Erotische Untersuchung beim Arzt

Erotische Untersuchung beim Arzt

Geschichten und Fantasien Autor
Doktor Velaz
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Zur Untersuchung beim attraktiven Arzt

Mein Herz schlug schneller, als ich das Schild „Dr. Alexander Webker – Allgemeinmediziner“ sah, das aus dem Gestrüpp ragte. 

Der Name war mir nicht fremd. Er hatte einen guten Ruf in unserer kleinen Stadt. Bisher kannte ich ihn aber nur vom Hörensagen. Umso gespannter war ich schon gespannt darauf, den berühmten Dr. Webker persönlich zu treffen. 

Auch wenn ich wie üblich so spät dran war, dass ich hoffen musste, dass er mich überhaupt noch untersuchte.

Das Wartezimmer war ruhig und gemütlich, mit bequemen Stühlen und beruhigender Musik im Hintergrund. 

Ich nahm in einem der Stühle Platz und nahm mein Buch zur Hand, um die Wartezeit zu überbrücken. Ein schöner Liebesroman, der mich sonst binnen weniger Minuten in seinen Bann zog. 

Doch in diesem Augenblick konnte ich mich nicht wirklich auf die Seiten konzentrieren, denn meine Gedanken wanderten immer wieder zu diesem Arzt, den alle für sein Können und ja – auch für sein gutes Aussehen lobten.

Die Plätze im Wartezimmer lichteten sich und nach einer Weile war ich die letzte Person, die noch darin saß und auf ihre Untersuchung wartete. Offenbar hatte ich wirklich gerade noch den letzten Slot bekommen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde mein Name aufgerufen. Ich stand auf, zupfte mir vor dem Spiegel noch einmal meine Klamotten zurecht und richtete mein Dekolleté und folgte der Krankenschwester zum Sprechzimmer mit der Aufschrift „Dr. Webker“. 

Als ich die Tür öffnete und eintrat, stockte mir fast der Atem.

Dr. Alexander Webker stand vor mir und er war noch attraktiver, als ich erwartet und alle erzählt hatten. Herrje!

Sonst übertrieben die meisten Leute ja bei Beschreibungen, doch in seinem Fall konnte all das Lob, das ich gehört hatte, seinem Äußeren trotzdem nicht gerecht werden.

Er trug einen maßgeschneiderten weißen Arztkittel, der seine schlanke Figur betonte. Darunter trug er ein hellblaues Hemd, dessen Farbe seine strahlenden Augen unterstrich. 

Die Ärmel waren hochgekrempelt und enthüllten seine muskulösen Unterarme. Seine dunklen Haare waren perfekt frisiert, und er hatte einen leichten Dreitagebart, der ihm einen Hauch von Lässigkeit verlieh und ihn einfach unwiderstehlich machte.

Oh, ich war wirklich gespannt, wie er war und was mich erwartete.

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Vom heißen Arzt untersucht und abgetastet

„Guten Abend, junge Dame“, sagte er mit einer tiefen, melodischen Stimme. Ich stammelte eine Begrüßung und konnte kaum glauben, wie nervös ich plötzlich war. „Sarah, richtig?“, fragte er und reichte mir mit einem warmen und einladenden Lächeln die Hand. 

Ich nickte und als ich seine Hand nahm, fühlte ich einen kleinen elektrischen Schlag, der durch meinen Körper fuhr. 

„Ich bin Dr. Webker“, sagte er und strich mir über die Schulter. Er deutete auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch und nahm selbst dahinter Platz. „Dann erzähl mal, Sarah: Warum bist du heute hier? Hast du irgendwelche Beschwerden oder gesundheitlichen Anliegen, über die du sprechen möchtest?“

Ich schüttelte den Kopf.

„Nein, nur eine… Ich war schon länger nicht mehr beim Arzt und… Einfach mal nachschauen, ob alles in Ordnung ist“, stotterte ich und wäre vor lauter Scham am liebsten im Sitzpolster versunken. Nicht einmal einen einfachen Satz konnte ich in seiner Gegenwart aussprechen.

„Eine Routineuntersuchung also. Sehr gerne“, fasste Dr. Webker mein Gestammel korrekt zusammen, tippte etwas in seinen Computer und kam dann wieder um den Schreibtisch zu mir herum. „Zieh dein Oberteil aus“, sagte er und deutete auf mein schwarzes Top.

„Hm?“, fragte ich und riss die Augen auf.

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„Du sollst dein Oberteil ausziehen. Damit ich dein Herz und deine Lunge abhören kann“, sagte er und wedelte mit dem Stethoskop, das er in seinen Händen hielt.

„Ach so“, murmelte ich und kicherte. Gleichzeitig merkte ich, wie meine Wangen noch weiter erröteten. Nicht zu glauben, dass irgendjemand so tollpatschig sein konnte wie ich in diesem Augenblick.

Ich zog mir mein Top über den Kopf und richtete eilig meinen BH. Er stellte sich neben mich und legte die Hand auf meine Schulter.

„Das wird jetzt gleich etwas kühl, also nicht erschrecken“, sagte er und setzte die Membran an meine Brust. Ich erschauderte, was aber nur zu einem geringen Teil an der angekündigten Kälte des Stethoskops lag.

„Einmal tief ein- und ausatmen“, sagte Dr. Webker und tastete mit der Membran meine Brüste ab. Ich tat es und merkte, wie meine Nippel in meinen Körbchen kribbelten und hart wurden.

Sein Blick war konzentriert, während er meinen Herzschlag prüfte, und ich konnte seinen warmen Atem an meinem Hals spüren und den maskulinen Duft seines Aftershaves riechen.

„Alles klingt gut“, sagte er schließlich und nahm das Stethoskop ab. Ich seufzte innerlich vor Erleichterung (und wohl auch ein wenig Erregung).

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Ärztliche Untersuchung des ganzen Körpers

Dr. Webker hängte sich das Stethoskop wieder um den Hals und tastete meinen Bauch nach weiteren Unregelmäßigkeiten ab. 

Seine Fingerspitzen waren sanft und meine Wangen röteten sich leicht, als er mich mit einem warmen Lächeln ansah. Seine freundlichen Augen schienen mich förmlich einzuhüllen und mein Atem flatterte, je länger er mich berührte.

„Das fühlt sich auch alles normal an“, bemerkte er. Dann bat er mich, meine Arme auszustrecken und die Handflächen nach oben zu drehen. 

Er überprüfte meine Handgelenke und Ellenbogen auf Schwellungen oder Empfindlichkeit und ich fühlte mich ein wenig wie bei einer Polizeikontrolle. Nur das mir die Leibesvisitation hier deutlich besser gefiel. 

„Keine Anzeichen von Entzündungen oder Verletzungen hier“, stellte Dr. Webker schließlich fest. 

Er tastete meine Lymphknoten ab, platzierte die Hände auf bestimmten Bereichen meines Halses, meiner Achselhöhlen und meiner Leisten. Speziell der letzte Teil gefiel mir dabei besonders gut.

Ich konnte spüren, wie seine Finger sanft über meine Haut glitten und sich auf meiner Haut eine wohlige Gänsehaut ausbreitete.

Während er mich weiter abtastete, flüsterte er: „Duftest du immer so gut oder hast du das extra für heute aufgetragen?“ Seine Worte hatten einen Hauch von Verspieltheit, der mich erröten ließ.

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Ich holte Luft, brachte aber keinen Ton heraus. Dieses Kompliment hatte mir völlig die Sprache verschlagen.

„Gute Nachrichten, Sarah: Deine Lymphknoten scheinen absolut gesund zu sein. Jetzt möchte ich mir aber gerne auch noch deinen Unterkörper etwas genauer anschauen“, sagte er in einem ruhigen Ton und als hätte er mir gerade nicht endgültig den Kopf verdreht.

Beim Wort Unterkörper schoss mir ein wohliges Kribbeln über den Rücken.

„Okay“, murmelte ich nur und biss mir leicht auf die Unterlippe.

„Zieh deine Hose aus“, sagte er. Mit zitternden und feuchten Fingern knöpfte ich meine Jeans auf und schob sie bis zu meinen Sneakers herunter.

Nun bereute ich, mich nicht für einen hübscheren Slip entschieden zu haben. Gleichzeitig hoffte ich, dass nicht der ein oder andere Klecks zwischen meinen Beinen mehr über meine Gedanken und Fantasien preisgab, als mir lieb war.

Dr. Webker holte einen kleinen Hammer und testete meine Reflexe. Anschließend überprüfte er meine Oberschenkel und die Hüften. 

Inzwischen war ich beinahe enttäuscht, dass er noch nicht zumindest einen grimmig aussehenden Leberfleck auf meiner Haut entdeckt hatte, den er sich noch einmal genauer anschauen musste.

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Fieber auf die altmodische Art messen: Anal!

Dr. Webker erhob sich und ich ahnte, dass die Untersuchung damit gleich beendet sein würde. Also sagte ich das Erste, was mir in den Sinn kam, um doch noch ein wenig Zeit mit ihm verbringen zu können.

„Ich glaube, ich habe etwas Fieber“, sagte ich und legte mir den Handrücken auf die Stirn.

„Das finden wir gleich raus“, sagte er und holte aus dem Schrank ein Fiebermessgerät. Er schob es in mein Ohr, drückte und betrachtete dann, was auf der Anzeige stand. Seine Stirn runzelte sich.

„Das kann nicht stimmen“, sagte er und schob das Gerät erneut in mein Ohr. Wieder legte sich ein skeptischer Ausdruck auf sein Gesicht. „Die Anzeige passt offenbar nicht… Das ist merkwürdig.“

„Ist ja nicht so schlimm“, sagte ich und winkte ab. „Ist sicher auch nicht so hoch.“

„Ich finde doch. Denn wenn du tatsächlich Fieber hast, möchte ich das wissen und dir ein passendes Medikament verschreiben oder zumindest Bettruhe anordnen.“ 

Bettruhe anordnen. Wie herrlich autoritär sich das anhörte, dachte ich und musste aufpassen, dass ich nicht tatsächlich Fieber bekam.

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Dr. Webker kramte in den Schubladen, bis er ein altmodisches Fieberthermometer in den Händen hielt. Er schaute mir in die Augen und ließ den Blick für den Hauch einer Sekunde zu meinem Po wandern.

„Ich habe hier noch ein altmodisches Thermometer gefunden. Es funktioniert genauso gut wie die modernen digitalen Geräte, dauert nur etwas länger und ist natürlich auch etwas ungewohnt. Hast du etwas dagegen, wenn wir es auf die konservative Art machen?“, fragte er und schüttelte das Quecksilber, um es auf Raumtemperatur zu bringen.

„Nein, gar nicht“, sagte ich und lächelte. Dr. Webker führte mich zur Liege. Ich kletterte darauf und legte mich wie befohlen auf den Bauch.

Der Arzt schob mir ein Kissen unter das Becken, das meinen Po weiter nach oben hob. Erst da begriff ich, dass er mit der konservativen Art nicht den Mund und auch nicht die Achselhöhlen gemeint hatte. 

Doch da war es bereits zu spät, um ihn noch aufzuhalten. Beziehungsweise nicht zu später, sondern es blieb die Frage: Wollte ich das überhaupt?

Er schob die Fingerspitzen unter meinen Slip und streifte ihn nach unten, bis mein nackter Po zum Vorschein kam. Ich kniff die Augen zusammen, hielt den Atem an und hoffe, dass er nicht sah, wie erregt ich war.

Außerdem fragte ich mich: Geschah das gerade wirklich?

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Mehr als nur eine Routineuntersuchung

„Einen Augenblick, ich hole noch etwas Vaseline“, sagte Dr. Webker, wusch sich außerdem die Hände und streifte sich zwei dunkelblaue Latex-Handschuhe über seine Hände.

In meinem Kopf wirbelte alles wild umher und verhinderte, dass ich auch nur einen einzigen klaren Gedanken fassen konnte. Mein Herz pochte so schnell, dass ich sogar ein leises Klopfen in meinen Ohren und in meiner Stirn hörte.

Der Arzt beugte sich über mich, zog mit der einen Hand meine Pobäckchen ein Stück auseinander und tupfte mit dem Zeigefinger der anderen Vaseline auf meine Hinterpforte.

Es kitzelte und ein prickelndes Gefühl schoss durch meinen Körper.

„Entspann dich einfach, dann ist es gleich geschafft“, sagte er und tippte mit der Fingerspitze noch ein paar Mal auf mein Hintertürchen. Dann schob er das Thermometer vorsichtig in meinen Po. 

Ich unterdrückte ein Stöhnen, merkte aber, wie jeder Millimeter meiner Haut vor Aufregung kribbelte. 

„Perfekt. Jetzt müssen wir nur noch ein bisschen warten“, sagte Dr. Webker und tätschelte eines meiner Pobäckchen. Er setzte sich neben mich und legte ein Bein auf seinen Oberschenkel.

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„Du bist Studentin?“, fragte er, während ich mit knallroten Wangen dalag und versuchte, weder vor Scham im Erdboden zu versinken noch mich vor Verlangen auf ihn zu stürzen.

„Mh Hm“, brachte ich gerade noch hervor und wartete darauf, dass die Messung ihr Ende fand.

„Das dachte ich mir fast. Was studierst du denn?“, fragte er weiter und überprüfte dabei noch einmal, ob das Thermometer auch richtig saß.

„Ich studiere Psychologie“, hauchte ich und konnte kaum noch stillhalten, so stark brodelte die Lust in mir.

„Ach, Psychologie, wie interessant!“, sagte er. Dann griff er nach dem Thermometer und zog es langsam wieder aus meinem Po. „Gute Nachrichten: Deine Temperatur ist normal, Sarah. Kein Fieber in Sicht.“

„Dann hab ich mich wohl geirrt“, sagte ich und wollte mich aufrappeln. Dr. Webker legte allerdings seine Hand auf meinen Rücken und drückte mich wieder zurück auf das Polster der Liege.

„Einen Augenblick noch. Du bist zwar absolut gesund und dürftest jetzt eigentlich gehen…“, fing er an und legte die Hand auf mein Hinterbäckchen. „Es sei denn…“ Seine Finger glitten zu meinen Schamlippen und strichen darüber. „… ich soll mir auch deine Vagina noch genauer ansehen. Es gehört eigentlich nicht zur Routineuntersuchung dazu, sondern wäre eher eine Art kostenlose Zusatzleistung.“

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Orgasmus im Behandlungszimmer: Sex mit dem Arzt

Stöhnend krallte ich mich an der Liege fest, während seine Finger weiter meinen Schritt verwöhnten.

„Ja, bitte… Weiter untersuchen“, keuchte ich und grub meine Schneidezähne in meine Unterlippe.

Ich hörte das Klicken der Tür, als Dr. Webker sie absperrte. Er packte mich an der Hüfte und zog meinen Po noch weiter nach oben. Schon spürte ich das Latex an meinen Schamlippen. Erst nur außerhalb, aber bereits kurze Zeit später fühlte ich es auch tief in mir.

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„Das ist alles gut aus…“, sagte er. „Sehr, sehr gut aus.“

Mein Körper vibrierte vor Lust.

Ich lauschte dem Klimpern seiner Gürtelschnalle und wusste, dass er gerade seine Hose aufknöpfte. Konnte es eigentlich noch besser werden, fragte ich mich. Da schob er sein hartes Glied von hinten in mich hinein und ich wusste: Ja, es konnte!

Er packte mich an der Taille und fing an, mich rhythmisch zu stoßen. Immer wieder knallte seine Leistengegend gegen meine Pobacken, und das immer schneller und fester.

Er knetete meine Pobacken und streichelte mit der Fingerkuppe mein Hintertürchen.

Im selben Augenblick war ich mir sicher: Dr. Webker wollte ich auch in Zukunft definitiv als meinen Hausarzt behalten.

Mir wurde wärmer, dann heißer und irgendwann hatte ich das Gefühl, jede Stelle meines Körpers würde in Flammen stehen. Seine Hände tauchten unter meine Körbchen und massierten meine Brüste.

Ich begrapschte das Polster der Liege und das Kissen, das zuvor noch unter meinem Becken gelegen hatte, und stöhnte und keuchte vor Lust.

Er drang tief in mich ein und füllte mich voll aus. Ein unvergleichliches Gefühl.

Innerhalb weniger Minuten stürmte ich auf den Gipfel zu. Ein letztes Aufbäumen, schon war ich da. Mein Körper zitterte und ich glaubte zu schweben.

„Ja… Ja…“, hauchte ich und ließ mich von dem Glücksgefühl überrollen. Als ich nach meinem Orgasmus gerade wieder zu mir kam, zog auch Dr. Webker sein bestes Stück aus mir heraus.

Er machte mich der Hand weiter und wenige Sekunden später landete sein Liebessaft auf meinem nacktem Körper und lief mir warm die Seiten und den Rücken hinunter.

Ich stand noch völlig neben mir. Nur bei einer Sache war ich mir sicher: Dr. Webker wollte ich auch in Zukunft als meinen Hausarzt behalten. Das stand fest.

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Danke für die tolle Geschichte, Doktor Velaz!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

1 Comment

Helmut Lorenzen · 28. September 2023 at 13:24

Vor ein paar Jahren habe ich in einem Freierforum
regelmäßig geschrieben. Dort konnte man über
Besuche in Etablissements schreiben und seine
Zufriedenheit oder Unzufriedenheit ausdrucken,
als Info für alle Freier.
Und vor Beginn eines Berichts, in den ich als
Schulleiter eine sogenannte Internatsschülerin
züchtigte bzw Verkehr mit ihr hatte,
Schrieb ich:
Ist doch schön, wenn man in der Welt des Rollenspiels
Dinge tun kann, für die man in der Realität zu Recht
in den Knast käme.
Hier ist es so , dass die Story aus der Brille einer
liebestollen Studentin geschrieben wurde und natürlich
sehe ich vor jeder Story den Hinweis, dass es eine
Fiktion abseits der Realität ist.
Nun ich sah mich bei Rollenspielen immer gern
Als Schulleiter, Büroleiter oder zorniger
Ehemann
Aber wenn ich die Rolle des Arzt geliebt hätte,
hätte ich gern die Rolle des Arztes in dieser Story
gespielt.
Höhepunkt ist natürlich die Verbringung des
Uraltthermometers in den Anus der Studentin

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