Bikini Spanking: Vom Fremden am Badesee versohlt

Bikini Spanking: Vom Fremden am Badesee versohlt

Geschichten und Fantasien Autor
Valerian Eichenherz
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Der verbotene See im Wald

Dalia war schon immer ein rebellisches Mädchen gewesen. Früher hatte sie ihre Mitschülerinnen an den Zöpfen gezogen oder ihnen das Pausengeld geklaut. 

Zwar war sie mit den Jahres etwas vernünftiger geworden, aber ansonsten hatte sich bei der inzwischen 19-Jährigen nichts geändert. Sie war immer noch die gleiche Rebellin wie früher und ignorierte Regeln und Verbote, wann und wo immer sie konnte. 

So auch an einem heißen Sommertag, als sie mit ihrer besten Freundin Petra zum Silbermondsee ging. 

Der lag verborgen inmitten eines kleinen Waldes, dessen Bäume teilweise so nah am Ufer standen, dass man von ihnen aus problemlos ins Wasser springen konnte.

Dem Verbotsschild am Eingang schenkten die beiden Freundinnen keine Beachtung. Sie kletterten über den Zaun und liefen zum Ufer.

Der See war von Bäumen und üppigem Grün umgeben, das sich im klaren Wasser spiegelte. Der Himmel glänzte wolkenlos und die Sonne strahlte warm auf die beiden jungen Frauen herab.

Über ihren Köpfen zwitscherten Vögel und eine leichte Brise strich durch die Bäume. Neben einem Baumstumpf breiteten Dalia und Petra ihre Handtücher aus. Sie legten sie auf das weiche Gras und zogen ihre Bikinis an.

Petra hatte einen blauen Bikini mit weißen Streifen eingepackt und Dalia schlüpfte in ihren rosa Bikini, der ihren wohlgeformten jungen Körper perfekt in Szene setzte.

Als die beiden fertig waren, rannten sie gemeinsam los und sprangen ins Wasser. Ein erfrischendes Gefühl umhüllte sie, während die Sonne auf der Wasseroberfläche glänzte und funkelte.

Sie plantschten, schwammen und alberten zusammen im See. Die Stunden vergingen wie im Flug und auf einmal neigte sich die Sonne schon wieder hinter die Baumwipfel.

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Petra stieg aus dem Wasser und trocknete sich mit dem Handtuch ab.

„Ich muss los“, sagte sie zu Dalia, die noch immer im Wasser ihre Bahnen zog.

„Jetzt schon?“, fragte Dalia und zog eine Schnute.

„Ja, der Geburtstag meiner Tante…“, sagte Petra und seufzte. Sie zog sich wieder um und packte ihre Sachen ein. Dann winkte sie Dalia vom Ufer aus zu und machte sich auf den Weg.

Dalia überlegte kurz, ob sie sich ebenfalls auf den Rückweg machen sollte, beschloss jedoch, noch ein wenig zu bleiben. Es war einfach so schön und ruhig hier und das Wetter war fantastisch.

Außerdem war sie noch gar nicht auf einen der Bäume geklettert und von den Ästen aus ins Wasser eingetaucht.

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Vom Fremden übers Knie gelegt

Dalia stieg aus dem kühlen Nass und kraxelte den Baumstamm hoch. Ein paar vorsichtige Schritte, schon stand sie auf einem vielversprechenden Zweig. Sie setzte gerade zum Sprung an, als hinter ihr eine tiefe Männerstimme ertönte.

„Hey! Hast du die Verbotsschilder nicht gesehen?“, rief ihr der Fremde, der im Schatten einiger Bäume stand und selbst aus der Ferne sehr attraktiv aussah, zu. „Hier ist Baden verboten!”

Dalia grinste ihn hämisch an. Und wenn schon, dachte sie sich, zeigte ihm den Mittelfinger und hüpfte in den See. 

Der Fremde zog sein T-Shirt aus, enthüllte seinen muskulösen Oberkörper und sprang ebenfalls ins Wasser.

Zwei Züge mit seinen kräftigen Armen, schon hatte er Dalia erreicht. Die tauchte gerade erst wieder auf, da befand er sich schon neben ihr. 

Der Fremde griff nach Dalia und zog sie mit sich nach draußen. 

Als sie wieder Boden unter ihren Füßen hatten, packte er Dalia bei der Taille. Dann warf er sie sich über die Schulter und trug sie an Land, den Arm um ihre Oberschenkel und ihren Po direkt neben seinem Gesicht.

„Lass mich los!“, rief Dalia und strampelte mit den Beinen, doch der Fremde war zu stark.

„Dir werd’ ich eine Lektion erteilen, an die du noch lange denkst“, sagte er und trug sie zurück zum Ufer. 

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Dalia trommelte mit den Fäusten gegen seinen Rücken und spürte die Wärme der Sonne auf ihrem Hintern. 

Die kleinen Wassertropfen auf ihrer Haut glitzerten im Sonnenlicht wie kostbare Diamanten und ihre nassen Haare fielen ihnen ins Gesicht.

Mit jedem Schritt fühlte sie, wie das Wasser auf ihrer Haut verdunstete und wie einzelne Tropfen langsam über ihren Rücken und Nacken krochen.

Der fremde Mann setzte sich auf den Baumstumpf und platzierte Dalia mit dem Gesicht nach unten auf seinen Oberschenkeln.

Dann griff er nach Dalias Bikinihöschen und streifte es ohne Vorwarnung in ihre Kniekehlen. Dalia riss die Augen auf und ein Kribbeln schoss durch ihren Körper.

„Spinnst du?“, kreischte sie mit schriller Stimme und versuchte vergeblich, ihr Höschen wieder hochzuziehen.

„Das brauchst du gerade nicht“, sagte der Fremde und zog es noch weiter bis zu ihren Füßen herunter. „Auf dem nackten Hintern wirkt es viel besser!“ Dann griff er nach Dalias Arm, drehte ihn ihr auf den Rücken und hielt ihn dort fest.

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Splitternackt den Hintern versohlt

Einige Sekunden lang betrachtete der Fremde Dalias wohlgeformte Bäckchen, dann holte er aus und versohlte der jungen Frau den nackten Po.

Es klatschte laut und Wasser spritzte umher, während die flache Hand des Fremden abwechselnd auf ihre Pobäckchen knallte.

„Du tust mir weh!“, rief sie und probierte verzweifelt, aus seinem eisernen Griff zu entkommen..

„Das ist der Sinn der Sache. Und wie heißt es so schön: Wer nicht hören will, muss fühlen.“

„Das wirst du bereuen!“, kreischte Dalia und wand sich. „Warte nur, bis ich hier rauskomme!“ 

Sie zappelte und strampelte, aber der Fremde hielt sie mit der Hand an ihrer Taille gekonnt weiter auf seinem Schoß. Dabei huschte ihm angesichts von Dalias erfolgloser Gegenwehr auch hin und wieder ein schadenfrohes Lächeln über die Lippen.

Nach einer Weile trat sie so wild um sich, dass ihr das Höschen über die Füße rutschte und sie mit völlig entblößtem Unterkörper vor ihm lag. 

Doch dabei sollte es nicht bleiben, denn bei jedem Treffer wackelten ihre Brüste, so dass bald auch ihr Bikinioberteil zu Boden fiel und sie splitternackt über den Oberschenkeln des Fremden lag.

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„Aufhören!“, rief sie, aber der Fremde schüttelte den Kopf.

„Dein Ton gefällt mir immer noch ganz und gar nicht, junges Fräulein“, sagte er und brachte ihre Kehrseite weiter zum Beben. 

„Nenn’ mich nicht junges Fräulein“, rief Dalia und kreischte vor Frustration. Mit jeder Minute breitete sich mehr und mehr Hitze auf Dalias Pobäckchen aus. Und dazwischen. 

Sie spürte die Nässe auf ihrem Körper und die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und fragte sich, wieso sie in dieser demütigenden Situation ein so wohliges Kribbeln im Magen spürte.

Ein letztes Mal nahm sie all ihre Kräfte zusammen und versuchte, sich zu befreien, aber auch dieser Versuch scheiterte. Stattdessen landete die Hand des Fremden in der Folge sogar noch fester auf ihrem hüllenlosen Po.

„Halt! Bitte… Es tut mir leid“, flehte Dalia, als ihr Hintern bereits knallrot leuchtete und der Schmerz den Stolz übertraf. Der Fremde stoppte.

„Wirst du je wieder ein Verbotsschild ignorieren?“, fragte er.

„Na ja“, begann Dalia, doch noch bevor sie weitersprechen konnte, traf sie ein weiterer Hieb. „Nein, niemals!“

„Und was den Mittelfinger betrifft…“, fing er an.

„Der wird auch nie wieder vorkommen. Nie, nie wieder! Versprochen!“, versicherte Dalia.

„Na hoffentlich!“ Der Fremde strich Dalia kurz über den Hintern und stellte sie anschließend auf die Beine.

„Wehe, wenn ich dich noch einmal hier erwische“, sagte er und hielt ihr den Zeigefinger vor die Nase. Dann stand er auf, zog sich sein Shirt wieder über den Kopf und lief Richtung Wald.

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Dalia rieb sich über die Pobacken und fühlte die heiße Haut zwischen ihren Händen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass ein Povoll tatsächlich so wehtat. 

Nach einem prüfenden Blick auf die Farbe ihres Hintern, schaute sie dem Fremden nach. Wollte er nach dieser Aktion tatsächlich einfach gehen und sie hier stehen lassen?

So eine Unverschämtheit!

„Hey, warte!“, rief sie und flitzte ihm hinterher. „Du kannst mich doch jetzt nicht einfach so da draußen stehen lassen.”

„Was möchtest du denn noch?“, fragte er und legte den Arm um ihre Taille. Dalia zuckte mit den Schultern.

„Hast du vielleicht eine Salbe da, mit der du mir den Hintern einreiben kannst? Ins Wasser darf ich ja nicht mehr gehen, um mich abzukühlen“, sagte sie und verdrehte die Augen.

Der Fremde legte die Hand an ihr Kinn und sah ihr in die Augen.

„Wenn ich kleinlich wäre, würde ich dich für den Spruch und das Augenrollen gleich nochmal übers Knie legen.“

Dalia begann, unbewusst auf ihrer Unterlippe zu kauen und sie merkte, wie es zwischen ihren Beinen wieder zu kribbeln anfing.

Am liebsten hätte sie ihm einen frechen Spruch an den Kopf geknallt, aber angesichts ihres ohnehin schon brennenden Hintern, schluckte sie ihn lieber herunter.

„Jetzt hol erstmal deine Klamotten. Ich überlege mir derweil, wie wir dafür sorgen können, dass du dich besser fühlst“, sagte der Fremde und gab ihr einen Klaps, der sie auf den Weg schickte.

Dalia huschte los, sammelte ihre Sachen ein und kehrte dann zu ihm zurück.

„Und? Ist dir irgendwas eingefallen?“, fragte sie, woraufhin ein schiefes Grinsen über die Lippen des Fremden huschte. 

„Vielleicht“, sagte er, packte Dalia an der Taille und zog sie zu sich. Dann strich er ihr eine Strähne aus dem Gesicht, lehnte sich zu ihr herunter und küsste sie auf die Lippen. 

Erst war es kaum mehr als ein Schmatzer, doch schon im nächsten Augenblick spielten die Zungen der beiden miteinander. Dalia stöhnte und schlang die Arme und Beine um ihn.

Ihr Körper kribbelte und sie fühlte sich wie in Trance. Sie wollte mehr. Mehr von ihm. Alles von ihm. Sie wollte ihn!

Und sie sollte ihn bekommen, denn wenig später erfüllten bereits Schreie der Lust und Leidenschaft den Wald.

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Jasmin wird von Professor Schuster in seine Wohnung eingeladen. Dort erwartet die junge Frau neben leckerem Essen auch ein Ausflug übers Knie. Und eine heiße Nacht voller Leidenschaft!

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Die 45-jährige Kirsten ist sauer, als sie statt einer Beförderung einen neuen Chef vorgesetzt bekommt. Herr Wolff ist zwar zehn Jahre jünger als sie, weiß aber sehr gut, mit ihr umzugehen.

Danke für die tolle Geschichte, Valerian!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

7 Comments

Helmut Lorenzen · 11. August 2023 at 16:54

Feine Spankingstory in schöner Landschaft
Habe mir überlegt, was die Funktion der
Freundin ist , mir mir einfiel: ohne die hätte
die Hauptdarstellerin das Bad nicht gewagt.
Der Schluss: na ja
Ein Eincremen der nackten Dame all überall hätte
Mir besser gefallen..
Ein Wunsch von Mir: wenn Sex am Ende mit
Spanier und Spankee:
Bitte mir Details…

    Helmut Lorenzen · 13. August 2023 at 12:27

    Mich beschäftigt, dass ich als Kommentator fast
    ein Alleinunterhalter bin.
    Manches Mal kommt mir der Gedanke, es schickt sich
    nicht so recht, zu kommentieren.
    Vielleicht bekomme ich einen Hinweis vom Chef
    des Blogs, ob ich weiter kommentieren soll,
    was ich gerne tue.
    Drei Wörterkommenare nach dem Motto:
    Prima Autorin, mach weiter so
    sind von mir allerdings auch in Zukunft nicht
    Zu erwarten

      Giulio · 13. August 2023 at 20:33

      Hey Helmut,

      wir freuen uns natürlich, wenn du Geschichten kommentierst, so wie wir uns natürlich auch über andere Personen freuen, die ihr Feedback hinterlassen.

      Auf der einen Seite sind Kommentare – gerade ausführliche – super wichtig und schön, da sich die Autorinnen und Autoren so auch in ihrer Arbeit gewürdigt und wahrgenommen fühlen.
      Auf der anderen Seite ist natürlich niemand verpflichtet, auf Kommentare zu antworten. Besonders nicht innerhalb von zwei Tagen. Wir dürfen außerdem eher dankbar sein, dass Autorinnen und Autoren ihre Geschichten sowieso kostenlos hier zur Verfügung stellen. Das ist nicht selbstverständlich und sollte daher auch berücksichtigt werden.

      Wie gesagt: Wir freuen uns natürlich, wenn du fleißig und ausführlich kommentierst, aber das bleibt dir überlassen. Gleiches gilt aber auch für die anderen Personen. Zu etwas verpflichtet ist hier bei Spankify niemand. Auch wenn wir uns natürlich über regen Austausch freuen.

      Liebe Grüße und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Pips · 16. August 2023 at 09:16

      Lieber Helmut,
      Wenn sich Leserinnen und Leser lieber insgeheim mit dem Lesen der Geschichten beschäftigen und sich dazu nicht verhalten wollen, finde ich das gar nicht schlimm 🙂 Ich freue mich zwar immer über Kommentare, aber das ist ja kein Muss. Auch über deine Kommentare freue ich mich in der Regel, jedoch lässt du natürlich immer deine subjektiven Erwartungen mit einfließen und vergisst dabei, dass die Autorinnen und Autoren eine Geschichte schreiben, die ihrem eigenen (und nicht: deinem) Geschmack entspricht. Wenn du eine härtere oder sexuell plastischere Geschichte lesen willst, schreib eine! Erwünscht ist dein Feedback aber natürlich trotzdem 🙂 LG Pips

Helmut Lorenzen · 14. August 2023 at 17:02

Hallo Giulio,
Darf ich die Gelegenheit nutzen, mich bei dir ganz
persönlich zu bedanken für die Gründung dieses
Blogs. Fast kein Tag vergeht, ab dem nicht eine neue
tolle Geschichte hier erscheint.
Endlich hat jeder die Möglichkeit, eigene Geschichten
zu veröffentlichen, um den Aufwand zu betreiben,
einen Blog zu gründen.
Und danke auch für deine prompte und ausführliche
Stellungnahme zur Kommentarproblenatik.
Ich habe das so verstanden, dass auch ausführliche
und mitunter kritische Kommentare durchaus erwünscht
Sind.
Ich sollte nur nicht die Erwartungshaltung haben,
dass auch andere viele Kommentare schreiben, Manche
schreiben lieber Geschichten als Kommentare und
noch mehr reicht es aus zu lesen.
Ja, ich bekenne mich dazu, bei manchen Geschichten
solltes es nach meinen Geschmack eindeutiger und
härter zugehen und es sollte einen viel stärkeren
Zusammenhang zwischen Sexualität und Spanking
geben.
Aber werdet ihr mir jetzt zurufen, dann lieber
Helmut Lorenzen höre auf zu kommentieren,
sondern fang endlich an, solche Geschichten zu
schreiben.
Recht habt ihr und vielleicht schaffe ich es ja,
meine Hemmschwelle zu überwinden.
Ist hierhin diesem Blog ja einfach geworden

Helmut Lorenzen · 17. August 2023 at 21:02

Hallo Pips
Danke für deinen Meinungsbeitrag.
Werde mir Mühe geben, bei weiteren
Kommentaren die Intention der
Autorinnen stärker zu berücksichtigen
Es ist gut, dass du selber Geschichten
Schreibst, die mir wirklich gut gefallen
Und für den nächsten Satz
Muss ich hoffentlich nicht in die Chauvikasse
Einzahlen:
Das was ich von dir in den Videos mir Guilio sehe
Gefällt mir ebenfalls sehr gut😄😃😀

    Pips · 17. August 2023 at 22:15

    🙂 Keine sorge, lieber Helmut. Das passt schon! Freut mich, dass dir die Videos gefallen 🙂 LG Pips

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