Spanking Erfahrungen mit dem Vermieter

Spanking Erfahrungen mit dem Vermieter

Geschichten und Fantasien Autorin
Giggly Cupid

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Züchtigung vom Vermieter

Mein Vermieter ist ein interessanter Mann. Ja, er ist wirklich sehr interessant.

Er wäscht häufig seinen Wagen, jätet regelmäßig seinen Rasen und pflegt seinen Rosengarten wie ein Juwel. Ach, und hin und wieder legt er mich übers Knie und versohlt mir den Hintern.

Hey, ich bin Katja, eine 23 Jahre alte Studentin im zweiten Semester meines Bachelorstudiums Psychologie. Ein netter Studiengang, nur mit Statistik kann ich mich bislang noch nicht anfreunden.

Aber genug von meinem Studium. Ihr wollte vermutlich eher etwas mehr über mich erfahren. Nun, was will ich da erzählen. 

Besonders groß bin ich nicht, eher zierlich. Dafür voller Energie, die ich bei jeder Gelegenheit rauslassen möchte.

Meine Freundinnen bezeichnen mich als liebenswert und süß, mein Golden Retriever sagt zu mir „Wuff“ und mein Vermieter nennt mich „Junges Fräulein“.

Ich mag Hunde, Italien und Sushi, gehe gerne ins Fitnessstudio und zum Tennis und ja, wie bereits erwähnt: Seit Neuestem kriege ich den Po voll. Obwohl ich das nicht unbedingt auf die Liste meiner Hobbys schreiben würde…

Es ist wirklich seltsam, wie sich alles entwickelt hat. Als ich in diese Wohnung eingezogen bin, hatte ich keine Ahnung, wie mein Vermieter sein würde. 

Ein spießiger, alter Knacker? Oder ein ewig junggebliebener Partylöwe? Die Realität lag irgendwo dazwischen. 

Mit Stoffhosen und kariertem Hemd, die zu altmodisch waren, um noch als cool zu gelten. Auf der anderen Seite mit moderner Brille und kantigem Gesicht, das noch die nötige Frische transportierte. 

Doch das sich alles so entwickeln würde… Damit hätte ich niemals gerechnet. Wie auch?

Ich weiß schließlich selbst heute noch nicht so recht, wie es überhaupt dazu kommen konnte. 

Eine versäumte Mietzahlung, ein frecher Spruch im falschen Moment und schon im nächsten Augenblick lag ich über seinem Knie, Hose und Höschen bis zu meinen Kniekehlen heruntergezogen, um die Situation noch beschämender zu machen. 

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Der Reiz, den Hintern versohlt zu kriegen

Selbst heute spüre ich noch das Kribbeln von diesem Moment.

Dabei kannte ich diese Art der Bestrafung bis dato gar nicht. Zuhause gab es höchstens Mal eine Standpauke oder einen Tag Hausarrest. Aber einen Klaps oder gar eine richtige Abreibung? Nein, nie. 

Und auch mein Freund war viel zu zurückhaltend, um auch nur an so etwas zu denken. 

Tja, und nun kam da mein Vermieter, dem das alles völlig egal zu sein schien, der mich einfach packte, ohne lange Diskussion übers Knie legte und mir meine Pobäckchen rot färbte und mich ordentlich zum Zappeln und Jammern brachte. Und es noch tut!

Ich frage mich wieder und wieder, was ich davon halten soll. Vor dem Gesetz bin ich schließlich eine erwachsene Frau. Und so fühle ich mich eigentlich auch.

Wieso also reizt es mich so, wenn ich auf seinem Schoß liege, er mich „böses Mädchen“ nennt und nach meinem Höschen greift?

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Ein Mann, mehr als doppelt so alt wie ich. Zwar groß und kräftig, aber keineswegs ein Männermodel. Obendrein kenne ich ihn kaum und empfinde auch nichts weiter für ihn.

Er ist einfach nur ein älterer Mann. Ja, vielleicht ist er etwas strenger als andere, aber sonst ist er auf den ersten Blick nichts Besonderes. Jedenfalls rede ich mir das hartnäckig ein.

Also warum fasziniert mich das Ganze so? Ich meine: Das ist doch unlogisch, oder? Zumal bei meinen Vergehen ehrlicherweise ja auch nicht immer bloß der Zufall oder Vergesslichkeit im Spiel ist.

Nein… Ich bin zwar durchaus tollpatschig und schusselig, aber oftmals provoziere ich die Konsequenzen ja, indem ich absichtlich meinen Hausdienst vergesse oder es mit der Pünktlichkeit der Miete nicht ganz so genau nehme wie ich sollte. 

Und wieso tue ich das? Nur um am Ende der Woche von ihm den nackten Po versohlt zu kriegen und um mich schwach und hilflos zu fühlen? Wie ein kleines Mädchen, das von seinem strengen Stiefvater erzogen wird? 

Wer wünscht sich das denn? Diese freiwillige Unfreiwilligkeit… Diese Erniedrigung? Nun, ich offenbar.

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Spanking Erfahrungen und Verwirrungen

Dass ich einen wundervollen Freund habe, der mich über alles liebt und keinen Schimmer davon hat, was an manchen Abenden mit seinem Baby geschieht, macht die Sache nur noch merkwürdiger. 

Und ja, auch umso aufregender. Ist das schon Fremdgehen? Völlig kalt lassen mich diese Momente über dem Knie meines Vermieters nämlich ehrlicherweise auch nicht.

Ach ja… Noch vor Monaten hätte ich so etwas niemals für möglich gehalten. Ich, gezüchtigt wie ein unartiges Kind? Niemals! Dafür bin ich viel zu reif und erwachsen, hätte ich damals behauptet. 

Nicht auszudenken, dass ich sowas mit mir machen lassen würde! Nun, so schnell ändern sich die Zeiten.

Ich weigere mich fast, es zuzugeben, aber ich sehne mich nach dieser Strenge.

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Nach den strengen Worten, die mir sagen, was für ein freches und faules Mädchen ich bin. Nach der strengen Hand, die meinen nackten Po freilegt und meine Hinterbacken feuerrot färbt. Und nach dem strengen Mann, der mich festhält und gegen meinen Willen züchtigt. 

Mehr oder weniger…

Ich mag es nicht, brauche es aber. Und will es irgendwie auch. Aber was sagt das über mich aus? Bin ich etwa so unsicher, dass ich nach jemandem wie meinem Vermieter Ausschau halte, der mir klare Regeln und Struktur gibt? 

Vielleicht bin ich einfach zu chaotisch, zu unorganisiert, und suche in seiner Strenge nach einer Art von Sicherheit, die mir in meinem eigenen Leben fehlt. Oder ich stehe insgeheim einfach darauf, von reiferen Männern versohlt zu werden…

Es ist definitiv eine zwiespältige Situation. Einerseits fühle ich mich von seiner Strenge eingeengt. Andererseits fasziniert mich seine Art. 

Möglicherweise ist es aber gerade diese ambivalente Mischung aus Strenge und Fürsorge, die mich so reizt. Fragen über Fragen. Nur fehlen mir die Antworten.

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Spanking Tagträume und Spanking Realität

Häufig ertappe ich mich in der Uni dabei, wie ich darüber nachdenke, wann, wie und wofür er mich wohl das nächste Mal bestrafen wird. 

Dann schaue ich durch die Reihen und frage mich, ob sonst noch jemand solch ein Geheimnis mit sich herumträgt. 

Vielleicht die hübsche Blonde, die jedes Mal so verträumt zur Decke sieht. Oder die knuffige Latina, die immer diese langen Kleider trägt. Wer weiß, ob sich nicht auch darunter ein Paar rote Bäckchen verbergen.

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Ja, so läuft es in letzter Zeit oft. Umso aufregender sind dann erst die Momente, wenn ich abends von der Uni nach Hause komme. 

Wartend, ob im Hausflur mein Vermieter bereits mit verschränkten Armen auf mich wartet… Die Hand bereits am Gürtel, bereit, ihn später noch auszuziehen und auf mein Hinterteil sausen zu lassen.

Ja, mit solchen Gedanken und Sorgen beschäftige ich mich zuletzt. Muss ich mich beschäftigten. Darf ich mich beschäftigen. Ach, ich weiß es nicht. Die gesamte Situation verwirrt mich einfach nur.

Es klingelt an der Tür. Ich weiß schon, wer es ist, und mein Herz beginnt schneller zu schlagen.

„Wir müssen über die Miete sprechen“, höre ich meinen Vermieter mit seiner tiefen, strengen Stimme zu mir sagen. Ja, die ausgefüllte Überweisung liegt noch in meinem Zimmer. Dort, wo ich sie vor einer Woche hingelegt habe.

Mein Vermieter nimmt meine Hand und führt mich in mein Schlafzimmer. Dort setzt er sich aufs Bett und zieht mich zu sich. Duftet er heute besonders verführerisch oder denke ich das nur?

Ich lege die Hände auf den Hinterkopf und sehe ihm schweigend dabei zu, wie er meine Hose aufmacht. Als er fertig ist, zieh er sie mir langsam herunter.

Ich beuge mich nach vorne und lege mich auf seine Oberschenkel. Sie sind warm, doch nicht so warm wie gleich mein Hintern sein wird. 

Ich schließe die Augen und sauge den Moment in mich auf: Die Verwundbarkeit, die Unterlegenheit, die Demütigung. 

Es ist ein unglaublich intensiver Moment, der erst dadurch übertroffen wird, als er nach meinem Slip greift und ihn langsam nach unten schiebt.

Und so beginnt auch dieser Monat für mich mit nacktem und brennendem Hintern über dem Knie meines Vermieters.

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