Spanking fürs Lügen: Freund versohlt unehrliche Freundin

Spanking fürs Lügen: Freund versohlt unehrliche Freundin

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Freundin wird nach einer Lüge zur Rede gestellt

Als sie die Wohnungstür hinter sich schloss, wusste sie schon an seinem Blick, dass er es bemerkt hatte.

Sebastian stand im Flur, die Arme verschränkt, barfuß, das dunkle Haar noch feucht vom Duschen. Auf dem kleinen Tisch neben ihm lag sein Handy. Der Bildschirm war schwarz, aber Antonia musste nicht hinsehen. Sie wusste, dass jemand sie verpetzt hatte.

Sie hatte ihm versprochen, nicht wieder allein zu diesem Treffen zu gehen. Nicht, weil er ihr etwas verbieten wollte. Sondern weil sie beide wussten, wie es jedes Mal endete: zu viel Wein, zu viele alte Freunde, zu viele dumme Spiele mit Grenzen, die längst hätten klar sein müssen.

„Antonia“, sagte er ruhig. Ihr Bauch zog sich zusammen.

„Ich weiß, dass es falsch war“, sagte sie, bevor er mehr sagen konnte. Ihre Stimme war leiser, als sie wollte. „Doch aus irgendeinem Grund konnte ich mich nicht bremsen.“

Sebastian sah sie lange an. Nicht wütend. Eher enttäuscht. Genau das machte es schlimmer.

„Du hast mich angelogen.“

Sie schluckte. „Ja.“

„Du hast gesagt, du wärst bei Mara.“

„Ja.“

„Und stattdessen warst du dort.“

Antonia nickte. Ihre Finger krampften sich um den Riemen ihrer Tasche. Hitze stieg ihr in den Nacken, dann in die Wangen. 

Sie hasste dieses Gefühl, ertappt zu sein. Noch mehr hasste sie, dass ein Teil von ihr genau wusste, was jetzt kommen würde.
Sebastian trat einen Schritt näher. „Geh ins Wohnzimmer.“

Sie hob den Blick. „Schatz…“

„Jetzt.“

Das Wort war nicht laut, aber es ließ keinen Platz. Antonia stellte ihre Tasche ab und ging. Jeder Schritt über den Holzboden klang geradezu mitleidig. 

Im Wohnzimmer brannte nur die kleine Stehlampe neben dem Sofa. Warmes Licht fiel über den Teppich, den niedrigen Tisch, die Kissen, die noch vom Nachmittag zerdrückt waren.

Sebastian kam hinter ihr herein und schloss die Tür.

„Komm her.“

Sie drehte sich langsam um. „Ich hab doch schon gesagt, dass es mir leid tut.“

„Und ich glaube dir.“ Er setzte sich aufs Sofa, breitbeinig, fest, als hätte er diese Entscheidung längst getroffen. „Aber leid tun reicht heute nicht.“

Ihr Atem stockte. Er klopfte einmal auf seinen Oberschenkel. Antonia blieb stehen. Ihr Herz schlug hart.

„Du weißt, was passiert, wenn du mich anlügst“, sagte er.

Sie verschränkte die Arme vor der Brust, aber es wirkte schwach. „Das ist gemein.“

„Nein.“ Seine Stimme blieb ruhig. „Es ist längst überfällig.“

Sie sah zur Seite. Die Hitze in ihrem Gesicht wurde stärker. Ein paar Sekunden lang hörte man nur die leise Uhr an der Wand. Dann ging Antonia zu ihm.

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Er nahm ihre Hand, zog sie zwischen seine Knie und sah zu ihr hoch. „Sag es.“

Sie biss sich auf die Lippe. „Ich habe dich angelogen.“

„Und?“

„Und ich wusste, dass es falsch war.“

„Und?“

Sie senkte den Blick. „Ich hab es trotzdem gemacht.“

Sebastian nickte einmal. Dann legte er eine Hand an ihre Hüfte und zog sie bestimmt nach vorn. Antonia gab einen kleinen Laut von sich, halb Protest, halb Nervosität, als er sie über seine Knie legte.

Ihr Oberkörper sank auf das Sofa. Ihre Hände griffen nach dem Kissen. Ihre Beine blieben auf dem Boden, die Zehen gegen den Teppich gestemmt. Der kurze Rock rutschte hoch, als Sebastian sie zurechtrückte. 

Plötzlich lag sie quer über ihm, hilflos genug, dass sie es sofort spürte, aber sicher gehalten durch seine Hand auf ihrem Rücken.

„Sebastian…“

„Still.“

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Sie presste die Lippen zusammen.

Er strich den Rock ganz nach oben. Die Bewegung war langsam und bewusst. Kühle Luft traf ihre Haut. Antonia schloss die Augen, als seine Hand über den Stoff ihres Slips glitt.

„Du dachtest, du kommst einfach nach Hause, sagst Entschuldigung, und alles ist erledigt?“

„Nein“, murmelte sie.

Seine Hand legte sich auf ihren Po, griff leicht in die wohlgeformten Rundungen.

„Was dann?“

Sie rang nach Worten. „Ich weiß nicht.“

Der erste Schlag kam flach und deutlich. Klatsch. Antonia zuckte. Ihre Finger krallten sich ins Kissen. Der zweite traf die andere Seite. Klatsch. 

„Au!“ Sebastian hielt inne. Seine Hand ruhte auf ihr, schwer genug, um sie an Ort und Stelle zu halten.

„Du bleibst liegen.“

Sie drehte den Kopf halb zu ihm. „Das tut weh.“

„Das soll es.“ Ihre Wangen brannten.

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Der nächste Schlag landete fester. Antonia sog scharf die Luft ein. Ihr Körper zuckte über seinen Knien und ihre Beine spannten sich, als wollte sie aufspringen.

„Stillhalten“, mahnte Sebastian.

„Ich versuch’s!“

Seine Hand legte sich kurz auf die warme Stelle, rieb langsam darüber, als würde er prüfen, wie viel sie schon begriffen hatte. Antonia keuchte leise. 

Das Reiben machte alles schlimmer und zugleich unmöglich, sich dagegen zu wehren. Ihr Körper spannte sich, ihre Knie rutschten weiter auseinander, dann presste sie sie hastig wieder zusammen.

Sebastian bemerkte es. Doch er sagte nichts. Stattdessen landete ein weiterer Hieb auf ihrem Gesäß, nun lauter als die davor.

„Aua!“ Antonia vergrub das Gesicht im Kissen. „Das ist unfair.“

„Unfair war, mich anzulügen.“ Der Satz traf härter als seine Hand. Antonia wurde still.

Sebastian fasste den Bund ihres Slips. Für einen Moment tat er nichts. Er wartete. Sie spürte seine Finger an ihrer Hüfte und ein Schauer jagte über ihren Rücken. Kalt und doch unglaublich angenehm.

Dann legte Sebastian los.

Langsam zog er den Slip nach unten. Erst über die Hüften, dann über die Rundung ihres Pos. Antonia presste die Stirn ins Kissen. Die Scham traf sie wie ein heller Blitz. 

Da lag sie, über dem Schoß ihres Freundes, den Rock hochgeschoben, den Slip halb über den Schenkeln, bereit für die Strafe, die sie sich eingehandelt hatte.

Hitze stieg in ihr auf und ihre Hände wurden feucht. Unter anderem…

Sebastian strich mit der Hand über ihre nackte Haut. „So.“

Sie gab ein leises, wütendes Geräusch von sich.

„Was?“

„Nichts.“

„Gut.“

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Strafe wird ernster, bis die Lektion sitzt

Der nächste Schlag brannte sofort.

Antonia riss den Kopf hoch. „Ah!“

Seine Hand schmerzte tierisch, vor allem ohne den Schutz des Stoffes. Ihr Po federte unter jedem Schlag. Die Haut färbte sich rasch rosa, dann dunkler an den Stellen, die er wieder und wieder traf. Antonia wand sich über seinen Knien, aber Sebastian hielt sie sicher fest.

Beim nächsten Schlag trat sie mit beiden Füßen.

„Antonia.“ Sie erstarrte. „Beine runter.“ Sie gehorchte, zitternd vor Trotz und Scham. „Es ist nur zu deinem Besten“, sagte er.

Sie schloss die Augen. Sie wusste, dass es nötig war. Trotzdem… Trotzdem brannte es. Trotzdem war es peinlich. Trotzdem wollte sie sich herauswinden, ihn beschimpfen, lachen, weinen, irgendetwas tun, um nicht so offen über seinen Knien zu liegen. Doch sie hatte keine Wahl.

Sebastian versohlte sie jetzt langsamer. Seine Hand hob sich, pausierte, knallte auf ihr Hinterteil. Antonia hörte das leise Zischen durch die Luft, dann das Klatschen, dann ihr eigenes Keuchen. 

Ihr Po hob sich unwillkürlich bei jedem Treffer, als würde ihr Körper versuchen, der Hand entgegenzukommen oder ihr zu entkommen. Sie wusste selbst nicht mehr, was von beidem stimmte.

„Warum liegst du hier?“

Sie brauchte einen Moment. „Weil ich dich angelogen habe.“ Seine Hand fiel wieder. Sie stöhnte auf und presste die Finger in das Kissen.

„Warum war das falsch?“

„Weil ich versprochen hatte, ehrlich zu sein.“ Noch ein Schlag, hart und sauber. Ihr Bein zuckte. „Und weil Lügen nie in Ordnung ist.“

„Und wirst du es wieder tun?“ Sie schluckte. Ihr Trotz brach an der Kante seiner Stimme.

„Nein.“

Seine Hand blieb oben.

„Sag es richtig.“

„Nein, Sebastian. Ich werde dich nicht wieder anlügen.“ Der letzte Schlag kam fest, genau in die Mitte. Danach wurde es still.

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Antonia blieb über seinen Knien liegen. Ihr Atem zitterte. Ihre Finger lösten sich langsam aus dem Kissen. Ihr Po brannte heiß und schwer, jede Stelle wach, jede Bewegung spürbar. Sebastian legte die Hand darauf, ganz vorsichtig.

Sie zuckte trotzdem.

„Schon gut“, flüsterte er. Das machte etwas mit ihr. Mehr als die Strafe. Mehr als die Scham.

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Er zog ihren Slip wieder hoch, als würde er sie nach dem Durcheinander wieder zusammensetzen. Dann schob er ihren Rock zurück über ihre Oberschenkel und half ihr, sich aufzurichten.

Antonia setzte sich neben ihn, aber nicht weit weg. Ihre Augen waren feucht, ihr Gesicht noch rot. Sie sah ihn nicht an.

Sebastian nahm ihre Hand. „Komm her.“

Diesmal gehorchte sie sofort. Sie rutschte auf seinen Schoß und verzog das Gesicht, als ihr Po den Stoff seiner Hose berührte. Er hob eine Braue.

„Selbst schuld“, murmelte sie.

Ein kurzes Lächeln zuckte um seinen Mund. „Richtig.“

Sie lehnte den Kopf an seine Schulter. Für eine Weile sagte keiner etwas.

Dann küsste sie Sebastian sie auf die Stirn. „Ich will, dass du ehrlich bist. Auch wenn es unbequem ist.“

„Ich weiß.“

„Und wenn du Mist baust, sagst du es mir. Nicht erst, wenn ich es herausfinde.“

„Ich weiß.“

Er schob einen Finger unter ihr Kinn und drehte ihr Gesicht zu sich. „Antonia.“ Sie sah ihn an. „Ich liebe dich.“

Ihre Augen wurden weicher und glänzten. „Ich dich auch.“

Er küsste sie. Nicht hart. Nicht als Belohnung. Eher wie ein Ende. Wie ein Punkt unter einem Satz, der nötig gewesen war. Als sie sich lösten, verzog sie wieder das Gesicht und rieb sich vorsichtig über den Rock. 

Sebastian sah hin. „Brennt?“

Sie funkelte ihn an. „Was glaubst du?“

„Gut.“

„Du bist unmöglich.“

„Und du bist heute Abend ehrlich.“ Sie öffnete den Mund, wollte widersprechen, ließ es dann aber bleiben. Stattdessen legte sie die Stirn gegen seine Brust.

„Ja“, sagte sie leise. „Bin ich.“

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Danke für die tolle Geschichte, CobraSooz!

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