Spanking und Sex im Urlaub: Heißer Abend im Ferienhaus

Spanking und Sex im Urlaub: Heißer Abend im Ferienhaus

Geschichten und Fantasien Autor
mpz
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Knistern im Paradies: Von Hitze und Mitbewohnern

Es war ein klassischer Mittwoch. Die Asphalt draußen auf den Straßen knisterte, der Duft von Salz und Pinienharz erfüllte die Luft und die Sonnenstrahlen spitzten durch die kleinen Schlitze der Rollläden. 

Ich war Studentin, hatte das Sommersemester mit zahlreichen Klausuren und Hausarbeiten gerade hinter mich gebracht und verbrachte sechs Wochen in einem Ferienhaus in Spanien.

Wohlverdiente sechs Wochen!

Ich war nicht allein. Vier weitere Personen hatten sich entschieden, diesen Sommer hier zu verbringen. Ein bunter Mix aus Charakteren, deren Wege sich zufällig in diesem abgelegenen Stückchen Paradies kreuzten. 

Es versprach, eine interessante Zeit zu werden. Geprägt von Abenteuern, heißen Tagen und langen Nächten.

Die ersten beiden Wochen lagen bereits hinter mir und wir verstanden uns alle prächtig. Lediglich aus meinem Mitbewohner Simon wurde ich noch nicht ganz schlau. 

Er war anders als die anderen, so klischeehaft sich das anhörte. Mit einer Leichtigkeit und einer rauchigen Stimme, die mich jedes Mal erzittern ließ, wenn er sprach. 

Dazu war er groß gewachsen, hatte diesen verwegenen Surfer-Look und einen muskulösen Oberkörper, den ich nur allzu oft heimlich durch meine Sonnenbrille bewunderte. 

Doch es war nicht nur sein Aussehen, das mich faszinierte, sondern auch seine Art – ein unergründliches Mysterium, das mich gleichzeitig anzog und abstieß. 

Und das manchmal geradezu wortwörtlich, wenn er mich im Vorbeigehen mal eben in den Pool stieß. Und damit begann diese Geschichte schließlich.

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Er war kurz nach Mittag. Ich stand gerade in der Küche und bereitete mir eine Kleinigkeit auf dem Ofen zu. 

Hier noch etwas Pfeffer, da noch eine Prise Salz, zweimal umrühren… Wo hatte ich denn die Tomaten hingelegt? 

Ich war so auf das Kochen konzentriert, dass ich die Schritte hinter mir kaum realisierte. Bis ich plötzlich einen ordentlichen Klaps auf den Hintern bekam.

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Ein Klaps auf den Po und eine Drohung

Ich schreckte auf und wirbelte herum.

„Simon!“, rief ich und sah ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Natürlich, wer sonst? „Sag mal, spinnst du?“

„Was ist? Hab ich dich aufgeweckt?“, sagte er und mimte den Unschuldigen. Nur um mir bei der Gelegenheit direkt noch eine Olive zu klauen und sie sich vor meinen Augen in den Mund zu schieben.

„Du kannst mir doch nicht einfach auf den Hintern hauen“, sagte ich und rieb mir die getroffene Stelle. „Was, wenn ich ein Messer in der Hand gehalten hätte?“

„Ist doch nicht meine Schuld, dass du mir mit deinem Hintern den Weg versperrst“, sagte er und zuckte mit den Schultern.

Er schob mich beiseite, griff nach der Schranktür und zog sie auf. 

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Ich drehte mich derweil zur Seite, damit er meine roten Wangen und das flüchtige Lächeln auf meinen Lippen nicht entdeckte. Auch wenn ich in diesem Moment lieben ihn und seinen muskulösen Körper betrachtet hätte.

Er nahm sich ein Glas aus dem Schrank, stahl eine weitere Olive und trat den Rückweg an. Ohne einen abschließenden Spruch wollte ich ihn allerdings nicht davonkommen lassen.

„Du bist wirklich manchmal ein Trampeltier. Nur dass du es weißt“, sagte ich und warf ihm über meine Schulter hinweg einen verschmitzten Blick zu.

Er blieb stehen und drehte sich zu mir um.

„Sei nicht so frech. Sonst leg ich dich irgendwann mal übers Knie“, sagte er und zog seinen Mundwinkel zu einem dezenten (und unwiderstehlichen) Grinsen nach oben.

Dann ging er nach draußen und ließ mich mit feuerrotem Gesicht und einem feuchten Klecks zwischen den Beinen in der Küche stehen.

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Raubtier wecken: Verfolgungsjagd im Ferienhaus

Der Rest des Tages verlief unspektakulär – jedenfalls für einen Urlaub in Spanien. Ein paar Runden im Pool, ein kurzer Ausflug in die Stadt und ein kurzes Nickerchen in meinem Bett. 

Es dämmerte bereits und seit meinem Aufeinandertreffen mit Simon waren einige Stunden vergangen. Seine Drohung war mir seither jedoch nicht mehr aus dem Kopf gegangen. 

Vor allem, weil mir klar war, dass die anderen drei Mitbewohner die ganze Nacht unterwegs sein würden. Das wiederum bedeutete, dass Simon und ich einige Stunden allein im Ferienhaus waren. 

Wie sollte ich das da vergessen? Der Moment kam und mit ihm ein Knistern, das über die noch immer herrschende Hitze hinausging. 

Ich rief mir noch einmal seine Worte ins Gedächtnis, schon spielte sich das Szenario in meinem Kopfkino ab. Gar nicht so schlecht, dachte ich und beschloss, es drauf ankommen zu lassen.

Als er gerade an der Mini-Bar stand, sich einen Cocktail mixte und mir den Rücken zudrehte, schlich ich mich an ihn heran.

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Ich nahm das größte unserer Sofakissen, zielte auf seinen Hinterkopf und warf es auf ihn. Zugegeben, sonst klappte es nicht so gut mit dem ins Visier nehmen, aber diesmal traf ich genau mein Ziel.

Simon zuckte zusammen – so wie ich am Mittag – und seine Zitrone flutschte ihm aus der Hand.

„Hey, was zum…“ Er schoss herum und blickte mich schweigend an. Ich sah in seine Augen und wusste: Der Löwe war geweckt. Und er wirkte hungrig…

„Diana, natürlich… Ich hätte es wissen müssen“, sagte er in ruhigem Ton und stellte sein Glas ab. „Na warte! Wenn ich dich in die Finger kriege“, rief er dann und rannte auf mich zu. 

Ich kreischte, drehte mich um und flitzte ebenfalls los. Die Jagdsaison war eröffnet.

Simon jagte mich durch das Wohnzimmer, doch es gelang ihm nicht, mich zu fassen. Jedenfalls noch nicht. Vermutlich spielte er auch einfach nur ein wenig mit mir.

Ich huschte nach draußen zum Pool und versuchte, ihm dort zu entkommen. Keine kluge Entscheidung, denn er war schneller als ich. 

Erst hörte ich seine Schritte, dann spürte ich schon seinen Atem und kurz darauf bereits seine Fingerspitzen auf meiner Haut. Dann hatte er mich auch schon eingeholt.

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Erwischt und in die Höhle des Löwen übers Knie gelegt

„Ha! Hab ich dich!“, rief Simon und stürzte sich auf mich. Wir purzelten auf die Fliesen und rangelten miteinander. 

Ein ungleicher Kampf, wie ich schnell erkannte, denn schon nach wenigen Sekunden hatte Simon mich überwältigt und kniete über mir. Meine Hände drückte er dabei sanft, aber bestimmt auf den Boden und hielt sie dort fest.

„Willst du dich mit mir anlegen?“, fragte er und schaute mit einem Raubtierlächeln zu mir herunter.

„Vielleicht“, sagte ich und kaute auf meiner Unterlippe. Ich versuchte, mich zu befreien, musste meine Unterlegenheit aber rasch einsehen.

„Verstehe… Wie leichtsinnig von dir“, sagte Simon und genoss sichtlich seinen Triumph. 

Anschließend stand er auf, packte mich bei der Taille und ehe ich mich versah, baumelte ich kopfüber über seiner Schulter. 

Dafür kannst du jetzt was erleben!“, sagte er und klopfte mir mit der flachen Hand ein paar Mal sanft auf den Po.

„Lass mich runter!“, rief ich und strampelte lachend mit den Beinen.

„Niemals! Ich hab dich fair gefangen, also gehörst du jetzt mir und kommst mit in meine Höhle!“, sagte er und biss mir sanft in den Po.

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Ich spürte seine Muskeln, den festen Griff um meine Oberschenkel und der Duft seines Aftershaves stieg mir in die Nase. Dazu das Wissen, dass mein Po so nah neben seinem Gesicht lag… Wie aufregend!

Er trug mich wieder nach drinnen und brachte mich zur Couch: Dem Ort des Verbrechens.

„Du kannst nicht behaupten, ich hätte dich nicht gewarnt“, sagte er, setzte sich auf das Polster und platzierte mich mit dem Gesicht nach unten auf seinem Schoß. Mein Herz raste wie wild in meiner Brust. Er wollte seine Drohung wirklich wahr machen!

„Du kannst mich nicht übers Knie legen“, sagte ich und konzentrierte mich darauf, mir meine Erregung nicht anhören zu lassen.

„Ach, nein? Was glaubst du, was ich gerade mache?“, fragte er und steckte seine Finger von oben in meine Shorts.

Ich hob mein Becken und er streifte mir die Shorts in die Kniekehlen.

„Mmh, Sehr schön“, sagte er und knetete meine Pobäckchen. „Eine nette Beute, die ich mir da gefangen habe…“

Ich stöhnte leise und biss mir auf die Unterlippe. Gleichzeitig fragte ich mich, was der Abend noch alles für mich bereithalten würde.

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Feuchte Studentin: Auf den nackten Hintern bestraft

Während ich noch in allerlei Gedanken und Fantasien über den Rest des Abends schwelgte, landete Simons flache Hand mit einem lauten Klatschen auf meinem Po und brachte ihn zum Vibrieren.

„Uh!“, keuchte ich und zuckte zusammen. Die getroffene Stelle kribbelte, und das viel intensiver, als ich erwartet hatte. 

Es folgte ein weiterer Hieb. Diesmal traf es die andere Pobacke. Wieder ein Klatschen, wieder ein Kribbeln. 

So ging es weiter. Immer abwechselnd patschte seine Hand auf meinen Hintern, der bald von oben bis unten und links nach rechts kribbelte und prickelte. Damit war die Sonne nur noch das zweitheißeste an diesem Tag.

Ich fing gerade an, mich an das Versohlen zu gewöhnen, da schlichen Simons Finger durch das Zentrum meiner Pobacken. 

Nur ganz leicht, regelrecht zufällig, doch das genügte, um eine Gänsehaut auf meinen gesamten Körper zu zaubern. Von dem leisen Stöhnen und Zittern ganz zu schweigen.

Seine Finger wanderten noch tiefer. Ich hielt die Luft an und schloss die Augen. Gespannt darauf, wohin seine Hand unterwegs war.

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Seine Fingerspitzen glitten über den Stoff, der sich über meinen Schamlippen befand. Ich zuckte zusammen und keuchte. Im selben Augenblick liefen meine Wangen rot an.

„Hättest du lieber auf meine Warnung gehört“, sagte Simon mit geradezu verführerischem Ton. Dann griff er nach dem Bündchen meines Slips und zog ihn langsam herunter. 

Ich spürte, wie der Stoff von meinen Pobacken verschwand und meine nackte Haut auftauchte. Es war ein magischer Moment. So beschämend er sich auch anfühlte.

Mein Herz pochte bis unter meine Stirn, als er das letzte Stückchen Stoff von der feuchten Stelle zwischen meinen Beinen löste. Ich wusste, dass er nun freie Sicht auf meine intimsten Körperteile hatte. Und die offenbarten einiges…

„So ist es perfekt. Und du hast es auf jeden Fall auf den nackten Hintern verdient“, sagte er und verstaute den Slip auf Höhe meiner Kniekehlen. 

Dann ließ er die Fingerspitzen über die Innenseiten meiner Schenkel gleiten. Ich schüttelte mich. Kaum zu glauben, wie empfindlich meine Haut dort war. Doch ich wollte mehr.

Also spreizte ich meine Beine und hob mein Becken, um seine Finger auf den richtigen Weg zu geleiten. Den nahmen sie zunächst auch, aber kurz bevor sie das Ziel erreichten, nahmen sie dann doch immer wieder eine Abfahrt oder kehrten um.

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Ein echter Fiesling: Vom Mitbewohner gequält und ausgelacht

Simon quälte mich – und zwar bewusst! Immer wieder strich er an den Seiten meiner Schamlippen entlang und über den Venushügel, aber nie durch meine Spalte. So sehr ich mich inzwischen auch danach verzehrte.

Mein Körper zuckte unkontrolliert, allen voran meine Oberschenkel und Bäckchen.

„Bitte…“, keuchte ich, als ich die Tortur nicht länger aushielt. Simon lachte. Und zwar mit einem Lachen, das vor Schadenfreude nur so triefte.

„Für so eine Belohnung warst du viel zu frech …“, sagte er und ich hörte an seiner Stimme, wie sehr er es genoss, mich so zappeln zu lassen.

„Und wenn ich dir eine Gegenleistung anbiete?“, fragte ich und strich ihm mit meinen langen Fingernägeln über die Wade. „Ich kann sehr überzeugend sein. Mit meinem Mund…“

„Nun, in dem Fall, denke ich vielleicht noch einmal darüber nach…“, sagte er und ließ seine Fingerspitzen Millimeter vor meine Schamlippen gleiten. 

Ich hielt die Luft an und er wartete einige Sekunden. Im Zimmer knisterte es regelrecht vor Anspannung und Vorfreude. Ich war mir sicher, ihn überzeugt zu haben.

„Nein, doch nicht!“, sagte er allerdings und schon waren seine Finger wieder in milderen Gegenden.

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„Du bist so ein Fiesling!“, kreischte ich, zappelte wie wild auf seinem Schoß und trommelte mit den Fäusten auf das Sitzpolster, wie ein bockiges Kind, das seinen Willen nicht bekam.

„Ich liebe es, wie du dich aufregst“, sagte Simon und lachte. Dann hob er den Arm und versohlte mich weiter. 

Seine Hand sprang auf und ab und hin und her. Das klatschende Geräusch von nackter Haut auf nackter Haut erfüllte das Ferienhaus. 

Ich mochte das Geräusch. Weit mehr, als ich jemals zugegeben hätte. Auch wenn es für Simon mit seiner Aussicht vermutlich ohnehin offensichtlich war, was ich von der Bestrafung hielt.

Mit gehörig Schwung landete seine Hand wieder und wieder auf meinem Gesäß.

Bereits nach wenigen Minuten brannte mein gesamter Po wie Feuer. Eine gelungene Abwechslung zur feuchten Oase, die sich zwischen den beiden Bäckchen befand. Doch es brachte auch Bewegung in meinen Körper.

Ich zappelte und strampelte mit den Beinen. Statt zu entkommen, stellte ich dabei allerdings nur noch einmal fest, wie körperlich überlegen Simon mir eigentlich war.

Er musste sich nicht einmal anstrengen, um mich unter Kontrolle zu behalten. So erbittert ich mich auch wehrte…

„Zu süß“, sagte er lediglich und lachte mich für meine vergeblichen Bemühungen regelrecht aus. Eine Gemeinheit, die mich nur noch heißer machte. 

Dem würde ich es zeigen, nahm ich mir vor, und überlegte bereits, wie ich mich an ihm rächen könnte. Ich hatte auch schon eine erste Idee… Und zwar eine wirklich diabolische Idee!

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Eine Überraschung naht: Blowjob im Wohnzimmer

Als sich die Hitze meiner Pobacken auch zwischen meinen Beinen sammelte, verstummte das Klatschen schließlich und Simons Griff lockerte sich. Ich nutzte die Gelegenheit. Nicht um zu fliehen, sondern um mich zu revanchieren.

Ich rutschte vor ihm auf die Knie, löste seinen Gürtel und machte seine Hose auf.

„Du bist ein Fiesling, nur dass du es weißt“, sagte ich beinahe bockig, schob daraufhin meine Finger in seine Shorts und streifte sie mitsamt seiner Boxershorts ein Stück herunter.

„Oh…“, kam es mir über die Lippen und meine Augenbrauen schossen in die Höhe, als sein steifes Glied vor in die Höhe schnellte. Ein guter bestückter Fiesling offenbar. 

Ich fuhr mir mit der Zungenspitze über die Unterlippe. Das sah wirklich lecker aus!

Ich wischte mir einige Strähnen aus dem Gesicht, legte meine Finger um den Schaft, beugte mich nach vorne und drückte ihm mit gespitztem Mund einen Kuss auf die Eichel. Dann schob ich sie langsam zwischen meine Lippen, bis sie vollständig darin verschwand.

Simon atmete langgezogen durch die Nase aus und schloss die Augen. Und ich? Nun, ich war fest entschlossen, ihn davon zu überzeugen, mir doch noch meine verdiente Belohnung zukommen zu lassen. Darum verwöhnte ich ihn mit meinem Mund, so gut ich konnte.

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Ich saugte und lutschte daran, streichelte und leckte mit der Zungenspitze über seine Eichel und das Bändchen und bewegte zeitgleich meine Hand in leicht kreisenden Bewegungen über den Schaft. Oder ich kraulte und massierte seine Juwelen. 

Alles für ein möglichst befriedigendes Erlebnis.

„Wenn ich gewusst, hätte, wie dankbar du für so eine Strafe bist, hätte ich dich schon viel früher übers Knie gelegt“, sagte er und strich mir übers Haar. Ich knurrte leise und legte mich noch stärker ins Zeug.

Simon lehnte sich zurück und es war herrlich zu sehen, wie er meinetwegen immer heißer wurde. Und zu spüren, wie sein Penis in meinem Mund und zwischen meinen Fingern pulsierte, motivierte mich noch stärker. 

Außerdem machte mich das Ganze selbst ebenfalls noch schärfer.

Simon zitterte vor Lust, seine Hände zogen sich zusammen und ich vermutete, dass er jede Sekunde den Höhepunkt erreichen könnte. Nun glänzten meine Augen vor Bosheit. 

Eine letzte Wiederholung, dann stellte ich den Blowjob ohne Weiteres ein. Simon schüttelte sich und schaute mich fragend an. Wie jemand, den man mitten in der Nacht aus seinem Bett geworfen hatte.

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Spanking und Sex: Rache und krönender Abschluss

„Nein, doch nicht“, sagte ich und grinste ihn hämisch an. Er brauchte eine Sekunde, bis er den Spruch zuordnen konnte. Daraufhin legte sich auch auf seine Lippen ein Grinsen.

„Du kleines Biest. Na warte“, sagte er und seine Augen funkelten.

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Er packte mich bei den Haaren und zerrte mich auf die Beine. anschließend schleifte er mich zum Tisch und drückte meinen Oberkörper auf die Tischplatte.

Das Holz presste meine Brüste zusammen und meine Nippel kribbelten, als sie die kühle Oberfläche berührten.

„Du willst dich also tatsächlich mit mir anlegen… Ein Fehler!“, rief er und grub seine Finger noch tiefer in meine Haare.

„Ich weiß nicht, was du meinst“, beteuerte ich meine Unschuld, klimperte mit den Wimpern und schluckte schnell ein Lächeln herunter.

Es folgten zwei Hiebe, die sich tief in meine Haut brannten.

„Das wirst du bereuen… Und wie du das bereuen wirst!“, sagte er, stellte sich hinter mich und fasste mich bei der Hüfte. Und zwar mit solch einer Entschlossenheit, dass seine Finger tief in meiner Haut versanken. „Wehe du rührst dich!“

Mein Herz raste, meine Knie zitterten und mir war geradezu schwindelig vor Vorfreude, während ich darauf wartete, dass er es mir endlich besorgte. Schon zu lange hatte unser rivalisierendes Vorspiel gedauert.

Da spürte ich auch schon seine Eichel an meinen Schamlippen. Ich war so feucht, dass er problemlos in mich gleiten konnte. 

Sein Penis schien gar kein Ende zu finden, so tief spürte ich ihn in mir. Ich fühlte seine Härte, die Hitze, das Pochen und Pulsieren und wusste kaum, wohin mit meiner Erregung.

Er bewegte seine Hüften und fing an, mich von hinten zu nehmen. Zunächst langsam und zärtlich, dann immer schneller und leidenschaftlicher. 

Es schmatzte und seine Leisten klatschten rhythmisch gegen meine Pobacken und drückten sie bei jedem Aufprall schwungvoll zusammen. Als würde er mir bei jedem Stoß einen kleinen Klaps auf meinen ohnehin schon glühenden Hintern geben. Und das fühlte sich himmlisch an.

Stöhnend krallte ich mich an der Tischkante fest, während mich seine Männlichkeit wieder und wieder voll ausfüllte. Ich schloss die Augen, streckte ihm meine Kehrseite entgegen und ließ mich von meiner Lust davontragen.

Es war der mit Abstand beste Sex, den ich je hatte. Und der beste Abend, den ich je hatte. Mit dem besten fiesesten Typen, den ich je hatte. Denn nachdem ich völlig entkräftet auf dem Tisch liegen blieb, hob Simon mich hoch und trug mich auf seinen Händen ins Schlafzimmer. 

In seinen starken Armen fühlte ich mich wie eine Prinzessin. Wenn auch in diesem Moment nicht ganz so rein und unschuldig… 😉

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Als David nach der Geburtstagparty seines besten Freundes Kenny im Gästezimmer aufwacht, hat er nicht nur einen schweren Kopf, sondern auch die Mutter seines Kumpels an seinem Bett sitzen.

Die Studentin Hannah besucht wieder einmal ihre Tante Christa, die für sie wie eine zweite Mutter ist. Am Abend wird die junge Frau von Tante Christa übers Knie gelegt und bekommt zur Strafe den nackten Po versohlt.

Danke für die tolle Geschichte, mpz!

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