DDLG Beziehung: Regelbrüche und ein roter Hintern

DDLG Beziehung: Regelbrüche und ein roter Hintern

Geschichten und Fantasien Autorin
Littlefairy
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Zwei Glühwein nach der Chorprobe

Marlin zog ihre rosa Pudelmütze tief ins Gesicht, schlug ihren dicken Schal einmal mehr um ihren Hals und schaute in den dunklen Himmel.

Es war eiskalt. Bestimmt unter null Grad und definitiv kein Wetter für leichte Sneaker… Er hatte recht gehabt, dachte sie und konnte es sich nicht verkneifen, dabei die Augen zu verdrehen.

Mit schnellen Schritten ging sie über die leere Straße. Es war schon dunkel und sie war wieder mal spät dran.

Natürlich hatte sie die Zeit vergessen, als sie mit ihren zwei besten Freundinnen nach der Chorprobe noch einen Abstecher zum Weihnachtsmarkt gemacht hatte. 

Sie wollten sich nur ein paar gebrannte Mandeln holen und dann zur Bahn, doch dann hatte ihre beste Freundin Kira plötzlich die grandiose Idee gehabt, sich einen warmen Punsch zu holen und aus dem Punsch wurden dann zwei Glühwein.

Auch Marlin konnte natürlich nicht widerstehen, doch jetzt war ihr nicht nur kalt, sondern auch noch ganz schwummrig. Hoffentlich bemerkte er nicht, dass sie etwas getrunken hatte.

Sie fühlte sich etwas schuldig und versuchte, nicht daran zu denken. Aber das würde sie nicht vor dem bewahren, was sie zuhause erwartete.

Theo hatte ihr oft genug vermittelt, dass Alkohol unter der Woche nicht gestattet war und auch sonst musste sie ihn eigentlich vorher um Erlaubnis fragen.

Aber heute hatte sie einfach keine Lust gehabt.

„Doofe Regeln“, hatte sie gedacht, sich einen Glühwein bestellt und beim zweiten sogar noch nach einem Schuss verlangt. Bei dem Gedanken, dass Theo dies herausfinden würde, war ihr plötzlich gar nicht mehr kalt und ihr Gesicht lief rot an.

„Mist“, dachte sie, als sie auf ihr Handy sah.

Drei entgangene Anrufe von Theo und es war bereits 22:53. Morgen hatte sie um 9 Uhr Unterricht. Das hieß eigentlich um 23:00 bettfertig sein und spätestens um 00:00 schlafen.

Oft genug hatte sie versucht, an der Zeit zu feilschen, aber insgeheim war ihr klar, dass eine feste Bettzeit nur zu ihrem Besten war. 

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Knirschende Kälte und mahnende Worte

Marlin war noch knapp fünf Minuten von ihrem Zuhause entfernt und ihre Sneaker machten knirschende Geräusche auf der pudrigen Schneeschicht.

Sie hatte sich gerade dazu entschlossen, ihn nicht jetzt anzurufen und sich lieber eine Ausrede auszudenken, da vibrierte ihr Handy in ihrer Jackentasche.

Natürlich war er es und sie wusste, sie musste nun endlich rangehen. 

„Hallooo…“, sagte sie kleinlaut und stapfte jetzt mit noch größeren Schritten durch den Schnee. 

„Marlin! Was ist los? Wo bist du? Warum gehst du nicht ran?“

Sie kniff die Augen zusammen und biss sich auf die Unterlippe. „Ich… ich bin gleich da, hab die Zeit vergessen, ehm sorry“, stotterte sie und hoffte, er würde nicht allzu sauer sein. 

„Soso! Weißt du eigentlich, wie spät es ist? Ich habe mir Sorgen gemacht. Darüber reden wir gleich! Jetzt komm erstmal nach Hause.“

„Ja Daddy…“, druckste sie und legte auf. Sie wusste ganz genau, was „darüber reden wir gleich“ bedeutete und sie hoffte inständig, dass Theo nicht auch noch den Glühwein bemerkte.

Sie war nur noch ein paar Meter von der Haustür entfernt und ihr war immer noch keine wirklich gute Ausrede eingefallen.

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Hektisch suchte sie ihrem Schlüssel und wollte gerade aufschließen, als sich die Tür von alleine öffnete und Theo sie mit strenger Miene musterte.

„Da bist du ja. Bei so einem Wetter läufst du hier im Dunkeln durch die Straßen. Hoffentlich wirst du nicht krank…“

Sie ließ ihn nicht ganz ausreden und stapfte an ihm vorbei durch die Tür. Ihre Sneaker hinterließen nasse Fußabdrücke auf dem Parkett, aber ihr war einfach zu kalt, um sich auch noch darüber Gedanken zu machen.

Sie fühlte sich müde, war frustriert über ihr Verhalten und hatte keine Lust, sich jetzt auch noch eine Standpauke anhören zu müssen.

„Junge Dame!“, sagte Theo jetzt mit fester Stimme, schloss die Haustür und versperrte ihr den Weg.

Langsam und zähneknirschend zog sie ihre Jacke, Sneaker, Mütze und Schal aus, wobei sich eine ordentliche Portion Schnee im Flur verteilte.

Theo seufzte. So süß sie war, manchmal war sie doch wirklich unverbesserlich.

„Ich hab doch gesagt, es tut mir leid… Kommt nicht wieder vor. Kann ich jetzt ins Bett?“ Marlin tippelte nervös auf der Stelle hin und her, während sie Theos strengem Blick auswich.

„Du weißt ganz genau, dass ich dir das nicht einfach durchgehen lassen werde. Ja, wir gehen dich jetzt bettfertig machen, aber vor dem Schlafen reden wir nochmal.“

„… Okay“, nuschelte Marlin und hoffte, dass dieses Gespräch nicht allzu ernst werden würde.

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„Ich mache dir noch einen heißen Tee, der dir helfen wird, dich aufzuwärmen. Geh schonmal vor und mach dich fertig. Ich will, dass du deine Zähne geputzt hast und im Schlafanzug auf mich wartest, und kein Trödeln. Haben wir uns verstanden?“

„Hm ja.“ Marlin schaute ihm immer noch nicht in die Augen und wollte sich möglichst schnell die Treppe hoch schleichen.

Er hielt sie am Arm fest und nahm sanft aber fest ihr Kinn in seine Hand, sodass sie ihm tief in die Augen blicken musste. „Haben wir uns verstanden Marlin?“

Sie nickte, aber sagte nichts. Er schaute sie fordernd an. 

„Ja Daddy“, sagte sie jetzt leise, aber deutlich, und sobald er ihren Arm losließ, lief sie schnell die Treppe hinauf.

Stirnrunzelnd schaute Theo ihr hinterher. Hatte er doch geglaubt, eine leichte Fahne von Alkohol in ihrem Atem gerochen zu haben.

Es war wirklich nicht immer leicht auf sie aufzupassen, aber er tat was er konnte, um ihr klare Grenzen aufzuzeigen. Mal auf die sanfte und wenn nötig dann eben auf die härtere Tour.

Seufzend ging er in die Küche und machte eine große Tasse Tee. 

Marlin hatte sich diesmal wirklich beeilt und Theos Anweisungen befolgt. Sie wusste, dass sie es jetzt besser nicht auch noch drauf ankommen ließ.

Mit geputzten Zähnen und in ihrem lila Schlafanzug mit kleinen Monden und Sternen drauf, saß sie auf dem Bett und schaukelte nervös mit den Beinen.

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Als sie seine Schritte auf der Treppe hörte, machte ihr Herz einen Sprung. Eine Mischung aus Freude, dass er bei ihr war und Angst vor den Konsequenzen ihres Handelns. 

Theo war zwar lieb und fürsorglich, aber nicht eingehaltene Absprachen ließ er ihr nicht durchgehen, das wusste Marlin. Trotzdem versuchte sie jedes Mal erneut, sich aus ihrem Schlamassel herauszureden. Doch Theo und auch Marlin selbst wussten, dass dies meist hoffnungslos war.

Die Tür ging auf und Theo musterte sie, während er den Tee auf dem Nachttisch abstellte.

„Bin fertig, siehst du?“, sagte Marlin mit dem möglichst unschuldigem Blick zu Theo werfend, der jetzt direkt vor ihr stand.

Er kniete sich vor sie und schaute ihr tief in die Augen. „Das hast du gut gemacht, aber weißt du, was noch besser wäre?“

Marlin wich seinem Blick aus und schaukelte jetzt noch schneller mit ihren Beinen auf und ab „Wenn ich jetzt schnell schlafen gehen würde und alles vergeben und vergessen ist?“

„Marlin, ich meine es ernst, du bist heute viel zu spät nach Hause gekommen und hast dich nicht einmal bei mir gemeldet.“ Er stoppte ihr nervöses Zappeln, indem er ihre Beine sanft festhielt.

„Hm, ja ich weiß… Also wir waren auf dem Weihnachtsmarkt und irgendwie hab ich ganz vergessen, wie spät es ist und naja dann war es kalt und dunkel und ich hab die Bahn nicht gefunden und ähm dann… Also jetzt bin ich ja hier…“ stammelte sie und schaute betroffen zu Theo.

„Ja und das ist auch gut so, aber wir haben Regeln und die haben einen Grund. Willst du mir vielleicht noch etwas beichten?“

Marlin sah ihn entgeistert an und schüttelte dann zögerlich den Kopf.

Hatte er etwa doch etwas von dem Glühwein erahnt?

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Daddy legt sein kleines Mädchen übers Knie

Marlin wollte sich nur noch unter ihre Decke verkriechen, ihren kleinen Plüschhasen an sich drücken und Theos strengem Blick entgehen.

Sie folgte ihrem Impuls und griff nach dem Hasen, doch da stand Theo auf, nahm sie mit beiden Händen hoch und setzte sich mit ihr auf dem Schoß an die Bettkante.

„Was passiert denn, wenn du dich nicht an die abgesprochenen Regeln hältst?“ Ihr Wangen wurden heiß und ihr Blick senkte sich. Sie hasste es, wenn er das tat und es fiel ihr immer wieder schwer, ihm diese Frage zu beantworten.

„Naja also dann bestrafst du mich“, sagte Marlin, immer noch den Blick zu ihren Füßen gerichtet.

„Und wie?“ Seine Stimme war jetzt klar und deutlich, mit einem fordernden Unterton.

„Du legst mich übers Knie“, flüsterte sie, schlang ihre Arme um seinen Hals und vergrub ihr Gesicht dabei.

Sanft löste er ihren Versuch, das Ganze noch weiter hinauszuzögern, streichelte ihr über den Rücken und legte sie quer über seinen Schoß.

„Das ist sehr richtig!“, sagte Theo und schob ihren Po ein Stück nach oben, sodass ihre Beine in der Luft baumelten.

„Es tut mir Leid, wirklich, ich werde nächstes Mal Bescheid geben“, versuchte es Marlin ein letztes Mal, bevor Theo begann, ihren Po, erst langsam und dann immer schneller, zu versohlen.

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Sie war jetzt ganz still, nur ein leichtes Wimmern entwich hin und wieder ihren Lippen.

„Ich denke eher, dass es so bald kein nächstes Mal geben wird!“, entgegnete Theo und schlug nun etwas fester. 

„Ja, Auuuu, ich verspreche es“, schluchzte Marlin und konnte nicht anders, als mit ihren Beinen zu zappeln.

„Still halten!“, ertönte es, doch es tat so weh und sie konnte nicht, bis er ihre sich windenden Beine ohne Mühe fest zwischen seine klemmte, so dass jeder Versuch hoffnungslos war.

Langsam zog er ihre Schlafanzughose mitsamt ihrem Höschen hinunter, das Blut schoss ihr in den Kopf und automatisch griff sie nach hinten, um sich zu bedecken.

Doch Theo stoppte diesen Versuch und hielt ihren Arm nun fest auf ihrem Rücken.

Immer lauter werdende Klatschgeräusche hallten durch den Raum und vermischten sich mit Marlins leisem Schluchzen und Betteln, bis er endlich stoppte und sie vor sich stellte, mit den Händen an ihren Schultern und seinem Blick tief in ihre Augen.

Sie schaute betreten zu Boden.

Auch wenn er heute nicht allzu streng mit ihr gewesen war, fühlte sie sich, so entblößt vor ihm stehend, ganz klein und hilflos.

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Süßer Schmerz beim Spanking und Sadomasochismus

Geständnis, Cornertime und Flucht ins Bett

„Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt junge Dame“, sagte Theo und kam mit seinem Gesicht ganz nah an ihres.

Marlins Herz pochte wie verrückt und sie hoffte, er würde nicht den Alkohol riechen, den sie so unbedacht getrunken hatte. Die Schuldgefühle stiegen in ihr auf und sie konnte sich nicht mehr zusammenreißen. 

„Ich hab vorhin Glühwein getrunken.“ Sie hielt die Luft an und schaute zu Theo, der sie nur musterte und sich ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen konnte.

„Das habe ich mir fast schon gedacht.“ 

Marlin schluckte und wäre am liebsten im Boden versunken. Aber sie war seinem durchdringenden Blick ausgeliefert, stand mit brennendem Hintern in ihrem Schlafanzug vor ihm und wäre jetzt am liebsten einfach ins Bett gegangen, was sie sonst nicht wirklich freiwillig tat.

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„Ich weiß… Das war dumm und es war nicht durchdacht und ehm naja und es tut mir leid“, sagte sie schnell und versuchte, ihm nicht in die Augen zu schauen.

„Du weißt also, dass es nicht ok war? Das ist doch schon mal ein Anfang“, sagte Theo mit ruhiger Stimme. „So, jetzt stellst du dich erstmal da in die Ecke und denkst über die Lektion nach, die ich dir grad erteilt habe. Und dann sehen wir weiter, verstanden?“ 

Er streichelte ihr über den Rücken und schaute ihr tief in die Augen. Auch wenn sie in diesem Moment die noch kommende Konsequenz fürchtete, so fühlte sie sich dennoch geborgen, als sie in seine warmen Augen sah.

Die Ruhe und Klarheit, die er ausstrahlte, gab ihr das Vertrauen, dass er wusste, was er tat und mit seiner Strenge nur ihr Bestes wollte.

Ohne Widerworte lief sie, immer noch mit der Schlafanzughose um die Knöchel, in die Zimmerecke, auf die er zeigte und versuchte, keinen Mucks von sich zu geben.

„Sehr brav“, hörte sie Theo sagen. Sie hörte, wie er aus dem Zimmer ging und als er nach einigen Minuten nicht zurück war, wurde sie langsam ungeduldig.

Vorsichtig drehte sie sich um. Es war ganz leise. Sie schnappte ihren Hasen und schlich so leise sie konnte in ihr Bett. 

Auch wenn ihr Po noch brannte, war ihr kalt und sie kuschelte sich in ihr Bett. Vielleicht war er ja eingeschlafen oder hatte vergessen… 

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„Nein! Nein! So nicht!“ Mit einem Ruck zog er ihr die Bettdecke weg und zog sie auf sein rechtes Bein, welches er auf die Bettkante abstellte. Das hatte sie nun wirklich nicht erwartet. 

„Daddy nein, weißt du, ich dachte…“, druckste sie nur, aber da spürte sie bereits seine feste Hand auf ihrem Hintern. 

„Da bin ich fünf Minuten im Bad und du machst schon wieder, was du möchtest. Denkst du, das ist der richtige Zeitpunkt, um dich frech zu verhalten?“ Sie spürte wie die Wärme und der Schmerz sich auf ihrer Haut ausbreitete. 

„Ich dachte, du bist… Aua… Ich dachte, du bist vielleicht eingeschlafen… Oder so?“ Einmal hörte man es noch Klatschen, dann nahm Theo sie auf den Schoß und streichelte ihren Kopf. 

„Dass ich eingeschlafen bin?“, sagte er fast schon ironisch und Marlin konnte ein Funkeln in seinen Augen sehen. „Nein, meine Liebe. Ich war im Bad und hab das hier gesucht.“ Er stand auf, stellte Marlin vor sich ab und zeigte auf die lange große Holzbürste. „Ich habe sie nur nicht direkt gefunden, weil sie jemand nicht an ihren Platz gelegt hat“, sagte Theo und schaute Marlin mit erhobenen Augenbrauen an. 

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Hochrot sah sie nach oben in seine Augen. „Ach die brauchen wir doch, ich meine ich hab’s wirklich verstanden und bin brav und ich schreib auch 20 Mal, dass ich mich an die Regeln halte und…“ 

„Oh ja, das ist eine sehr gute Idee, das kannst du gleich morgen machen. In Schönschrift! Aber jetzt werden wir unser Gespräch noch zu Ende führen und dann ab ins Bett. Eigentlich sollte ich dich auch noch dafür bestrafen, dass du die Bürste unter dem Schrank versteckt hast, aber sonst werden wir ja nie fertig…“

Theo seufzte und schaute Marlin auffordernd an. 

Am liebsten hätte sie ihren Kuschelhasen in die Ecke geschmissen, die Arme verschränkt und laut aufgestampft. Ihr Po tat weh, sie hatte einen tollen Vorschlag gemacht, der ihr nur noch mehr Arbeit eingebrockt hatte, und jetzt drohte ihr auch noch die Badebürste…

„Wag es ja nicht“, sagte Theo mahnend, als er sah, wie sich auf Marlins Gesicht der bekannte trotzige Blick zeigte.

„Meine Liebe, wir beenden jetzt unser Gespräch mit 10 Schlägen der Bürste und du wirst mitzählen. Dann hast du es geschafft und ich lese dir was zum einschlafen vor, wenn du jetzt brav bist also überleg dir genau was du tust.“ 

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Braves Mädchen: Tränen und Geborgenheit in Daddys Armen

Es war nicht leicht für Marlin, ihre Emotionen und Impulsivität im Griff zu haben, aber sie wusste, dass ein Wutausbruch die Situation nicht besser machen würde. 

Sie atmete tief ein und nickte Theo zu. 

„Braves Mädchen“, sagte er und zeigte auf die Bettkante. Sie beugte sich darüber und vergrub ihr Gesicht in ihren Armen. „So, das soll dich erinnern, dass unter der Woche und vor allem ungefragt kein Alkohol getrunken wird verstanden?“

„Ja, Daddy.“ 

„Gut.“

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Der erste Schlag der Badebürste ließ sie zusammenzucken. 

„Eins“, sagte sie kleinlaut und als sie endlich bei Zehn angekommen waren und Marlin leise schluchzte, legte Theo die Bürste beiseite, nahm sie sanft in den Arm, und sie presste ihr Gesicht an seine Brust.

„So, das hast du gut gemacht, ich bin stolz auf dich. Wirst du jetzt brav sein?“

Marlin schmiegte ihr Gesicht noch weiter an ihn und Theo nahm sie hoch auf den Arm, drückte sie an sich und sie schlang ihre Arme und Beine um ihn. 

„Ja, das werde ich. Ich hab dich lieb“, sagte sie leise und er setzte sich mit ihr auf das Bett, legte sie auf den Bauch und streichelte über ihren Po. 

„Ich dich auch, kleine Maus. So, jetzt cremen wir dich ein und dann ist Schlafenszeit.“ Die kühle Creme und Theos sanfte Berührungen taten gut und sie merkte, wie ihre Augen immer schwerer wurden. 

Vorsichtig hob er ihre Beine an und zog ihr das Höschen und die Schlafanzughose wieder an, dann tätschelte er ihren Hintern und wickelte sie in die warme Bettdecke ein.

„So und jetzt kannst du dir eine Geschichte aussuchen“, sagte er zu Marlin, doch die befand sich schon im Halbschlaf und murmelte nur noch etwas von „Fliegenden Wühlmäusen“. 

Theo sah sie an, strich sanft über ihr Haar und lächelte. Sie war wirklich seine verrückte kleine Prinzessin. 

Leise machte er das Licht aus und lehnte die Tür an, so wie Marlin es immer wollte, da sie sonst Angst im Dunkeln hatte und sie er kleine Lichtspalt beruhigte.

Unten angekommen legte er schon mal ein Blatt und einen Stift bereit.

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Danke für die tolle Geschichte, Littlefairy!

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1 Comment

Sarah · 15. Dezember 2023 at 14:00

Eine toll Geschichte, ich würde mich auf eine Fortsetzung sehr freuen.

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