Ich ahne, dass Widerrede nichts bringt und ziehe meine Hand zurück. Folgsam berichte ich ihm von allem, was für den nächsten Tag auf meiner To-do-Liste notiert ist. So viel ist war es gar nicht.
„Also dann“, sagt er, als ich mit meiner Aufzählung fertig bin. „Die Aufgaben wirst du ebenso fleißig verrichten wie heute, nicht wahr?“
„Ja, Daddy!“, verspreche ich.
„Also gut. Dann darfst du dich jetzt ein bisschen belohnen“, lenkt er ein. „Du weißt ja, was du zu tun hast, nicht wahr?“
„Ja, Daddy.“
„Und zwar?“ Ich merke, wie erregt ich bin.
„Ich muss dich um Erlaubnis fragen, bevor ich komme“, antworte ich leise. Ich fühle mich so klein, so fremdbestimmt. Und es ist irgendwie jedes Mal aufs Neue auch sehr peinlich, wenn ich ihn um Erlaubnis fragen muss, bevor ich zum Höhepunkt komme.
„So ist es. Und was passiert, wenn du das vergisst?“
„Dann bestrafst du mich.“
„Korrekt. Und wie?“
„Indem du mich übers Knie legst und mir den Po versohlst.“
„Zum Beispiel. Und weißt du was?“
„Was denn, Daddy?“
„Vielleicht bekommst du dann sogar mal ein Orgasmusverbot.“
„Oh nein!“, japse ich. Das klingt ja furchtbar!
„Doch. Also hüte dich lieber.“
„Ja, ich hüte mich!“, versichere ich. „Darf ich mich denn jetzt ein wenig anfassen, Daddy?“
„Ja, du darfst. Was hast du an?“
„Eine Shorts und einen Slip“, sage ich, während meine linke Hand zwischen meine Beine fährt.
„Welche Shorts?“
„Die beige, die so locker sitzt.“
Ich stöhne leise, weil mir gefällt, was meine Hand macht.
„Dann hör jetzt kurz auf und zieh deine Shorts aus“, sagt Daddy. Ich murre leicht, folge aber seiner Anweisung. Ich schlüpfe so schnell es geht aus der Shorts und lege sie neben meinen Nachttisch auf den Boden. Wieder fährt meine Hand zwischen meine Beine.
0 Comments