die Strafe ist vorüber“. Im Gegenteil: eine bedrohliche Stimmung lag in der Luft.

Herr Weber packte mich am Ohr und zog mich von seinem Knie.

„Junges Fräulein. Weil heute dein erster Tag ist, dachte ich eigentlich, ein Povoll über meinem Knie genügt dir. Aber du hast nicht nur die schrecklichste Handschrift, die mir je untergekommen ist, sondern verfügst offenbar auch über keinerlei Manieren, wenn es darum geht, gezüchtigt zu werden.“

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Die Strafregeln: Spanking im Unterricht

Die Klasse war still und ich stand mit hängendem Kopf neben der Tafel.

„Wer kann unserer neuen Schülerin erklären, welche Regeln es in meinem Unterricht beim Empfang einer Züchtigung einzuhalten gilt?“ Zwei, drei Hände erhoben sich zaghaft.

„Anne.“ Anne stand auf. Ich traute mich nicht, sie auszuschauen. Mein Kopf war knallrot.

Mit klarer Stimme ratterte sie ein paar auswendig gelernte Sätze herunter: „Erstens: Wir müssen die Strafe ohne Widerrede annehmen. Zweitens: Wir dürfen weder Betteln und noch Zappeln. Drittens: Die Strafe ist erst vorbei, wenn die Lehrperson sie für beendet erklärt.“

Herr Weber nickte und Anne setzte sich wieder.

„Ihr wisst ja alle was passiert, wenn ihr gegen diese Regeln verstoßt“, stellte Herr Weber fest und schritt bei seinen Worten bedrohlich durch die Reihen. „Und genau das wird Ella gleich auch lernen.“

Als er an den an der Wand aufgehängten Instrumenten vorbeikam, griff er wie selbstverständlich zum Holzpaddle.

„Beug dich über mein Pult!“, forderte er mich mit scharfem Ton auf. „Ich dulde weder Widerworte, noch lasse ich mir von einer Schülerin sagen, dass ich ihre Disziplinierung beenden soll. Sofort!“, ergänzte er mit schneidender Stimme, als ich nicht sofort gehorchte. „Oder willst du, dass ich die Hausmutter über dein Betragen informiere?“

Ich hatte bereits genug von den Methoden der Hausmutter munkeln hören, dass ich es darauf nicht unbedingt anlegen wollte.

Herr Weber ließ das Holzpaddle wie selbstverständlich sanft in seine Handfläche klatschen und beäugte mich erwartungsvoll.

Vorsichtig trat ich einen Schritt auf das Pult zu und beugte mich nach vorne. Mein Bauch lag nun auf dem glatten, kalten Holz. Mein Hintern war nach oben gestreckt.

Nervös biss ich mir auf die Zunge: Das Paddle hatte schmerzhaft ausgesehen.

„Und wie ihr wisst, setzt es die Strafe mit einem Züchtigungsinstrument stets auf das nackte Gesäß!“, hörte ich Herrn Weber selbstgefällig sagen. Er schien die Situation wie ein Ritual zu zelebrieren.

„Nein!“, schoss es aus meinem Mund, ohne dass ich richtig nachgedacht hatte.

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Schläge mit dem Holzpaddle auf den Hintern

„Um genau diese Form der Widerworte werden wir uns jetzt kümmern“, schimpfte Herr Weber, schlug prompt meinen Rock hoch und zog mein weißes Baumwollhöschen bis nach unten in meine Kniekehlen. 

Nun war mein Po entblößt und ungeschützt.

„Ich warne dich, junge Dame“, drohte er. „Deine Beine bleiben die ganze Zeit durchgestreckt, dein Po nach oben gereckt. Und ich will keinen Mucks aus deinem Mund hören. Verstanden?“

„Ja, Herr Weber.“ Meine Stimme zitterte. Und keine zehn Sekunden später sauste das Holzpaddle durch die Luft, ein dumpfes Klatschen hallte durch die Klasse und ein heftiger, großflächiger Schmerz breitete sich auf der Haut meines Hinterns aus. Ich zog die Luft ein.

Und schon traf mich der zweite Schlag. Ich krallte mich mit den Händen an der Tischkannte fest und versuchte ruhig und gleichmäßig zu atmen. Der Schmerz durchzog meinen ganzen Körper.

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Nach Schlag Nummer drei hatte ich beinahe vergessen, wo ich war und dass mehr als ein Dutzend Augenpaare auf mich und meinen armen Hintern gerichtet waren.

Ob er mir eine kurze Pause gönnen oder der Klasse zeigen wollte, dass er die alleinige Oberhand hatte, wusste ich nicht. Jedenfalls trat Herr Weber nun um das Pult herum und schritt wieder durch die Gänge. 

Natürlich lag ich nach wie vor mit nacktem Po und schmerzenden Pobacken vor der Klasse über seinem Pult.

„Ich möchte nur das Beste für euch“, sagte Herr Weber jetzt selbstgefällig. „Mir macht es keinen Spaß euch zu bestrafen. Aber ich trage die Verantwortung dafür, dass ihr zu wohlerzogenen, fleißigen jungen Damen heranwachst. Und das gelingt eben von Zeit zu Zeit nur mit harter Hand.“

Hintern in Tanga, Holzpaddle und Holzhand

Spanking und Cornertime in der Klasse

Er war wieder bei mir angekommen, legte seine freie Hand auf meinen Rücken und holte aus. Ich hielt die Luft an.

Klatsch! Verdammt, tat das weh.

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„Lass dir das eine Lehre sein!“, schimpfte Herr Weber, bevor es Schlag Nummer fünf setze. Der Schmerz war so groß, dass es mir die Tränen in die Augen trieb und ich leise anfing zu schluchzen.

Der sechste und letzte Hieb war der heftigste. Es klatschte so laut, dass es mir beinahe in den Ohren dröhnte.

Ich versuchte angestrengt, meine Tränen herunter zu schlucken. Ich hätte so gerne nach hinten gegriffen, um meinen armen Po zu berühren, wagte es aber nicht.

„Wirst du dir noch einmal Widerworte erlauben, junges Fräulein?“

„Nein, Herr Weber!“, versprach ich.

„Hoffentlich. Dann steh auf und ab in die Ecke mit dir, junges Fräulein“, hörte ich Herrn Weber sagen.

Vorsichtig richtete ich mich auf. Herr Weber legte mir eine Hand auf den Rücken und schob mich in die Ecke hinten links hinter seinem Pult. 

Nun stand ich mit wahrscheinlich ebenso rotem Po wie Ludowika in der Ecke und musste es über mich ergehen lassen, entblößt und beschämt vor der ganzen Klasse meinen Hintern zu präsentieren. War das peinlich!

Mein Kopf war vollkommen leer. Ich dachte nicht ansatzweise daran, mich zu rühren oder erneute Widerworte zu geben. Im Gegenteil. Ich konzentrierte mich auf mich, den Schmerz und das Pochen in meinen Pobacken.

Derweil hörte ich, wie eine andere Schülerin ihre Ergebnisse mit Schönschrift an der Tafel präsentierte. Nicht alles stimmte, aber Herr Weber zeigte sich dennoch zufrieden.

Als ich am Ende der Stunde aus der Ecke entlassen und mir erlaubt wurde, mein Höschen wieder hoch zu ziehen, meinen Rock glatt zu streichen und auf meinen Platz zurückgeschickt wurde, warfen mir meine Freundinnen mitleidvolle Blicke zu.

Natürlich verbrachte ich den anschließenden Unterricht im Fach Hauswirtschaft artig auf meiner Holzbank sitzend. Nicht einmal rutschte ich vor Schmerz von links nach rechts, obwohl die Haut meines Hinterns brannte wie Feuer.

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Danke für die tolle Geschichte, Pips!

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1 Comment

Helmut Lorenzen · 8. Oktober 2023 at 15:24

Hallo liebe Pips,
Schöne Fortsetzung deiner Geschichte aus
alter Zeit . Natürlich anschauliche Beschreibung der
Spankingszene
Und der Unterschied Schule damals und heute
wird bei der unterschiedlichen Bewertung von
zwei Fächern deutlich
Damals : Schönschreiben sehr wichtig
Mathematik unwichtig
Heute: genau umgekehrt
Schönschreiben unwichtig
Mathematik sehr wichtig

Aber alles ist nicht unbedingt 100 Jahre alt
Ich war in den Fünfzigern in der Grundschule
Und damals war Schönschreiben noch wichtig

Und vieles, was heute In der Schule wichtig ist
Also Kreativität, Durchsetzungsvermögen
Soziales Verhalten bekam erst durch
68 Jahre seinen Rang in der Schule
Also liebe Pips, mach bitte so weiter
Freue mich auf nächste Folge

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