Hausmädchen vor Gästen übers Knie gelegt und versohlt

Hausmädchen vor Gästen übers Knie gelegt und versohlt

Giulio Belvera: Gründer von Spankify
Giulio Belvera

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Das noble Fest im großen Saal

Mein Herz springt wie wild in meiner Brust, als ich mich noch einmal im Spiegel betrachte. Heute ist der Tag der Tage, dem alle Angestellten seit Wochen entgegenfiebern: Das große Fest im Herrenhaus steht an. 

Sonst bin ich nur eine einfache Magd und normalerweise mit den alltäglichen Aufgaben im Haushalt beschäftigt. Putzen, waschen und hin und wieder ein kaputtes Kissen wieder zusammennähen. 

Doch heute werde ich im prunkvollen Saal bedienen, unter den Augen all der vornehmen Gäste, die von nah und fern anreisen. 

Erwartet werden mehr als hundert Personen. Und von denen wird es sich sicher niemand nehmen lassen, dieses prestigeträchtige Ereignis zu versäumen.

Die Sonne schimmert golden durch die Fenster und der Schweiß steht mir auf der Stirn. 

Mit zitternden Fingern helfe ich dabei, die köstlichen Hors d’oeuvre und weiteren Speisen auf den Tabletts zu arrangieren. Die Hausherrin Madame Tellaire hat hohe Ansprüche und ich kann es mir nicht leisten, etwas falsch zu machen. 

Niemand kann es sich leisten, etwas falsch zu machen. Vor allem heute nicht. Heute muss alles perfekt sein.

Mein Blick fällt abermals auf den Spiegel und ich sehe in zwei Augen, die mir nervös entgegenblicken. 

Die strenge Hausherrin ist das Eine. Unter den Gästen wird allerdings auch Erik sein, ein attraktiver junger Mann, der bisher bei jedem Aufeinandertreffen meine Gedanken durcheinandergebracht hat. 

Sein Lächeln ist wie ein Sonnenstrahl an einem bewölkten Tag. Und seine Augen… Ach, seine Augen sind wie zwei funkelnde Sterne, die meinen Blick einfangen, wann immer ich in seine Nähe komme.

Ob er überhaupt bemerken wird, dass ich heute versucht habe, mich für das Fest und für ihn ein bisschen hübscher zu machen?

Ich schüttle mich wach. Keine Zeit für Träumereien. Jedenfalls noch nicht.

Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und ich versuche vergeblich, meinen bebenden Atem etwas zu beruhigen. 

Die Tische sind mit Kerzen und Tulpen und Nelken geschmückt, die Kronleuchter funkeln und der gesamte Saal strahlt in einem betörenden Glanz. 

Von den Gäste ist inzwischen der Großteil eingetroffen, nur hin und wieder gesellen sich noch ein paar Nachzügler dazu.

Ich spüre, wie meine Knie leicht zu zittern beginnen. 

Gleich ist es also soweit… Gleich werde ich in den Saal treten, die Tabletts in den Händen, und mich bemühen, bloß nicht über meine eigenen Füße zu stolpern.

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Flirt zwischen Erik und dem Dienstmädchen

Die Luft knistert förmlich vor Anspannung. Da ist es schließlich auch endlich soweit.

Die großen Türen zum Saal öffnen sich und das Murmeln der Gäste dringt an meine Ohren. 

Ich nehme alle meine Kraft zusammen, balanciere die Tabletts und trete mit vorsichtigen Schritten in den Saal. Die Musik spielt und die Gäste lachen und scheinen sich prächtig zu amüsieren. Mich nehmen sie vermutlich nicht einmal wahr.

Ich stelle ein Tablett auf dem Tisch ab und dann sehe ich ihn: Erik! In einem schicken weißen Hemd mit schwarzer Weste und schwarzer Stoffhose steht er da, in der Hand ein Glas, und unterhält sich mit einer Gruppe anderer Männer.

Mein Herz pocht so laut, dass ich fürchte, es würde die anderen Gäste stören. 

Ich zwinge mich dazu, weiterzugehen und die Köstlichkeiten zu servieren, doch meine Hände zittern so sehr, dass ich mir Sorgen mache, alles auf dem Tablett könnte jede Sekunde herunterfallen. Eine absolute Horrorvorstellung.

Ich nähere mich Erik. Meine Absätze klackern leise und mein Herz schlägt bis zum Hals. Sehnsüchtig warte ich darauf, dass er sich umdreht. Kurz darauf tut er das dann auch.

„Oh! Das sieht wirklich köstlich aus“, sagt er mit einem Lächeln, das mich fast umhaut. Ich schlucke schwer und murmele ein leises „D-danke. Die hab ich selbst gemacht.“ 

„Wirklich sehr gut“, sagt Erik und streicht mir über die Schulter. Eilig senke ich den Blick und hoffe ich, dass mein Gesicht nicht zu sehr errötet.

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Als ich mich wieder umdrehe und aufsehe, entdecke ich auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches Madame Tellaires Nichte Annette, die mich mit bösen Augen anfunkelt. 

Der kleine Flirt – sofern man das kurze Gespräch überhaupt so nennen kann – zwischen Erik und mir schmeckt ihr offenbar überhaupt nicht. Im Gegensatz zu Erik, dem meine Hors d’oeuvre sehr gut schmecken.

Ich kann mir ein dezentes Lächeln nicht verkneifen, ehe ich mich abwende und das nächste Tablett hole.

Die Zeit zieht sich wie Kaugummi, während ich die Gäste weiter bediene. 

Immer wieder wandert mein Blick zu Erik und jedes Mal, wenn sich unsere Blicke treffen, senke ich schnell den Kopf, als ob ich etwas Falsches getan hätte. Anschließend schiele ich meist kurz zu Annette, die das Treiben mit grimmiger Miene verfolgt. 

Ein Tablett noch, dann ist alles serviert. 

Ich nehme es in die Hand und trage es in den Saal. Dann suche ich mit den Augen Erik. Nach einigen Sekunden entdecke ich ihn. Er ist gerade dabei, den Saal zu verlassen. 

Ich frage mich, wohin er wohl verschwindet, als mein Fuß an etwas hängen bleibt. Ich verliere das Gleichgewicht, stolpere und kippe vornüber. 

Verzweifelt versuche ich meine Balance zu halten. Doch es ist zu spät… Das Tablett rutscht aus meinen Händen, und ich sehe, wie die kostbaren Gläser und Teller in Zeitlupe durch die Luft wirbeln.

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Unschuldig übers Knie gelegt

Es klirrt, scheppert und kracht, die Musik und Gespräche verstummen und für einen Augenblick wird es absolut still. Der gesamte Saal scheint die Luft anzuhalten.

Ich wundere mich, was gerade passiert ist. Da sehe ich aus dem Augenwinkel noch, wie Annette rasch ihren Fuß zurückzieht.

Ich wage es kaum, mich umzusehen.

Die Scherben liegen überall verstreut und die köstlichen Speisen liegen wie bei einem kunstvollen Chaos auf den Holzdielen verteilt. 

„Das darf ja wohl nicht wahr sein!“, bricht eine strenge Stimme die Stille. Es ist Madame Tellaire, die vor mir auftaucht und die Hände in die Seiten stemmt. „Was ist denn hier los?“

„I-ich bin gestolpert“, bringe ich leise hervor, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.

„Tja, vielleicht solltest du besser aufpassen, wo du hintrittst“, sagt Annette und grinst hämisch.

Ich erwarte, dass Madame Tellaire ihrer Nichte die Meinung geigt, schließlich bin ich mir sicher, dass sie den Vorfall genau gesehen hat. Doch zu meiner Verwunderung packt sie statt Annette mich am Oberarm. 

„Du tollpatschiges Ding. Kannst du nicht besser Acht geben?“, ruft sie und patscht mir mit der flachen Hand auf den Po.

„Aber gnädige Frau. Es war nicht meine Schuld. I-ich…“, versuche ich mich zu rechtfertigen, aber Madame Tellaire lässt mich nicht einmal ausplaudern.

„Keinen Mucks mehr! Ein derartige dilettantisches Verhalten habe ich selten erlebt. Du kommst jetzt erstmals übers Knie und da werde ich dir eine Abreibung verpassen, an die du noch lange denken wirst“, ruft sie und zerrt mich mit zu ihrem Stuhl. 

Ich reiße die Augen auf und mein Herz setzt einen Schlag aus.

„Sie wollen mich hier übers Knie legen?“, frage ich und merke, wie meine Knie weich werden und zu zittern beginnen.

„Ganz recht!“ Madame Tellaire setzt sich auf ihren Stuhl und zieht mich mit einem Ruck quer über ihre Oberschenkel.

„Oh nein, gnädige Frau. Ich bitte Sie: Nicht vor den Gästen“, flehe ich und versuche mich aufzurichten, aber Madame Tellaire packt mich im Genick und drückt mich zurück nach unten. 

„Du bleibst, wo du bist. Und zwar bis ich mit dir fertig bin!“, sagt sie und fasst mich bei der Hüfte. „Deine Unbeholfenheit wird dir noch leidtun, junge Dame. Sehr, sehr leidtun.“ 

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Magd Spanking: Vor den Gästen den nackten Po versohlt

Die Scham brennt in mir wie eine heiße Flamme. 

Vor all den Leuten wie ein freches, kleines Mädchen übers Knie gelegt zu werden, fühlt sich ungeheuer demütigend an. Es kommt jedoch noch schlimmer.

Madame Tellaire zieht ihre Samthandschuhe ab. Dann schlägt sie meinen Rock hoch und steckt ihre langen, knorrigen Finger unter meine Strumpfhose. Und unter meinen Slip! 

„Nicht doch, gnädige Frau. Ich flehe Sie an. Nicht auf den nackten Po“, jammere ich und blicke über meine Schulter flehend zu ihr hoch, aber da zieht mir Madame Tellaire bereits beides bis zu den Kniekehlen herunter.

„Selbstverständlich auf den nackten Po“, verkündet sie in großer Runde und gibt mir zum Beweis ein paar Klapse auf meine entblätterten Hinterbäckchen.

Mein Gesicht leuchtet feuerrot und Tränen steigen mir in die Augen. 

Dass sie mich vor allen Anwesenden versohlt, ist schon schlimm genug. Dass es zu Unrecht passiert, ist noch schlimmer. Aber dann auch noch den nackten Hintern… Das übertrifft alles, was ich mir in puncto Peinlichkeit je hätte vorstellen können.

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Ich höre, wie die Anwesenden tuscheln und kichern und beim erneuten Blick über meine Schulter sehe ich Annette, die mich schadenfroh angrinst und das Spektakel am meisten zu genießen scheint.

Madame Tellaires lässt ihre Hand über mein blankes Hinterteil gleiten und ich vergrabe mein Gesicht in meinen Händen. Wäre ich morgens doch bloß im Bett geblieben…

„Für den angerichteten Schaden und die Blamage, die du mir mit deiner Tollpatschigkeit angetan hast, wirst du nun büßen“, sagt Madame Tellaire. Nach diesen Worten holt sie aus und knallt ihre flache Hand auf meinen Hintern. 

Es klatscht so laut, dass ich mir sicher bin, dass selbst die letzte Person im Haus mitbekommen wird, was gerade im großen Saal geschieht. 

Ich hoffe bloß, dass Erik wie du ein Wunder nichts hiervon mitbekommt. Auch wenn ich es mir beim besten Willen nicht vorstellen kann. 

Die Bestrafung beginnt und es scheint, dass Madame Tellaire den anwesenden Gästen auch etwas beweisen möchte. Schwungvoll landet ihre flache Hand auf meinen Pobäckchen, die nach jedem Volltreffer kurz zucken und vibrieren. 

Ich zapple und strample mit den Beinen, wodurch ich allerdings nur noch mehr von Madame Tellaires Unmut auf mich ziehe und alles bloß noch schlimmer mache.

„Wirst du wohl stillhalten“, ruft sie und versohlt mich streng weiter.

Ich stöhne leise und zähle mit, um mich davon abzulenken, dass gerade etwa hundert Personen dabei zusehen, wie die Herrin des Hauses meine Pobäckchen rot färbt.

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Züchtigung mit dem Kochlöffel

Irgendwann zwiebeln die Schläge schließlich so unangenehm, dass ich die Anzahl der Treffer, die ich bereits einstecken musste, ihre Bedeutung verlieren.

Da ist bloß noch dieses Zwicken und Brennen, das nach jedem Hieb immer stärker wird.

Madame Tellaire hält inne und lässt die Fingerspitzen prüfend über meinen nackten Po gleiten, der nun schon bei der kleinsten Berührung zuckt und schmerzt. 

Innerlich hoffe ich, dass meine Strafe damit beendet ist. Beendet und möglichst schnell wieder vergessen. Daran glauben kann ich aber noch nicht.

„Zumindest etwas Röte haben wir ja schon“, sagt sie und tätschelt abwechselnd meine Pobacken. „Das ist in Ordnung. Zumindest für den Anfang. Aber das reicht selbstverständlich noch lange nicht.“

„Gnädige Frau, ich bitte Sie. Die Gäste haben doch genug gesehen. Machen Sie meinetwegen später weiter, aber…“, probiere ich es, stoße aber auch diesmal auf taube Ohren.

„Hör endlich auf zu jammern“, sagt Madame Tellaire und schlägt mir den Po, um ihrer Aussage den nötigen Nachdruck zu verleihen. „Du bleibst über meinem Knie. In Anwesenheit der Gäste. Sie mussten dein Malheur schließlich ebenfalls ertragen.“

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Madame Tellaire hebt den Kopf, streckt den Arm aus und zeigt Richtung Esstisch.

„Annette, mein Liebling. Sei so nett und reich mir einen der Kochlöffel“, sagt sie zu ihrer Nichte. Ich murre leise vor mich hin. Ich hab’s geahnt…

„Sehr gerne, Tantchen“, sagt Annette und greift nach dem größten Holzkochlöffel, den sie finden kann. Mit einem boshaften Lächeln stolziert sie zu uns herüber. „Hier. Damit du dieser Göre beibringen kannst, künftig aufmerksamer zu sein und ihre Augen dort zu behalten, wo sie sein sollten. Auf dem Boden!“

In mir brodelt es vor Wut und ich muss mir auf die Unterlippe beißen, damit mir nichts herausrutscht, was ich sonst bereuen würde.

„Du bist ein braves Mädchen“, sagt Madame Tellaire und streicht ihrer Nichte über die Wange. Dann sieht sie mit abfälligem Blick zu mir herunter. „Im Gegensatz zu manch anderen Fräulein in deinem Alter.“

Madame Tellaire greift nach meiner Taille und hebt mich auf ihrem Schoß noch weiter nach vorne. 

Wie auf einem Präsentierteller ragt mein Po nun in die Höhe und mein Gesicht läuft noch einmal knallrot an. Muss das sein? Also ob er nicht schon vorher der Mittelpunkt des Geschehens gewesen wäre.

„Mein Fehler tut mir schrecklich leid, gnädige Frau“, behaupte ich. Dabei schmeckt jedes meiner Wort wie der Biss in einen verdorbenen Apfel auf meiner Zunge. „Bitte seien Sie nachsichtig mit mir und lassen Sie mich gehen. Ich hab meine Lektion gelernt.“

„Sicher nicht“, sagt Madame Tellaire und schüttelt den Kopf. „Du wirst für deinen Fehler büßen. Angemessen büßen, junge Dame. Leid tut dir sowieso nur deine Situation.“ 

Madame Tellaire verteilt ein paar Probe-Klapse. Anschließend schmettert sie den Kochlöffel auf meinen Po.

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Strenges Spanking, bis die Tränen kullern

„Au! Au! Au!“, rufe ich, zwicke die Augenlider zusammen und spanne meine Pomuskulatur an. Es hilft nicht. Mein Hintern glüht und pocht und bald habe ich das Gefühl, dass er in Flammen steht.

Mein Blick schweift mehr unbewusst durch die Gesichter der Anwesenden, die nach wie vor alle auf mich gerichtet sind. 

Immerhin sehe ich Erik nach wie vor nirgends und zwischen den neugierigen und amüsierten Blicken nehme ich inzwischen zumindest auch hin und wieder einen mitfühlenden Ausdruck wahr. Vor allem bei den Frauen in der Runde. 

Nur eine kaut auf ihrer Unterlippe und starrt wie gebannt auf mein Hinterteil.

Der Kochlöffel hüpft auf und ab und hin und her, bis jede Stelle meiner Haut lodert und sich doppelt so groß wie zuvor anfühlt.

Er klingt leise und dumpf, beißt aber kräftig zu, wenn er auf meine Pobäckchen trifft.

Ich versuche, mich zusammenzureißen. Nicht weinen… Bloß nicht weinen… Diese Genugtuung will ich Annette nicht geben. Ich balle die Hände zu Fäusten und beiße die Zähne aufeinander. 

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Nach den nächsten Schlägen kullern schließlich aber doch die ersten Tränen über meine Wangen. Es ist der Anfang eines richtigen Weinkrampfs, der sich nicht mehr aufhalten lässt. 

Kaum ist die Schleuse offen, da lässt sie sich nicht mehr schließen. 

Ich schluchze und heule wie ein kleines Mädchen, zapple, wackle mit den Hüften und winde mich auf Madame Tellaires Armen, während sie mir mit dem Kochlöffel weiter den nackten Hintern verhaut.

„Aua! Aufhören… Bitte! Bitte!“, kreische ich und strample abwechselnd mit den Beinen.

Daran, welchen An- und Einblick ich den Gästen hinter mir damit gönne, denke ich nicht. Und es ist mir in dieser Sekunde auch gleich.

Der Schmerz ist unerträglich und übertrifft inzwischen sogar die Schmach, vor versammelter Mannschaft versohlt zu werden. Wieso greift denn niemand ein? 

Ja, das frage ich mich. Dann kann ich auf einmal gar nicht mehr richtig denken. Ich spüre nur noch das Brennen, den Slip und die Strumpfhose an meinen Kniekehlen und ein seltsames Kribbeln, das sich plötzlich auf meinem Körper ausbreitet.

Goldener Wecker und Globus

Spanking des Hausmädchens verpasst

Nach einer gefühlten Ewigkeit verstummen die Hiebe endlich. Madame Tellaire zieht mich auf die Beine und hält mir den Zeigefinger unter die Nase.

„Das war dir hoffentlich eine Lehre, junges Fräulein! Jetzt räum die Scherben hier auf. Und zwar gründlich. Wehe, wenn ich später auch nur einen winzigen Splitter finde…“

„Ja, gnädige Frau. Sehr wohl“, murmle ich und wische mir mit dem Handrücken über die Augen. 

Ich will meinen Slip und meine Strumpfhose wieder hochziehen, aber Madame Tellaire greift nach meinem Arm und schüttelt den Kopf.

„Die bleiben unten, bis du fertig bist“, sagt sie scharf, rollt dabei meinen Rock zusammen und steckt die Enden oben unter den Gummibund, um zu verhindern, dass der Stoff wieder nach unten rutscht und meinen Hintern verdeckt.

Ich reibe mir über den Hintern und betrachte die knallrote Haut auf meinen Pobäckchen. Allein das Anschauen tut fast schon weh, ganz zu Schweigen davon, wenn ich sie anfasse.

„Worauf wartest du noch?“, fragt Madame Tellaire, als ich mich nicht sofort an die Arbeit mache. „Runter auf die Knie, aber schnell!“, fügt sie hinzu und deutet auf den Scherbenhaufen. 

Schluchzend und schniefend gehe ich auf alle Viere und krieche auf den Fliesen herum. Ich sammle die Scherben auf und strecke Annette und den übrigen Anwesenden dabei ein weiteres Mal unfreiwillig meinen nackten Po entgegen.

Kann es eigentlich noch schlimmer werden? Sicher nicht, davon bin ich überzeugt. 

Ich bin kurz davor, erneut in Tränen auszubrechen. Da kniet sich plötzlich jemand zu mir.

„Lass mich dir helfen“, erklingt eine Männerstimme, die mir einen angenehmen Schauer über den Rücken jagt. Es ist Erik! Er grinst mir zu und hilft mir beim Einsammeln der Splitter. „Ich war kurz draußen und als ich wiedergekommen bin… Ach, sei’s drum.“

Da ist er also. Mein Retter in Hemd und Weste. Leider ein paar Minuten zu spät. Aber was soll’s.

Als sich die übrigen Gäste schon wieder in ihre Gespräche vertiefen und auch die Musik wieder anfängt zu spielen, lehnt sich Erik zu mir herüber.

„Ich habe eine heilende Salbe. Wenn du willst, reibe ich dir damit später den Po ein.“ Ich muss mich zusammenreißen, um nicht vor Freude zu kichern. Dass dieser Abend nun doch noch eine solche Wendung nimmt…

„G-gerne“, flüsterte ich nur und merke, wie meine Wangen erröten. Dann war dieser furchtbare Abend am Ende ja doch noch für etwas gut.

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Danke für die tolle Geschichte, Giulio!

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