Gefangen und gekitzelt: Hexe quält junge Frau

Gefangen und gekitzelt: Hexe quält junge Frau

Geschichten und Fantasien Autor
M.
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Die gruselige, verlassene Villa im Wald

In einer kleinen Stadt, irgendwo in Deutschland, lebte die 18-jährige Eva mit ihren besten Freundinnen Lisa und Sarah. 

Die drei planten häufig gemeinsam Abenteuer und die Suche nach Nervenkitzel hatte sie schon ein ums andere Mal in Schwierigkeiten gebracht. Bislang waren ihre leichtsinnigen Aktionen aber meist glimpflich ausgegangen. 

Bis zu diesem besonderen Abend, an dem sie ihre Neugierde an einen Ort führen sollte, von dem sie besser die Finger gelassen hätten.

Es war Mitternacht und der Vollmond tauchte die Umgebung in ein geheimnisvolles silbriges Licht. Ein eiskalter Wind strich durch die Bäume, als Eva, Lisa und Sarah sich auf den Weg zur alten, verlassenen Villa machten, von der sie so viel gehört hatten. 

Die Geschichten über das Anwesen waren gruselig: Es hieß, es spuke dort, und die Einheimischen mieden es wie die Pest, auch nur in die Nähe der Villa zu gehen.

Doch die drei Freundinnen in ihrer postpubertären und rebellischen Phase kümmerte das nicht. Sie wollen sich selbst ein Bild machen.

Eva trug ihre Lieblingsjeans und bequeme Sneakers, die es ihr ermöglichten, sich lautlos durch die Dunkelheit zu bewegen. 

Trotz der Warnungen und ihres aufgewühlten Magens fühlte sie sich gut in dieser sternenklaren Nacht. Sie war ja auch nicht allein, da fiel so ein nächtlicher Gruselausflug gleich leichter.

Die Villa lag verlassen und verfallen da, wie ein düsteres Mahnmal vergangener Tage. Die Fenster waren größtenteils zerbrochen und das Holz des Hauses knarzte bei jeder Böe im Wind.

Die Freundinnen schlichen sich weiter heran, ihre Herzschläge klangen wie ein lautes Trommeln in der Stille. 

Aus der Nähe sah das Anwesen sogar noch furchteinflößender aus und zumindest Eva zweifelte nun erstmals daran, ob der Ausflug hierher tatsächlich so eine kluge Idee gewesen war.

Genau in diesem Momente hörten sie plötzlich ein seltsames Murmeln, das aus dem Inneren der Villa zu kommen schien.

Alle drei jungen Frauen zuckten zusammen und ein kalter Schauer kroch über ihre Rücken.

„Lasst uns verschwinden“, murmelte Eva, kurz bevor ein lautes, gackerndes Lachen die Nacht erschütterte und die drei Freundinnen aufschreckte. 

Panisch schossen sie hoch, kreischten auf und rannten in alle Himmelsrichtungen davon.

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Von einer hexenartigen Gestalt verschleppt

Auch Eva hechtete los, aber schon nach wenigen Schritten hatte sie ihre beiden Freundinnen aus den Augen verloren. 

Blind und planlos irrte sie durch die Dunkelheit und rief die Name ihrer Gefährtinnen, als sie auf einmal eine Hand auf ihrer Schulter spürte. 

Sie glaubte an eine ihrer Freundinnen und drehte sich um, doch es war weder Lisa noch Sarah, die nun vor ihr stand.

Dafür erhob sich eine hexenartige Gestalt vor ihr. Sie war schwarz gekleidet, wie ein Schatten, und mit wirrem, grauem Haar. Ihre Augen glühten wie die eines Raubtiers in der Dunkelheit und ihr verformtes Gesicht war mit Narben und Warzen bedeckt. 

„Ihr seid mutig, meine Kinder. Vielleicht sogar ein wenig zu mutig”, zischte die Gestalt, während sie Eva intensiv anstarrte. 

Eva machte den Mund auf wollte einen Schrei ausstoßen, doch sie war starr vor Angst und brachte nicht einen einzigen Ton über ihre Lippen.

Stattdessen wankte und verschwamm die Umgebung um sie herum immer stärker. Sie spürte, wie ihre Knie nachgaben, und bevor sie es begreifen konnte, verlor sie das Bewusstsein und sank ohnmächtig zu Boden.

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Die hexenartige Gestalt zögerte derweil keine Sekunde. 

Sie hob die bewusstlose Eva auf, legte sie über ihre Schulter und trug die junge Frau wie ihre Beute hinein in die düstere Villa hinein, während Evas Füße und ihr Kopf bei jedem Schritt leicht hin und her wippten.

Der Eingang zur Villa knallte hinter ihnen zu und die beiden verschwanden im Inneren. 

Als Eva aus ihrer Ohnmacht erwachte, spürte sie ein dumpfes Pochen in ihrem Kopf. 

Ihre Augen öffneten sich nur einen Spalt, und sie sah dass sie sich nicht mehr an dem Ort befand, an dem sie ohnmächtig geworden war. Stattdessen befand sie sich in einem dunklen Raum, der von schummrigem Licht erfüllt war. 

Die Decke schienen aus altem, verwittertem Holz zu bestehen und über ihr hörte sie das leise Quietschen von Metall.

Überall an den Wänden hingen Spinnweben und merkwürdige Gegenstände und ein schwerer Vorhang aus dunklem Samt teilte den Raum in zwei Hälften.

Dazu pfiff der Wind durch die Gänge und trug einige verirrte Laubblätter herein, die knirschten und raschelten.

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Im Bann der Hexe: Teenagerin (18) gefesselt

Eva machte die Augen noch weiter auf. Doch als sie versuchte, sich zu bewegen, stellte sie fest, dass sie an eine Vorrichtung gefesselt war, die einem umgekippten Stuhl ähnelte. 

Ihre Arme und Beine waren mit starken Schnüren festgebunden, so dass sie sich keinen Zentimeter bewegen konnte. Die Kälte des Raums kroch unter ihre Haut und sie fröstelte.

Die hexenartige Gestalt, die sie hierher verschleppt hatte, stand neben ihr und beobachtete sie weiterhin mit ihren glühenden Augen. 

Eva wagte es nicht zu sprechen, aber sie spürte, wie sich Panik in ihrem Inneren ausbreitete. Ihr Herz raste und der Raum schien sich zu drehen.

Sie war kurz davor, erneut ohnmächtig zu werden, da trat die hexenartige Gestalt plötzlich aus dem Schatten. Ihr graues Haar hing wild herab und ihre Augen leuchteten immer noch unheimlich. Sie schien zufrieden darüber zu sein, dass Eva erwacht war.

„Willkommen in meinem bescheidenen Heim, mein Kind“, sagte die Gestalt mit einer Stimme, die in der kalten Stille des Raumes widerhallte, gefolgt von einem heiseren Lachen.

Eva schluckte schwer, während sie versuchte, die Furcht zu unterdrücken, die zunehmend stärker in ihr hochkochte.

„Was wollen Sie von mir?“, stammelte sie, doch die Gestalt lachte nur und trat langsam auf Eva zu.

Es war, als ob die Dunkelheit des Raumes mit jeder Sekunde zunahm, als die hexenartige Gestalt sich der 18-Jährigen näherte. 

„Fürchtest du dich, meine Liebe? Gut“, krächzte die Hexe und trat an das Ende der Vorrichtung. Dort, wo sich Evas Schuhe befanden. Denen widmete sie sich schließlich auch.

Mit einer langsamen Bewegung machte sie die Knoten von Evas Sneakers auf, erst links, dann rechts, und zog der jungen Frau die Schuhe aus. 

Anschließend waren Evas weiße Söckchen an der Reihe, die sie ebenfalls in aller Ruhe von ihren Füßen zupfte.

Evas Atem zitterte, als sie auf einmal nur noch barfuß da lag. Ihre Füße hatten sich zuvor schon recht frostig angefühlt. Nun fühlten sie sich kalt und schutzlos an und die kühle Luft des Raumes strich über sie und machte die Situation noch unangenehmer. 

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Empfindliche Füße streicheln und kitzeln

Die hexenartige Gestalt entzündete eine Kerze, die stumm flackerte, und hielt sie vor die Füße der jungen Frau. Das fahle Licht enthüllte ihre zarte, makellose Haut.

Evas Füße waren von einer sanften Blässe, ihre Zehen klein, ordentlich und süß geformt. Ihre Zehennägel hatte die 18-Jährige rot lackiert und ihre Fußsohlen waren glatt und seidig, ohne Anzeichen von Rauheit oder Unvollkommenheit. 

„Sehr schön, sehr schön“, zischte die hexenartige Gestalt und beugte sich noch weiter über Evas Füße. 

Mit ihren langen, knorrigen Finger, die sich wie Eis fühlten, strich sie über die empfindliche Haut von Evas Fußsohlen. Die 18-Jährige konnte einen Schauer des Unbehagens nicht unterdrücken, als die kalten Finger die Fußsohlen erkundeten. 

Ihre Füße waren unglaublich sensibel und ein Kribbeln breitete sich auf ihrer Haut aus. 

Sie zuckte zusammen und ein geradezu stummes Kichern entrang sich ihren Lippen, während sie verzweifelt versuchte, sich zu befreien oder zumindest dem Finger ihrer Peinigerin zu entkommen.

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Die hexenartige Gestalt schien Genugtuung aus Evas Reaktion zu ziehen und ließ die Fingerspitzen weiter über ihre nackten Fußsohlen gleiten. Die Berührungen waren sanft und dennoch quälend. 

Ihre Füße zuckten und krümmten sich unter den Fingernägeln der Hexe, als sie die wunderbar zarte Haut entlangstrichen.

„Wie empfindlich du doch bist, meine Liebe“, zischte die Gestalt und strich Eva mit einem bedrohlichen Lächeln und ihren spitzen Fingernägeln weiter über die feinen Körperstellen. 

Evas Haut war so zart wie Porzellan und die Berührungen der Hexe verursachten wohlige Schauer, aber auch Angst.

Die Hexe fuhr mit ihren langen Nägeln über Evas Fußsohlen, ihre Berührungen so leicht wie ein Hauch, aber dennoch elektrisierend.

Ein wohliges Zittern durchzog Evas Körper und sie biss sich auf die Lippen, um nicht laut loszuprusten. 

Die Hexe schien Gefallen daran zu haben, Eva auf diese Weise zu quälen und ihr Lächeln wurde noch düsterer. Sorgfältig erforschte sie jeden Zentimeter von Evas Fußsohlen. 

Evas Atem wurde flacher und sie merkte, dass sie sich nicht mehr lange würde zurückhalten können. Ihre Fassade bröckelte.

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Kitzel-Geschichten: Nervenrad und Feder für Tickling

Junge Frau gefesselt und an den Füßen gekitzelt

Du hast so weiche und empfindliche Füßlein, meine Liebe, säuselte die Hexe. „Es wird mir eine Freude sein, damit zu spielen.“ Und schon krabbelten ihre Fingerspitzen schneller und schneller über Evas blanke Sohlen.

Ihre Füße zuckten unkontrolliert und sie presste ihre Augen fest zusammen, um das Lachen zu unterdrücken, das immer stärker sich in ihrer Kehle aufstaute.

„Wieso tun Sie das?“, fragte sie und drehte ihre Füße von links nach rechts, um den Berührungen der Hexe irgendwie zu entkommen.

„Das ist die Strafe für eure Neugier, meine Liebe“, zischte die Gestalt und fuhr mit ihren Fingern fort, Evas Fußsohlen immer weiter zu kitzeln. „Du hast meine Ruhe gestört und nun musst du die Konsequenzen tragen.“

Eva konnte nichts erwidern, ihr Atem kam stoßweise, und sie spürte, wie die Kitzelqual sie überwältigte. 

Ihre Füße zuckten, drehten und wölbten sich, als die hexenartige Gestalt sie unablässig kitzelte. Jeder leichte Hauch ihrer Finger schien eine Lawine des Kitzelns auszulösen, die ihren ganzen Körper durchlief.

Tränen traten in Evas Augen und sie kämpfte gegen die lachreizauslösende Qual an. 

Die dunkle Gestalt schien derweil perverse Freude daran zu haben, wie Eva unter ihren Berührungen litt. Und so machte sie weiter und weiter und kitzelte die junge Frau mit ihren knochigen Fingern ausgiebig durch.

Die Zeit schien stillzustehen und die Kitzelattacke fühlte sich endlos an, während die Fesseln an ihren Händen und Knöcheln Eva gnadenlos an ihren Platz hielten.

Nur ihren Körper konnte sie noch einigermaßen hin und her bewegen. Und das nutzte sie auch, wenn auch erfolglos.

Irgendwann konnte die junge Frau nicht mehr. Ihr Kichern brach wie in Strömen aus ihr heraus und sie kreischte und lachte trotz der beängstigenden Situation laut auf. 

Die hexenartige Gestalt sah zufrieden aus und machte noch eine Weile weiter, ehe sie von Eva abließ. Die Teenagerin atmete schwer und versuchte, ihre Emotionen wieder unter Kontrolle zu bringen.

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Feder Kitzeln Geschichten: Bunte Feder zum Kitzeln: Gold und Grün

Füße kitzeln mit einer Feder

„Das war nur ein Vorgeschmack, meine Liebe“, zischte die Gestalt. „Du hast noch eine lange Nacht vor dir. Sei bereit für das, was kommt.“

„Nein, bitte…“, flehte Eva, doch das Vergnügen der Hexe war offenbar längst geweckt und für einen Weg zurück war es inzwischen bereits zu spät. 

Mit einem unheilverkündenden Lächeln erhob sie sich und verschwand für einen Augenblick aus Evas Blickfeld. Dann kehrte sie zurück, in der Hand eine weiße Feder, die im Kerzenlicht schimmerte.

Evas Herz hämmerte wie wild in ihrer Brust, als die hexenartige Gestalt die Feder sanft über ihre Fußsohlen gleiten ließ. 

Der feine Flaum der Feder streifte Evas Haut und ein intensives Kribbeln breitete sich rasch aus. Eva konnte nicht anders, als lauthals zu lachen und mit den Hüften zu wackeln.

„Tanz für mich, mein liebes Kind“, sagte die Hexe und gackerte vor Lachen. Eva quietschte und kreischte und ihre Füße zogen sich zusammen, als die Feder ihre verletzliche Haut berührte. 

Ein Wogen von Kitzelgefühlen durchströmte sie und sie konnte kaum atmen vor Lachen, so sehr prickelte und juckte es inzwischen an den Stellen, über die die Feder strich.

„Bitte, hör auf!“, flehte Eva zwischen den Lachanfällen. „Ich kann nicht mehr!“

Doch die hexenartige Gestalt ignorierte ihre Bitten und setzte die Tortur fort. 

Die Feder tanzte über Evas Fußsohlen. Sie schmiegte sich an ihre Ferse, erforschte ihre Seiten, umkreiste ihre Zehen und verursachte ein derart kribbelnden und kitzelndes Gefühl, das Eva fast den Verstand raubte.

Eva wand sich in ihren Fesseln, ihre Augen mit Tränen gefüllt. Ihr Kreischen und Lachen war eine Mischung aus Freude und Qual und nach einer Weile glänzten kleine Schweißperlen auf ihrer Stirn. Doch das sollte noch nicht alles sein.

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Holzhand mit Kitzelfinger und Feder zum Kitzeln

Die ganze Nacht kräftig durchgekitzelt

Die kalten Finger der Hexe und die Berührung der Feder trieben Eva an den Rand des Erträglichen. Jeder Strich der Feder schien wie tausend kleine Nadelstiche, die ihre Nervenenden zum Vibrieren brachten.

Die Minuten kamen ihr vor wie eine Ewigkeit und sie flehte weiter um Gnade. 

„Bitte, ich kann nicht mehr, hör auf!“, keuchte sie, aber die Gestalt schien taub für ihre Worte und kitzelte Eva gnadenlos weiter.

Zu allem Überfluss holte die hexenartige Gestalt nach einer Weile auch noch eine ölige Flüssigkeit, die sie auf Evas Füßen verteilte und die sie sogar noch empfindlicher machten.

Im Schein der Kerzen glänzten ihre Fußsohlen wie Gold. Nur die Abdrücke von den spitzen Fingernägeln der Hexe und dem Stil der Feder hoben sich in einem leichten Rot davon ab.

Die Hexe kitzelte und quälte Eva und je länger sie es tat, desto besser gefiel er ihr offenbar, die junge Frau in ihrer Gewalt leiden zu sehen und betteln zu hören.

Doch das hielt sie nicht davon ab, unbeeindruckt weiterzumachen.

Das tat sie so lange, bis die Tränen über Evas Wangen liefen und ihr Lachen geradezu hysterisch klang. Dann, und erst dann, senkte sie die Feder wieder. 

Eva rang nach Luft. Sie atmete schwer und war erschöpft von der Kitzelattacke. Die dunkle Gestalt sah sie mit einem gemeinen Grinsen an.

„Du hast noch eine lange Nacht vor dir, mein Kind. Und in der wirst du lernen, was es heißt, gehorsam zu sein“, sprach die Hexe. Und so kam es. 

Bis in die Morgenstunden hielt die Hexe die 18-Jährige gefangen und ließ im Laufe der Nacht auch die übrigen Stellen ihres Körpers nicht aus: Sie streichelte über ihren Bauch, umspielte ihre Brüste und glitt über ihre Schenkel. 

Außerdem widmete sie sich Evas Hals, ihren Achselhöhlen und ihren Seiten. 

Dabei war es ganz gleich, wo sie Eva kitzelte. Jedes Mal, wenn ihre langen Nägel Evas Haut berührten, konnte die junge Frau nicht anders, als sich zu winden und vor Lachen zu kreischen.

Es war eine lange Nacht für Eva. Eine sehr, sehr lange Nacht. Und eine unvergessliche noch dazu.

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Danke für die tolle Geschichte, M.!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

3 Comments

Helmut Lorenzen · 25. Oktober 2023 at 16:58

Tja. In einem Erotikblog kann man eigentlich davon
Ausgehen, dass eine Geschichte eritische
Inhalte hat.
Ehrlich gesagt, das vermisse ich.
Wenn die junge Dame sich hätte nackt
ausziehen müssen und wenn die Feder auch
Im Bereich des Unterleibs eingesetzt worden
Wäre, würde ich anders urteilen

    Giulio · 25. Oktober 2023 at 17:23

    Hey Helmut,

    erst einmal freut es mich, dass du wieder fleißig kommentierst.

    Zum Thema Erotik: Was erotisch ist, hängt ja immer von den verschiedenen Vorlieben ab.
    Und da kann und wird man wie üblich natürlich nicht jeden Geschmack treffen. Gerade bei Rand-Fetischen wie Kitzeln.
    Gleichzeitig gibt es aber Leute da draußen, die das schon erotisch finden. Das bitte auch immer im Hinterkopf behalten. Den eigenen Geschmack zu 100% treffen ohnehin meist nur Geschichten, die man selbst geschrieben hat (meiner Erfahrung nach).
    Aber wie gesagt: Schön, dass du nach wie vor so viel kommentierst!

    Giulio.

Helmut Lorenzen · 26. Oktober 2023 at 14:39

Habe bei dir eine neues Wort gelernt:
RANDFETISCHE WUE KITZELN
ICH HOFFE, ich bringe bei ähnlichen Storys
mehr Toleranz auf.
Auch wenn mir schwerfällt, nachzuvollziehen,
dass die Dame im Grunde vollständig bekleidet
bleibt uns nur die nackten Füße gekitzelt werden.
Aber wie sagen wir im Rheinland:
Jeder Jeck ist anders!

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